SIMON und OPITZ in der Grafschaft Glatz

Joseph Johannes Matthias OPITZ, * 23.02.1813 in Mittelsteine,
der zeitlich der Vater von Carolina, *1838 sein k�nnte.

Zur endg�ltigen Festlegung fehlt mir jedoch der Traueintrag von
Joseph OPITZ, G�rtner in Mittelsteine oo Maria BEICHEL aus Mittelsteine.

Hallo OPITZ-Forscher,

in meinen Notizen findet sich dies:

Von Joseph Johannes Matthias OPITZ * 23.02.1813 und ~ 24.02. sind die Eltern:
Carl OPITZ Bauer und Gerichtsgeschworener und Theresia GRO�PIETSCH.

oo 05.11.1833 Mittelsteine

Unteroffizier und g�rtner Joseph OPITZ, So. d. + Anton O. gewesener G�rtner alhier
Jungfrau Anna Maria BEICHEL, To d. Joseph B. Tischlermeister alhier
27/22 Jahre, bei der Braut 02./03.04.1811

* 11.06. ~ 13.06.1838 Caroline

Eltern:
Joseph OPITZ G�rtner und Maria BEICHEL

Alle weiteren Daten und Angaben k�nnen in dem entsprechenden KB nachgelesen und vervollst�ndigt werden.

MfG
Ursula Christoph

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Hallo Frau Christoph,

Sie schreiben vom Kirchenbucheintrag mit weiteren Angaben. Wo kann dieses zum Ort Mittelsteine/Neurode eingesehen werden.

Ich bin an den Personen Opitz, Carl und Großpietsch, Theresia sehr interessiert.

Ich finde leider nicht den kompletten Verlauf dieses Threads.

Viele Grüße Andreas

Guten Tag Andreas,

nun habe ich schon eine Weile gesucht…… Sollen die zusammen verheiratet gewesen sein und wann in etwa gelebt? Kath? So auf Verdacht finde ich zwar eine Carl OPITZ, aber mit anderen Frauen.

Viele Grüße

Ursula

Gesendet von Mail für Windows

Vielen Dank für die Rückmeldung. Ich sah erst beim Absenden meines vorherigen Beitrages, dass der Thread bereits 13 Jahre alt ist.
Was ich bereits herausfand:
Opitz, Carl (*1785-?) verheiratet mit (Groß-)Pietsch, Theresia starben in Mittelsteine/Neurode, Schlesien, Preußen.
2 bestätigte Kinder Carl (*1810-1882) verheiratet mit Jökel, Johanna Beate (*1811-?) und Theuer, Johanna(+ vor 1882); Opitz, Theresia (*1820-1895) verheiratet mit Hasler, Carl; drittes Kind laut Familysearch Opitz, Joseph ((*1813-?) verheiratet mit Volkel, Emma (*1844-?).

Im letzten Satz schrieben Sie damals vom KB (Kirchenbucheintrag) wo weitere Daten und Angaben nachgelesen und vervollständigt werden können. Das würde ich sehr gerne einsehen wollen.

Vielen Dank soweit.
Andreas

Guten Abend Andreas,

was wird jetzt genau gesucht? Ihre Angaben waren etwas verwirrend. Der Nachname JÖKEL kommt mir für die Grafschaft Glatz sehr ungewöhnlich vor. Liegt hier vielleicht ein Lesefehler vor?

Man ordnen nicht einfach Eltern auf Grund von einem Heiratseintrag zu. Man sucht den Taufeintrag der Caroline und stellt fest, die Eltern sind XY . Danach sucht man den Heiratseintrag der Eltern. Außerdem muss man bei OPITZ/OPPITZ und OBITZ sehr sorgfältig arbeiten, denn an jeder Milchkanne gibt es zig OPITZ und andere Schreibweisen. Man kann schnell vom richtigen Weg/Linie abkommen.

Wie man die Daten in den KB einsehen kann, können Sie prima bei meinem Cousin erfahren. Filme lesen und kirchenbuecher

Viele Grüße und viel Erfolg
Ursula

Guten Tag Ursula,

Vielen Dank für die Informationen/Links, diese sind neu für mich. Ich werde diese für Schlesien prüfen.
Ich bin über eine Suchmaschine in dem 13 Jahre alten Post von Ihnen gelandet. Hier war die Rede vom Kirchenbucheintrag für Großpietsch und Opitz, bzw. deren Sohn und dessen Heirat (05.11.1833). Dieser interessiert mich natürlich. Sowie es für mich aus dem Eintrag hervorging konnte dieser Eintrag „damals“ (vor 13 Jahren) einfach nachgelesen werden.
Ich hoffte natürlich auf einen Link zum Kirchenbuch, evtl. sogar zum Kirchenbuch von Mittelsteine/Neurode Schlesien.
Mit freundlichem Gruß
Andreas

P.S. Und insgeheim hoffte ich natürlich auf Personen zu treffen mit dehnen ich gemeinsame Vorfahren teile.

Guten Tag Andreas,

KB kann man nur äußerst selten einfach online einsehen. Es gehört außerdem auch Vorkenntnis dazu, wie man sauber und exakt forscht.

Sagen Sie mir doch mal Ihre letzten gesicherten Daten, wirklich handfest gesicherten Daten und ich schaue ob ich Ihnen helfen kann.Lieber gesicherte Daten um 1800 und neu aufrollen. Einfach per Internet einen Stammbaum stricken bringt nix und ist ungenau, befriedigt auf Dauer nicht.

Gruß
Ursula

Die oben von mir genannten Daten sind handfest sonst hätte ich mich nicht danach erkundigt.

Wie bereits im ersten Beitrag geschrieben, bin ich davon ausgegangen, dass Sie auf das Kirchenbuch von Mittelsteine Zugriff hatten.

Sie schrieben: "…in meinen Notizen findet sich dies:

Von Joseph Johannes Matthias OPITZ * 23.02.1813 und ~ 24.02. sind die Eltern:
Carl OPITZ Bauer und Gerichtsgeschworener und Theresia GRO�PIETSCH…

Alle weiteren Daten und Angaben k�nnen in dem entsprechenden KB nachgelesen und vervollst�ndigt werden."

Vielen Dank soweit für Ihre Hinweise.
Andreas

Hallo Andreas,

klar habe ich mehr oder weniger Zugriff auf die KB, Notizen. Ich war viele Jahre KB bei den Mormonen lesen. Bei Carl OPITZ und Theresia GROßPIETSCH sieht es schlecht aus, denn Theresia G. soll aus Nieder Rathen stamme. So steht es bei einem Taufeintrag ihrer Kinder. Nieder Rathen gehörte zur Pfarrei Albendorf. Die Heiratsbücher von Albendorf enden 1805 und beginnen im Augenblick 1837 wieder. In der Lücke muss besagte Heirat liegen. Somit kann man nicht sagen, wie die jeweiligen Väter heißen, ist eine saubere Zuordnung nicht möglich. Zu 95 % wurde am Geburtsort der Frau geheiratet, Albendorf hat auch eine wunderschöne Wallfahrtskirche und in Mittelsteine findet sich die Heirat auch nicht.

Viele Grüße
Ursula

Hallo Andreas,

welches Kind von Carl OPITZ und Theresia G. ist denn Ihr Ahn?

Gruß
Ursula

Hallo Andreas,

dann sind Deine Ahnen wie folgt:

Caroline *1838
Die Eltern: Joseph OÜITZ und Maria BEICHEL
Großeltern: Carl OPITZ und Theresia GROßPITSCH
oder?

Viele Grüße
Ursula

Blockzitat „…Die Heiratsbücher von Albendorf enden 1805 und beginnen im Augenblick 1837 wieder. In der Lücke muss besagte Heirat liegen…“

Das ist natürlich ärgerlich, da kann ich nur auf Abschriften des KB hoffen.

Nichtsdestotrotz bin ich alle Vorfahren in diesem Strang rückwärtsgegangen und habe erkannt, dass eine Generation vakant sein kann.
Dies betrifft das Kind von Pietsch und Opitz, Carl Opitz (*1810 in Mittelsteine/Neurode; +1862 Mittelsteine/Neurode), verheiratet mit Jökel, Johanna und laut Sterbeurkunde Theuer, Johanna (+vor 1882), evtl. die 2. Ehefrau.

Um von der nächst jüngeren Generation Opitz, Karl August Eduard (*1835 Schönbach/Bolkenhain, Schlesien,+1903 in Berlin)

Schönbach 14) (meyersgaz.org)

verheiratet mit Paschke, Emilie Wilhelmine (*1839 in Posen, Preußen, +1924 in Berlin) sicherzugehen das Opitz/Jökel die Eltern sind, müsste ich den Taufeintrag von Opitz, Karl 1835 in Schönbach/Bolkenhain bei Rudelstadt finden. (Bis hierhin nachgewiesen durch den handschriftlichen Ahnennachweis)

Den Heiratseintrag von 1858 in Posen habe ich gefunden, dieser lässt aber leider keine Rückschlüsse auf die Eltern zu.
Poznan Project (psnc.pl)

kirchenbuecher (christoph-www.de)
„Rudelstadt, früher Rudelsdorf am Bober (Ciechanowice) ab 1816 Kreis Bolkenhain, ab 1932 Kreis Landeshut:
Heute OT der Gemeinde Merzdorf (Marciszów):
Evg. KB.: verschollen, aber:
Benjamin Conrad schreibt 2022: „Laut Archivbestand gibt es im Staatsarchiv Hirschberg keine Kirchenbücher zur ev. Kirche Rudelstadt. Ich habe im Lesesaal das Bestandsbuch Kreisgericht Landeshut dahingehend durchgelesen. Andreas Richter schrieb mir, dass in Waldenburg im ev. Kirchenarchiv folgende Kirchenbücher zu Rudelstadt vorhanden seien:
TF 1811 – 1818 und TR 1840 – 1929, keine Begräbnisbücher.“
Hinweis: Basierend auf Aufzeichnungen von vor 1945 von Dr. Wilhelm Scharf hat Jürgen Schwanitz das älteste ev. KB. von Rudelsdorf sowie Aufzeichnungen der Friedenskirche Jauer, die Rudelsdorf betrafen, mindstens bis 1710 rekonstruiert und als gedrucktes Buch - nicht verkäuflich - an 10 „Archive“ verteilt. Es findet sich etwa in der Martin-Opitz-Bibliothek und im Staatsarchiv Hirschberg. Einzelheiten zum Buch findet man in „Arbeitsbericht der AGoFF 2015“, S. 21-24.“

Da kommt man aber wohl nur über ein polnisches Archiv ran ?!

Ich möchte Sie aber nicht über Gebühr in Anspruch nehmen - Ich würde Ihnen das nicht übel nehmen.

Mit freundlichem Gruß
Andreas
Zur besseren Übersicht der Generationen:

Guten Tag Andreas,

Das ist natürlich ärgerlich, da kann ich nur auf Abschriften des KB hoffen.

Die Abschriften können ja nur von einem vorliegenden KB gemacht werden. 2 Forscher sind gerade in die Grafschaft gefahren und wollen versuchen in Albendorf reinzukommen. Bisher war der Pfarrer hartherzig.

Nichtsdestotrotz bin ich alle Vorfahren in diesem Strang rückwärtsgegangen und habe erkannt, dass eine Generation vakant sein kann.
Dies betrifft das Kind von Pietsch und Opitz, Carl Opitz (*1810 in Mittelsteine/Neurode; +1862 Mittelsteine/Neurode), verheiratet mit Jökel, Johanna und laut Sterbeurkunde Theuer, Johanna (+vor 1882), evtl. die 2. Ehefrau.

Nein, der ist da und auch mit Johanna THEUER verheiratet, bisher NICHT mit einer JÖKEL, aber vielleicht ergibt die sich noch.

In jedem 2. Ahnenpass sind Fehler drin, bei mir im mütterlichen UND väterlichen Ahnenpass. Da nützt auch kein Stempel. Aus dem Grund ist es so unheimlich wichtig alles sorgfältig aufzurollen.

Dieser Anschluß nach Bolkenhain…? Schmeckt mir nicht. Bedenken Sie OPPITZ gibt es wie Sand am Meer. Wer soll von Mittelsteine dorthin abgewandert sein? Wer sind die Eltern von jenem Karl August Eduard? Ist das bekannt? Carl jun. * 1810 bleibt vor Ort, soweit ich es bis jetzt sehen kann. Er hatte 1843 als Junggesell eine reiche Witwe geheiratet. Ich glaube nicht, dass zum jetzigen Zeitpunkt die Mittelsteiner OPITZ für Sie in Frage kommen.

Ihr Stammbaum, leider nicht korrekt. Ich hatte geschrieben der Joseph OPITZ oo 1833 Anna Maria BEICHEL, Alter 27/22. Demnach ist er * 1806 geboren UND der Vater ist Anton OPITZ . Das stand aber auch so im Text alles drin. Das meinte ich mit: sorgfältig und korrekt arbeiten.

**Der Joseph OPITZ * 1813 hat oo 1865 wohl in 1. Ehe Emma VÖLKEL in Neurode geheiratet. Es steht nicht Witwer bei dem Eintrag! Er ist 52 Jahre und sie 21 J. Da bei dem Eintrag weder Junggesell/Jungfrau steht, war sie vielleicht schon etwas schwanger oder hatte ein voreheliches Kind. Auch hier steht wieder als Mutter Theresia GROßPIETSCH! Nicht PIETSCH. Die Theresia im Stammbaum stimmt oo 1842 in Mittelsteine.

Viele Grüße
Ursula

Es findet sich etwa in der Martin-Opitz-Bibliothek und im Staatsarchiv Hirschberg. Einzelheiten zum Buch findet man in „Arbeitsbericht der AGoFF 2015“, S. 21-24.“
Da kommt man aber wohl nur über ein polnisches Archiv ran ?!

Das kann man per Fernleihe bestellen und einsehen.
Gruß
Ursula

Guten Tag Ursula Christoph,

haben die Mormonen evtl. auch Kirchenbücher, die vor dem 2. Weltkrieg
noch existiert haben?
Es gibt für meinen Ahnenforschungsort eine große Lücke im 19. Jahrhundert.
Die entsprechenden Kirchenbücher sind leider während des Krieges
abhanden gekommen.

Gruß
Matthias Kühn

Hallo Matthias,

nachfolgen Hinweise zu OPITZ aus Schlesien in ALUs.

Gruß
Andreas (Meininger)

Hallo Andreas,

ich würde mir gleich morgen die Sterbeurkunke von Opitz, Karl August Eduard (*1835 Schönbach/Bolkenhain, Schlesien,+1903 in Berlin) in Berlin besorgen. Wahrscheinlich kann man dann schon besser sehen, wo der Knoten ist.

Gruß
Ursula

Guten Abend,
ja das sind interessante Neuigkeiten.
Mir war die Verbindung von Opitz, Karl August Eduard, *1835 in Schönbach/Bolkenhain, geheiratet in Posen, mit dem Vater in Mittelsteine, welcher wohl als Erstgeborener den Hof erbte und sein Leben in Mittelsteine verbrachte, auch fragwürdig.
Ich lösche die älteren Linien alle raus um neu anzusetzen.
In anderen Zweigen bin ich auch sehr exakt vorgegangen…nur hier wollte ich wohl Ergebnisse sehen und habe von anderen Stammbäumen in einer säumigen Minute kopiert.

Die Sterbeurkunde füge ich an, da ist kein Aufwand notwendig.
Ich habe folgenden Eintrag entziffern können:
Pfarramt Rudelstadt, Schlesien Reg.Nr. 12/1835 Seite G 92

Die Heiratsurkunde mit Paschke in Posen habe ich auch im Original.

VG
Andreas

Hallo Matthias,

leider bin ich außerhalb der Grafschaft Glatz unterbelichtet. Hast Du schon bei den Mormonen nachgesehen? Hast Du Andreas Richter kontaktiert? Er ist Berufsgenealoge und Bemühungen sind kostenpflichtig. Hast Du dem Pfarrer von Waldenburg sehr höflich, wie Hochwürdiger Pfarrer und ähnliches geschrieben und 10,- oder 20,- beigelegt. Ich hatte da mal Erfolg mit, der Forscher nicht. Er war wohl nicht höflich genug. Mehr Ideen habe ich leider nicht für Dich.

Viel Erfolg und Grüße
Ursula

Hallo in die Runde,
hallo Ursula,

ich möchte eine kurze Zwischenfrage stellen. Ein Herr Andreas Richter war mir bisher nicht bekannt und ich habe mich nun etwas über seine Forschung informiert. Gibt es möglw. auch derartige Expert*Innen für die Kreise Goldberg-Haynau und Lüben?

Viele Grüße.
Christian (Mette)