Mailinglisten-Modus veraltet? - NEIN!

ich merke bemerke immer wieder, dass es immer Mal negative Reaktionen gibt, wenn man erwähnt, dass man den Mailinglisten-Modus benutzt.
Diese Art Nachrichten von Discourse zu erhalten und zu Beantworten macht durchaus Sinn je nachdem, wie man mit Discourse umgeht.

Ich selber erhalte lieber Nachrichten zu meinen Kategorien per Email und antworte, falls ich helfen kann oder schreibe meine Anfrage per Email an Discourse. Zudem kann ich die erhaltenen Emails im Email-Programm filtern, wie es mir passt.
Zudem mag ich nicht das “Einloggen”, durchsehen, ausloggen und später erneut Einloggen etc.

Ich sehe den Mailinglisten-Modus fast wie einen “Newsletter” zu meinen Kategorien.

Ich rufe die Emails 1x - 2x täglich (manchmal auch öfter) ab und sehe schnell und einfach, ob bei den Nachrichten etwas “Interessantes” dabei ist.

Für mich ist dies eine ideale Lösung zwischen eigener Recherche und dem was ich alltäglich zu erledigen habe - einfache, schnell abrufbare Informationen zu meinen Recherchegebieten.

Ohne dass eine Diskussion bestand wollte ich auf die Vorteile des Mailinglisten-Modus hinweisen.

Zudem hat es so mancher älteren Person geholfen auch nach der Umstellung weiterhin “Dabei-zu-Bleiben”.

So viele schafften den Umstieg alleine nicht, da sie niemanden hatten, um ihnen dabei zu Helfen.
Für mich ist der Mailinglisten-Modus eine sehr gute Lösung, was denkt ihr?

Gruss Christina_L

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Es ist schön, wenn Du mit dem Mailing-Listen-Modus gut zurecht kommst!

Ich nutze verschiedene Geräte und dort den Zugang per App und Browser. Anmelden muss ich mich so gut wie nie. Die Synchronisation von Discourse zwischen den Geräten ist zwar nicht gut, aber weitgehend akzeptabel, so dass ich immer im Bild bin, was ich auf einem anderen Gerät gelesen oder geschrieben habe.

Mit E-mails müsste ich alles selber organisieren, was kommt in welche Email-Ablage, was hebe ich auf, was lösche ich? Wozu? Das macht doch Discourse für mich. Dort kann ich suchen, habe den Überblick über viele Kategorien, etc.

Ich finde den Mailing-Listen-Modus als ein Relikt aus den 1980er Jahren. Wenn er für manche gut funktioniert: Fein. Für mich ist das nichts mehr.

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Hallo Herr Harenthaler,

obwohl ich Technik mag, muss sie nicht mein Leben beeinflussen. Ich sehe meinerseits nicht, warum ich auf jedem Gerät jederzeit “über Alles” informiert sein sollte und alles synchronisiert werden sollte.
Mein Emailabruf, meist 2x täglich für alle Mails reicht mir.
Mir sind aber auch bei Discourse Personen aufgefallen (nur nach deren Kommentaren) die wohl jede freie Minute bei Discourse “herumhopsen”. Wenn es ihnen Spass macht und sie nichts anderes in ihrer freien Zeit zu tun haben? Warum nicht.

Ahnen-Familienforschung findet halt nicht nur bei Discourse statt.
Gruss Christina_L

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Früher war ich ein großer Fan davon, mir jede Nachricht per E-Mail zuschicken zu lassen. Das habe ich mittlerweile nach und nach abgestellt. Die meisten Dinge sind für mich nicht so interessant, dass ich sie aufbewahren müsste.

Und ich finde es viel bequemer, zu meinem eigenen Zeitplan in Discourse nachzusehen, ob sich etwas getan hat, als ständig Sachen per E-Mail zu bekommen.

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Liebe Christina_L, lieber Herr Hartenthaler, lieber Jesper,

ich habe mit Interesse die Beiträge zum Mailing-Listen-Modus gelesen und möchte mich jetzt einfach auch noch kurz dazu melden, um - wie ich glaube - im Namen vieler “Altnutzer” der Ahnenforscher-Mailinglisten den Beitrag von Christina-L zu unterstützen. Ich sehe das genauso wie sie. Hermann Hartenthaler und auch Jesper haben beide geschildert, wie sich ihr Umgang mit den Listen bzw. mit Discourse entwickelt hat. Bei “uns” ist die alte Gewohnheit eben ausreichend. Es ist ja auch schön, dass die Entwickler - sicher nicht ohne Mühen dafür gesorgt haben, dass dieser Modus erhalten bleibt. Es sind übrigens erst Mitte der neunziger Jahre zum ersten Mal Ahnenforscher-Mailinglisten erstellt worden. Ich war dann ziemlich bald dabei. Eine erste E-Mail wurde 1984 in Deutschland empfangen. Heute ersetzt der Email-Verkehr ja häufig die alte Schneckenpost und ist gar nicht so unmodern. Ok, es ist gut, dass es verschiedene Möglichkeiten der Kontaktaufnahme unter Ahnenforschern gibt Und wenn jemand über die “veraltete” Möglichkeit lästert: ignorieren.

Liebe Grüße

Herbert (Henkel)

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Hallo,
ich selber nutze Discourse gerne und viel intensiver als früher die Mailinglisten.
Das System hat ein Archiv und nur für mich sehr relevante Dinge schaffen es in mein persönliches Archiv. Der Rest kann bei Discourse bleiben.

Ich weine den Textbasierten Mailinlisten keine Träne nach.

Aber, ich kann auch verstehen wenn Teilnehmer den gewohnten Ablauf beibehalten möchten, die auf emails basierende Struktur. Da muss halt jeder nach seiner Vorliebe agieren.

Wobei schon interessant ist dass das Medium “Mailingliste” mehr und mehr in verschiedenen Bereichen verschwindet.

VG
Steffi

Wo gibt es denn überhaupt noch Mailing-Listen außer bei Compgen? Ich bin auf keiner einzigen mehr registriert. Gramps und Heredis nutzen auch Discourse. Webtrees hat sein eigenes Forum. Ich beziehe natürlich ein paar Newsletter und stehe leider auf diversen Spam-Verteilerlisten. Und ich nutze RSS-Feeds, noch so ein Dinosaurier.

Aber Mailing-Listen? Habt ihr ein paar Beispiele von guten Mailing-Listen außerhalb von Compgen? Die seit Jahren nicht mehr aktualisierte Seite im Genwiki https://wiki.genealogy.net/Mailinglisten gibt auch nicht viel her. Es gibt Hinweise auf Yahoo und rootsweb, andere uralte Dienste. Und auf Mailing-Listen für Genealogieprogramme, die ihrerseits bereits nicht mehr weiterentwickelt werden.

Ich bin auf Eure Hinweise gespannt!
Hermann

Hallo,

Discourse unterstützt doch den Mailinglisten-Modus, man kann ihn da aktivieren. Ich finde die Einstellung dort vollkommen in Ordnung. Alles, was mich interessiert, bekomme ich so per email (sortiert nach Kategorien), ohne daß ich mich bei Discourse umständlich dauern an- und abmelden muß. Und ich benutze auch mehrere Geräte zum Empfang von emails (PC, Tablet, Smartphone).

Viele Grüße
Rainer [Dörry]

Hallo Hermann und alle Anderen,

ich wollte doch überhaupt keine Schärfe in die Diskussion bringen. Noch einmal: es ist gut, dass es verschiedene Möglichkeiten der Kontaktaufnahme unter Ahnenforschern gibt. Ich möchte eigentlich nur vermeiden, dass über den Mailinglisten-Modus so lange gelästert wird, bis er eingestellt wird…

Viele Grüße - ich melde mich jetzt nicht mehr zu dem Thema

Herbert (Henkel)

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Hallo Hermann,

Meine Mails sind auf allen Geräten gleich aktuell.

Ich kann es selbst organisieren, so wie ich es haben will.

Man kann, wenn man die Mails auf dem Server lässt, eine Löschroutine definieren - und hat sie auch auf dem Smartphone immer dabei. So habe ich es gemacht. Was ich aufheben will, lade ich herunter und sortiere es auf meinem PC entsprechend ein. Wenn ich ältere gelöschte Nachrichten doch nochmal brauche, finde ich sie ja online noch. Das beste aus zwei Welten!

Ich habe den Überblick im Mail-Programm viel schneller, aufgrund der für mich passenden Sortierung.

Absolut nicht. Es ist einfach und praktisch. Allein schon hier so zu antworten, wie ich es tue, mit Einschüben im Zitat, ist im Browser viel mühsamer als im Mailprogramm am PC (in der Mail-App meines Providers hingegen nicht vorgesehen).

Nicht für „manche“. Discourse per Mail zu nutzen ist sehr beliebt, das hat die Umfrage für die COMPUTERGENEALOGIE gezeigt, und so lange ist die noch nicht her. Es ist keine kleine, verschrobene Minderheit, die zu rückwärtsgewandt ist, in einem Browser zu schreiben. Sondern Leute, die die Einfachheit und Schnelligkeit von E-Mails zu schätzen wissen.

Schöne Grüße
Renate

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Das verstehe ich. Jeder hat andere Vorlieben für die eigenen Arbeitsabläufe. Ich habe kürzlich auch angefangen im Mailman3 in der Browser-Ansicht zu arbeiten. Gar nicht schlecht, fühlt sich fast wie Discourse an. Wichtig ist ja nur, dass die Informationen zwischen den Nutzern ohne Verluste fließen und dass man alles wiederfindet, was man sucht.

Aber wo gibt es für uns Genealogen spannende Mailing-Listen außerhalb von Compgen?

Hier: Search

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Auch hier: https://groups.google.com/search/groups?q=genealogy

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Hallo zusammen,

Nachfolgend einige Anmerkungen zu dem bisher Gesagten:

  1. Es ist nicht beabsichtigt, den „Mailinglisten“-Modus abzuschalten. Dies ist auch gar nicht so ohne weiteres möglich… Mir ist unklar, worauf diese Sorge beruht.
  2. Entgegen offenbar weitläufiger Meinung ist dieser jedoch nicht ursächlich dafür, dass man sich über alle Beiträge in seinen Kategorien per Mail benachrichtigen lassen kann.
    Dies lässt sich steuern, indem die gewünschten Kategorien auf „Beobachten“ gestellt werden. Das geht auch ganz ohne Aktivieren des Mailinglisten-Modus (und ist auch der Normalfall).
  3. Auch für das Antworten auf vorhandene Nachrichten und das Starten neuer Themen jeweils per Mail ist dieser Modus nicht verantwortlich. Die Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Absender einer solchen Mail in Discourse bereits bekannt ist und sich dort mindestens ein Mal angemeldet hat. Das ist bei all denen, die bereits Benachrichtigungs-Mails über neue Beiträge erhalten der Fall.
  4. Es gibt im Grunde nur eine Sache, bzw. ein Nutzerwunsch, der ausschließlich über eine Aktivierung des Mailinglisten-Modus erreicht werden kann: Nur wenn man diesen aktiviert, findet man in seinen persönlichen Einstellungen einen Schalter, über den festgelegt werden kann, dass man auch über die eigenen Beiträge bzw. Antworten, die man per Mail verschickt hat, zusätzlich noch einmal per Mail benachrichtigt wird.
    Dieser Wunsch resultiert bei vielen früheren Mailinglisten-Nutzern wohl daher, dass dieses Verhalten bei vielen dieser Listen üblich war.

Und zu guter Letzt: Discourse bietet so viele verschiedene Möglichkeiten, das Verhalten den eigenen individuellen Bedürfnissen anzupassen. Somit ist es jedem Nutzer möglich, die Einstellungen gemäß den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Dafür braucht sich niemand zu verteidigen und es müssen auch keine Mehrheiten gesucht werden.

Früher gab es viele Diskussionen „Mailingliste vs. Forum“ - auch bei der Einführung von Discourse wurde dieses oft als „Forum“ bezeichnet.
Das ist auch nicht falsch, es bietet alle Möglichkeiten eines Forums.
Es bietet allerdings zusätzlich auch die Möglichkeit, seine individuellen Einstellungen so vorzunehmen, dass es zwar technisch keine Mailingliste ist, die Funktionalität aber (fast) so wirkt, als wäre es eine solche.

Wäre das nicht von vorne herein gegeben gewesen, hätten wir Discourse niemals als Nachfolger für Mailinglisten in Betracht gezogen.

Es ist sicherlich spannend, hier zu erfahren, wie unterschiedlich das Nutzerverhalten hinsichtlich

  • Lesen, Schreiben und Abrufen von Themen/Beiträgen
  • direkt in Discourse oder als Mail
  • auf einem oder mehreren Geräten
  • Ablage in privaten Archiven
  • u.a. m.
    ist.

Da lautet die Devise: Da kann und darf jeder es handhaben wie man selbst möchte und muss sich dafür gegenüber niemandem rechtfertigen.

Herzliche Grüße,

Susanne (Nicola)

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Ich kann Dir nur zustimmen, Christina!

Mail geht viel schneller, ohne Browser öffnen, auf Anmelden klicken,
Moment warten, und dann muss ich die ganzen Kategorien aufrufen.

In meinem Mailprogramm kann ich nach Kategorien sortieren oder auch
nicht (für einige habe ich separate Ordner, die anderen laufen zusammen
in einen Ordner), jede Nachricht ist eine Zeile, die sind schnell
durchgesehen.

Beim Schreiben eines Beitrags ist der Vorteil noch größer. Ich muss
einige Male klicken bis ich in der richtigen Kategorie das Fenster zum
Schreiben geöffnet habe und den Betreff etc. tippen kann. In meinem
Mailprogramm muss ich einmal auf „neue Nachricht“ klicken, die ersten
Buchstaben der Mail-Adresse der Kategorie tippen, und los gehts mit
Betreff und Text.

Leider haben aber nicht alle Kategorien eine Mail-Adresse.

Christina, für diejenigen, die Discourse nach 2021 kennengelernt haben,
ist es eher ein Forum. Viele derjenigen, die vorher die offenen
Mailinglisten kannten, neigen eher zur schnellen, praktischen Nutzung
per Mail. Aber nicht alle.

Ist doch gut, dass beides geht.

Schöne Grüße
Renate

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Hallo Hermann,

[Hermann_Hartenthaler] Hermann_Hartenthaler <https://
discourse.genealogy.net/u/hermann_hartenthaler>
12. Januar

Mit E-mails müsste ich alles selber organisieren,
was kommt in welche Email-Ablage,

Ich kann es selbst organisieren so wie ich es haben will.

was hebe ich auf, was lösche ich?

Man kann, wenn man die Mails auf dem Server lässt, eine Löschroutine
definieren - und hat sie auch auf dem Smartphone immer dabei. So habe
ich es gemacht. Was ich aufheben will, lade ich herunter und sortiere es
auf meinem PC entsprechend ein. Wenn ich ältere gelöschte Nachrichten
doch nochmal brauche, finde ich sie ja online noch. Das beste aus zwei
Welten!

Wozu? Das macht doch
Discourse für mich. Dort kann ich suchen, habe den Überblick über viele
Kategorien, etc.

Ich habe den Überblick im Mail-Programm viel schneller.

Ich finde den Mailing-Listen-Modus als ein Relikt aus den 1980er Jahren.

Absolut nicht. Es ist einfach und praktisch.

Wenn er für manche gut funktioniert: Fein.

Nicht für „manche“. Discourse per Mail zu nutzen ist sehr beliebt, das
hat die Umfrage für die COMPUTERGENEALOGIE gezeigt, und so lange ist die
noch nicht her. Es ist keine kleine, verschrobene Minderheit, die zu
rückwärtsgewandt ist, in einem Browser zu schreiben. Sondern Leute, die
die Einfachheit und Schnelligkeit von E-Mails zu schätzen wissen.

Schöne Grüße
Renate

1 „Gefällt mir“

Hallo Herr Hartenthaler,

PS:
Evtl sollten Sie einmal den Mailinglisten-Modus ausprobieren ?
Ich muss da gar nichts organisieren. Ich habe nur 1x einen E-Mail Filter je nach einer meiner 3 Kategorien erstellt.
Alle Mails von Discourse landen je nach Kategorie im passenden Ordner.
Hauptordner: Discourse. Unterordner: (Name der Kategorie)
Dann erhalte ich im passenden Unterordner schnell und einfach alles zur Kategorie.
Direkt Interessantes verschiebe ich - offline Zugänglich, evtl Interessantes behalte ich, den Rest lösche ich.
Mit meinen 3 Kategorien hatte ich da nie Komplikationen mit der Verwaltung.
ALLES immer Online ist nicht immer die beste Lösung, denke ich :wink:

Gruss Christina_L

Hallo,
Ich muss Christina recht geben. Auch ich nutze fast ausschließlich nur den Mailinglistenmodus. Und auch bei mir werden die Emails organisiert, und das funktioniert seit über 20 Jahren. Discourse als Oberfläche brauche ich nicht.
Viele Grüße
Rainer [Dörry]

Hallo Hermann,

[Hermann_Hartenthaler] Hermann_Hartenthaler <https://
discourse.genealogy.net/u/hermann_hartenthaler>
12. Januar

Mit E-mails müsste ich alles selber organisieren,
was kommt in welche Email-Ablage,

Ich kann es selbst organisieren so wie ich es haben will.

was hebe ich auf, was lösche ich?

Man kann, wenn man die Mails auf dem Server lässt, eine Löschroutine
definieren - und hat sie auch auf dem Smartphone immer dabei. So habe
ich es gemacht. Was ich aufheben will, lade ich herunter und sortiere es
auf meinem PC entsprechend ein. Wenn ich ältere gelöschte Nachrichten
doch nochmal brauche, finde ich sie ja online noch. Das beste aus zwei
Welten!

Wozu? Das macht doch
Discourse für mich. Dort kann ich suchen, habe den Überblick über viele
Kategorien, etc.

Ich habe den Überblick im Mail-Programm viel schneller.

Ich finde den Mailing-Listen-Modus als ein Relikt aus den 1980er Jahren.

Absolut nicht. Es ist einfach und praktisch.

Wenn er für manche gut funktioniert: Fein.

Nicht für „manche“. Discourse per Mail zu nutzen ist sehr beliebt, das
hat die Umfrage für die COMPUTERGENEALOGIE gezeigt, und so lange ist die
noch nicht her. Es ist keine kleine, verschrobene Minderheit, die zu
rückwärtsgewandt ist, in einem Browser zu schreiben. Sondern Leute, die
die Einfachheit und Schnelligkeit von E-Mails zu schätzen wissen.

Schöne Grüße
Renate

Hallo „jzedlitz“,

Danke für Ihren Kommentar.
Ich muss zugeben, dass auch ich manchmal „zuviele“ nicht oder wenig interessante Mails zu meinen Kategorien erhalte.
Aber „löschen“ im Email Programm ist ja einfach.
Seit 2003, erster Internetanschluss, habe ich meine 3 Recherchegebiete. Seit 2005 bin ich hier bei CompGen angemeldet.
Ich hatte von Anfang an Emails, die interessant wirkten abgespeichert. Von Zeit zu Zeit sehe ich sie durch und lösche eventuelle unzutreffende Mails.
Die eigene Ahnen-Familienforschung entwickelt sich je nach Kenntnisstand weiter, die Recherchegebiete und Interessen ändern sich.

Ich weiss das „alles online“ zu schätzen, aber offline abzuspeichern ist ja auch nicht schlecht :wink:

Lg Christina_L