Ablage von Kirchbucheinträgen etc

Liebe Forschergemeinde,
da in letzter Zeit immer mehr Kirchenbücher online gestellt werden, habe ich bei meinen Ahnen die entsprechenden Auszüge abgespeichert. Es sind bei diesen Screetshots immer wieder Hinweise, die mich evtl. weiterbringen können.
Jetzt habe ich dazu eine Frage. Ist dies eigentlich sinnvoll? Gerne würde ich auch dies anderen Forschern zur Verfügung stellen und wie könnte ich dies tun?
Für jede weibliche Person aus meiner Ahnentafel habe ich eine Excel-Datei in einem Ordner mit dem

Namen angelegt, wie das Beispiel zeigt:

ID Stamm Kinder Name Geb.Datum Geb. Ort Heiratsdatum Heiratsort Sterbedatum Sterbeort Ehepartner
35 1 0 RENZ, Agatha 23 Aug 1781 Bergatreute 22 Nov 1802 Bergatreute 16 Feb 1850 Bergatreute Johann Georg SCHMID
35 1 1 Joseph 23.08.1803 Bergatreute 16.08.1880
35 1 2 Aloysius 05.09.1804 Bergatreute 10.11.1831 Bergatreute 28.03.1809 Bergatreute
35 1 3 Theresia 12.10.1805 Bergatreute 15 Feb 1830 Bergatreute Dominic Binger
35 1 4 Antonius 01.01.1807 Bergatreute 03.06.1830 Pfärrich Agatha Feuerstein
35 1 5 Agatha 05.04.1808 Bergatreute
35 1 6 Joseph Alois 07.02.1810 Bergatreute 26 Nov 1839 Bergatreute, Waldsee Veronika Schmid
35 1 7 M.Barbara 26.10.1811 Bergatreute 23.06.1813
35 1 8 M.Anna 11.12.1812 Bergatreute 27.05.1847 Bergatreute 13.09.1857 Joseph Faessler
35 1 8 M.Anna 11.12.1812 Bergatreute 12.08.1850 Bergatreute 13.09.1857 Marcus Fielis Nadig
35 1 9 Fidel 18.01.1815 Bergatreute 10.11.1842 Bergatreute Elisabeth Schmid
35 1 10 Barbara 28 Oct 1816 Bergatreute 8 Nov 1841 Weingarten*/Bergatreute 11 Feb 1870 Deuchelried Josef (Joseph) P HUBER
35 1 11 M.Josepha 16.08.1820 Bergatreute 12.07.1845
70 1 0 RENZ, Alois ca. 1750 12 Oct 1780 Bergatreute Maria A ROCK, ROKIN
70 1 1 Agatha 23. August 1781 Berg/Wolfegg 22. November 1802 Bergatreute 16. Februar 1850 Bergatreute Johann Georg SCHMID
70 1 2 Anna 19. August 1782 20. Januar 1818 Wolfegg 31. Mai 1829 Benedikt Kolros
70 1 3 Maria Theresia 06.01.1784 Wolfegg 9. Februar 1807 Bergatreute 25. Februar 1818 Franz Jos. Eggler
70 1 4 Josephus Antonius 16 Feb 1785 Wolfegg 25. November 1816 Wolfegg 29. Januar 1839 Maria Anna Sonntag
70 1 5 Aloysius Franc
Xaverius Michael 09.04.1786 Wolfegg
70 1 6 Leonardus
Zacharias Martinus 05.11.1789 Wolfegg
70 1 7 Maria Waldburga 18.03.1788 Wolfegg

Es handelt sich um ca. 374 Ordner mit den entsprechenden Bilddateien.

Ich muss aber dazu sagen, dass die Angaben noch nicht vollständig und noch nicht ganz überprüft sind.

Zunächst recht herzlichen Dank für eure Bemühungen und ich danke schon jetzt für eure Antworten.

Viele liebe Grüße

Hallo Michael,

das Thema hatten wir schon mal in Computerfragen unter Ordner-/Dateisystem für Quellen und Dateien .

Da es eher allgemeiner Natur ist und sowieso die BaWü-L jetzt schon Nachricht bekommen hat, würde ich deine Frage nun auch von bawue-l nach Computerfragen verschieben.

Gruß
Flo

Moin Michael,

So ganz verstehe deine Frage nicht.
Natürlich macht es Sinn die Auszüge aus den Kirchenbüchern zu speichern. Und irgendwie auch dem jeweiligen Probanden im Stammbaum zuzuordnen. Nicht jeder hat einen Ancestry Account so kannst solch einem Menschen neben dem Hinweis zur quelle auch das „Orginal“ zu kommen lassen.
„Zukommen lassen“ per Mail, Filehoster a la Pcloud oder Dropbox…

Oder geht meine Antwort in die falsche Richtung?

Gruß Christian

Hallo Christian,
die Richtung ist schon die Richtige.
Welche Möglichkeit habe ich dann? Muss ich dann jeden Namensordner wohin kopieren oder hochladen?
Kann ich die weiblichen Vorfahren vielleicht in einer Excel-Datei hier auf Discourse veröffentlichen?
Was ist hier am sinnvollsten?
Viele Grüße
Michael

Hallo Michael,
ich habe vor einiger Zeit auch überlegt, wie ich am sinnvollsten Kirchenbuchfotos und andere Dokumente den Personen zuordnen kann.
Meine Idee war, eine Datenverwaltung mit Ordnerstruktur für jede Stamm- und Nebenlinie anzulegen.
Also jede Person bekommt einen Windows-Ordner, in dem alles gespeichert wird:
z.B. Taufeintrag: Tf_Del_1800_Nr. 7_Bild 20_Vorname Name.pdf
„Del“ ist dabei die Kurzform des Ortes, in dem das KB geführt wurde.
„Bild“ bezieht sich auf Archio, falls dort schon zu finden.
Zum Verständnis gibt es eine Liesmich.txt, aus der die Ordnerstruktur hervorgeht.
In Verbindung mit dem Stammbaum oder der Ahnentafel lassen sich die Personen auch schnell finden.
Zusätzlich speichere ich alles noch bei den Personen in Webtrees ab. So ist alles auf dem PC und online gesichert.
Für bessere Ideen oder Fragen bin ich offen.
Auf Wunsch kann ich die „Liesmich.txt“ gerne zur Verfügung stellen. Ich weiß nur nicht, ob und wie ich sie hier anhängen kann.
Gruß
Gerhard

Hallo Gerhard,
so ähnlich habe ich das auch gemacht. Unter einem Ordner „Namen“ habe ich die weiblichen Namen als entsprechende Unterordner angelegt. In diesen einzelnen Ordnern sind meine .pdf- Dateien, .jpeg-Dateien und Excel-Datei abgespeichert, jeweils mit der Kukele-Nr. einer Stamm-Nr. und den einzelnen Kindern, z.B. 4711-1-01.
Meine Nummerierung habe ich nach Kukele organisiert. Wenn mehrere Männer oder Frauen vorhanden waren, haben diese eine weitere Unterscheidung mit -1, -2 usw. erhalten.
Meine Beschreibung für das Abspeichern ist folgende:
Ahnen Beschreibung der Abspeicherung meiner Ahnenforschungsdaten
Die direkten Vorfahren sind in dem Programm PAF abgespeichert. Die Nummerierung ist Kukele. In diesem Programm sind teilweise die im Ordner „eingespeicherten Bilder und Schriften „ abgespeichert. Auch sind in diesem Programm Auszüge von anderen Ahnenforscher auch aus verschiedenen Büchern abgespeichert.
Unter dem Ordner „Ahnen Namen" sind die Namen aller weiblichen Ahnen enthalten; dabei sind die 2. 3. 4. Ehefrauen und auch evtl. bekannte andere Namensschreibweisen. Unter dem Namen sind die mir bekannten Quellen, die Bilddateien von Matricula, FamilySearch, soweit vorhanden, Familienblätter der Pfarreien usw. abgespeichert. Die Dateien beginnen mit „Ahne 0001.1.00“ – z.B. ich als Ausgangsperson Kukele 0001 Stamm-Nr. 1 . Sollten mehrere gleiche Namen vorhanden sein, erhöht sich die Zahl, damit die unterschiedlichen Stämme unterschieden werden können. Bei der nachfolgenden Zahl ist 00 gleich der direkte Nachkomme und die nachfolgenden Zahlen sind die Kinder.
Diese Nummerierung ist auch in der Excel-Datei zum Beispiel „Ahne 0000-1-00“ enthalten.
Die Dateien unter dem Ordner „Ahnen Excel Dateien" sind aus ihrem Namen selbsterklärend.
Wenn ich einen Auszug aus dem Kirchenbuch gefunden habe, ist das entsprechende Datum mit kleiner Schrift formatiert.
Wenn ich den Namen in dem Stammbaum von Geneanet gefunden habe, ist der Name in kleiner Schrift formatiert.
Wie ich aber diese Daten anderen Forschern ohne große Arbeit zur Verfügung stellen kann, bleibt für mich noch offen.

Freundliche Forschergrüße
Michael (Huber)

Hallo Michael,

vielen Dank für die ausführliche Schilderung deines Ablagesystems.

So hat jeder wohl seine eigenen Methoden entwickelt.

Wichtig ist, dass es in irgendeiner Form digital für die Nachkommen erhalten bleibt.

Viele Grüße

Gerhard (Lehmann)

Hallo Gerhard,

ich bin noch nicht weit mit Digitalisierung der genealogischen Sammlung von Kopien und Originalen, die sich bei mir angesammelt hat. In einem ersten, provisorischen Ansatz habe ich ein ähnliches Vorgehen. Allerdings mag ich nicht so lange Dateinamen. Meine Sammlung ist weder klein noch groß, irgendwo in einer mittleren Größenordnung. Sie umfasst z.T. 14 oder etwas mehr Generationen. Da befürchte ich, dass ich mit langen Dateinamen deutlich schneller an die Grenzen des Dateisystems gerate, insbesondere was maximale Länge von Dateipfaden anbelangt. Ich verwende daher auch ein Namensschema mit Abkürzungen. (Dieses sollte ich bei Gelegenheit auch noch dokumentieren.)

Was meinst Du mit Windows-Ordner?

Es gibt verschiedene Versionen von Windows, die verschiedene Dateisysteme unterstützen. Viele Anwender, Software-Entwickler, und Programme wissen oft nicht, was die diversen Dateisysteme alles unterstützen. Sie kennen meist eine Teilmenge, z.T. auch die erwähnten Längenbegrenzungen für Dateinamen und Dateipfade. Seit Windows 2000 werden aber deutlich mächtigere Eigenschaften unterstützt als das, was die meisten kennen.

Welches Dateisystem hast Du gewählt? Welche Besonderheiten von welchem Windows nutzt Du dabei? Und legst Du dann jeweils eine Kopie der Datei bei jeder Person ab? Oder wählst Du nach welchen Kriterien, bei welcher Person Du die Datei ablegst, und verwendest Dateisystem-Links in den Ordnern der anderen Personen, die in der gleichen Datei ebenfalls erwähnt sind?

Ich lege meine Dateien bislang einmal ab, bei einer Hauptperson aus dem Dokument oder Foto, für die ich es zuerst entdeckt habe. Ich habe bislang auf symbolische oder harte Links in meinem Provisorium verzichtet. Bislang nutze ich auch nicht Tagging im Dateisystem (unterstützt m.W. mindestens seit Windows 7) für die Dateien, wie es auch schon seit einigen Jahren von mehreren Dateisystemen unterstützt wird. Ich beabsichtige statt dessen, später diese Dateien in einem Open Source Content Management System abzulegen. Dies entspricht in etwa der Nutzung von symbolischen Dateisystem-Links und Tagging, aber zusätzlich mit einer Verwaltung der Tags und Historie, und anderer Nützlichkeiten.

Ich erfasse noch meine genealogische Sammlung, in Gramps. Dort importiere ich auch die diversen Fotos und Dokumente. Allerdings habe ich noch nicht herausgefunden, wie ich Transkriptionen speichern kann, die ich online gefunden habe, noch wie ich diese den entsprechenden Fotos zuordnen kann. Provisorisch würde ich die Zuordnung über Namensschema versuchen, wenn ich erst einmal einen Weg für sichere Speicherung von Transkriptionen gefunden habe. Andererseits finde ich die Transkriptionen, die ich online finde, oft unzureichend, teilweise auch fehlerhaft.

Ja. Aber ist sich auch jeder der Grenzen der eigenen Methoden bewusst?

Ich bin mir zumindest einiger Grenzen bewusst, insbesondere meines Provisoriums. Und wie bereits geschrieben, finde ich vorgefundene Transkriptionen hilfreich, trotz durchwachsener Qualität, suche aber noch nach Wegen zur Speicherung bzw. Sicherung derselben, möglichst so, dass ich dabei auch die Qualität verbessern kann. (Dort, wo ich berechtigt bin, und Datenschutzfristen bereits abgelaufen sind, bessere ich Online Transkriptionen auch nach.)

Das sind bereits zwei Aspekte. Der eine Aspekt ist die digitale Erhaltung. Dafür gibt es z.T. bereits internationale Standards aus dem Archivwesen, z.T. werden diese gerade entwickelt, mit Unterstützung der Vereinten Nationen. Und in meinem Berufsleben war ich verwundert, dass diesbezüglich die Kenntnisse von Archivaren in Firmenarchiven veraltet waren, und ich als Nutzer sie darauf aufmerksam machen musste, dass von was sie als Entwurf wussten, bereits verabschiedet war als Standard, und bereits eine Nachfolgeversion in Arbeit war.

Andererseits ist der Zweck für die Nachkommen ein weiterer Aspekt. Die Nachkommen dürften nicht mit diesen internationalen Standards vertraut sein. Da kann es helfen, einerseits Nachkommen zu schulen, andererseits zusätzliche Kopien in quasi intuitiven Langzeit Speicherformaten anzulegen und die Nachkommen über diese zu informieren. PDF/A ist eine Sammlung von Standards, die sich dafür anbieten, für den Lesezugriff auf die Daten. Diese können mit jedem PDF-Reader gelesen werden. Ich habe bislang keine Nachkommen gefunden, die Interesse an entsprechender Schulung haben. Aber im Rahmen meiner Erfassung stoße ich auch auf Verwandte ferneren Grades, die Interesse an Familiengeschichte haben, darunter auch Jüngere. Da könnte ich nachfragen, wie sich deren Interessen und meine Verknüpfen lassen. Da habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, zumal ich den Eindruck gewinne, dass es da mehr Personen gibt, als ich bislang vermutete, und ich bereits von familiengeschichtlichen Aktivitäten von mehr Personen aus meiner engeren und weiteren Verwandtschaft erfahren habe, als diejenigen wussten, die aus meiner engeren Verwandtschaft für solche Aktivitäten bekannt waren.

Gruß G.

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Hallo Gene2,

danke für diene ausführliche Rückmeldung, die ich erst mal verdauen muss.

Ich versuche mal deine Fragen zu beantworten.

Mit Windows-Ordner meine ich Ordner, die ich im Explorer unter dem Hauptordner Datenverwaltung für jede Person anlege.

Dabei unterscheid ich zwischen Stammlinie und Nebenlinien.

Das sieht bei Stammlinie etwa so aus:

01_Stammlinie

01-00_ Person Stamm 1

01-01_Ehefrau

01-01-01_Kind 1

01-01-02_Kind 2 (Stamm 2)

01-01-03_Kind 3

02-00_Person Stamm 2

02-01_Ehefrau

02-01-01_Kind 1

usw.

Vorfahren der Ehepartner sind dann Nebenlinien.

Der Aufbau ist dann genauso.

Allerdings gliedert sich jede der etwa 130 Nebenlinien durch die Ehepartner zwangsläufig wieder in Stamm- und Nebenlinie.

01_Nebenlinie 1

01-00_ Person Stamm 1

01-01_Ehefrau

01-01-01_Kind 1

usw.

Inzwischen bin ich umgestiegen auf Mac.

Dort sind die Unterordner im Finder automatisch eingerückt, so dass die Struktur übersichtlicher wird, als im Windows-Explorer.

Unter jedem dieser Personenordner sind alle Dokumente abgelegt, die es zu dieser Person gibt.

KB-Seiten von Archion speichere ich als das im Download erhaltene PDF und beschnittene JPG.

Probleme mit langen Dateinamen >256 Zeichen durch Unterordner hatte ich selten. Tritt das auf, z.B. bei Kindeskindern in Unterordnern, dann muss eine weitere Nebenlinie eingeschoben werden.

Ich hoffe, das ist einigermaßen verständlich.

Alles wird bei mir gespeichert auf einer Synology DS923+ mit Dateisystem Btrfs, das beim Einrichten empfohlen wird.

Im Detail kenn ich mit Dateisystemen nicht aus, da bin ich dann doch einfacher User.

Ansonsten arbeite ich noch mit einem Windows 10 Rechner, der nicht für Windows 11 geeignet ist, dann einem Dell Vostro Notebook Windows 11 und seit ein paar Monaten mit einem Desktop.

Auf den Windows-Geräten werden die Hauptdaten der Personen im veralteten Programm WinAhnen6 eingegeben, da dieses Programm sofort eine einfache Gesamtübersicht als Stammbaum oder Ahnentafel ohne Schnickschnack liefert.

Dann werden die Daten Stück für Stück in Heredis 25 erfasst und übertragen und dort auch alle relevanten Dokumente und Quellen gespeichert.

Zusätzlich nutze ich dann noch das Open Source M.S. Webtrees. Die Datenbank liegt auf einem externen Server. Ich beabsichtige aber auch meine DS als internen Server zu nutzen. Dann sind alle Dokumente 3-fach gesichert. Das hatte ich auf einer älteren DS schon einmal eingerichtet. Nach dem Umstieg auf DS923+ muss ich das neu einrichten.

Mit Tagging, symbolischen und harten Links habe ich mich noch nicht beschäftigt und habe keine Ahnung, was es mir bringen könnte. Falls die Farblabels, die beim Mac-Finder setze, um die Stammpersonen hervorzuheben, schon Tagging sind, dann nutze ich es. Ich bin zwar mit meinen fast 84 Jahren immer noch lernfähig, will mich aber aufgrund der Kürze der verbleibenden Lebenszeit nicht unbedingt allzu sehr verzetteln.

Was meinst du mit „vorgefundenen Transkriptionen“ und der Suche nach Wegen zur Speicherung und Qualitätsverbesserung?

Damit sind wir bei der digitalen Erhaltung.

Das versuche ich in erster Linie mit der Speicherung aller Dokumente auf der DS als PDF/A und kann nur hoffen, dass sich nach mir jemand intensiv dafür interessiert, die Forschungen weiterführt und auch mal auf evtl. modernere Speichermedien überträgt und sichert. Da bin ich dran, das noch zu organisieren und zu versuchen, verständliche Anleitungen zu schreiben.

Falls es weitere Anregungen zu diesem Thema gibt oder du weitere Fragen an mich hast, würde ich mich freuen, wenn wir in Kontakt bleiben.

Gruß Gerhard (Lehmann)