Zuckerfabriken in Schleswig-Holstein oder die
woher kann die Großtante?
Eine weitere hoffentlich zielführende Antwort.
Zuckerfabriken in Schleswig-Holstein
Als letzte von ursprünglich zwei Verarbeitungsstätten für Zuckerrüben,
wurde die Zuckerfabrik Schleswig nach dem Ende der Kampagne 2003
geschlossen.
Somit erfolgte erstmals zur Ernte 2004 die Verarbeitung von Zuckerrüben
aus Schleswig-Holstein ausschließlich außerhalb unseres Landes.
Rund 80 Prozent der Rübenernte wurden nach Uelzen (Niedersachsen)
und rund 20 Prozent nach Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) geliefert.
Zuckerfabrik
St, Michaelisdonn 1880 bis 1995
Nach der Stilllegung der
Zuckerfabrik Schleswig bis 2003
Es gab aber noch andere Zuckerfabriken die zumeist den Ersten Krieg nicht
überlebten
Die Zuckerfabrik Wesselburen 1869-1908.
Die Zuckerfabrik in Itzehoe, 1840 bis 1943(bis 1967 Kunsthonig)
Besitzer der beiden Fabriken Charles de Vos hatte
in den 1860er Jahren überall in Schleswig-Holstein
Versuchsfelder mit Zuckerrüben anlegen lassen.
Quellen:
sehr ausführlich der Kollege Rüdiger Müller aus Wesselburen unter :
http://www.beirat-fuer-geschichte.de/fileadmin/pdf/band_13/Demokratische_Ges
chichte_Band_13_Essay_5.pdf
sowie:
Die neue Chronik
Von Rehedyk nach St. Michaelisdonn
1611-2011
von Hans Peter Janssen
im Verlag Husum Druck umfangreiche Chronik der Fabrik
siehe auch:
http://www.ihk-schleswig-holstein.de/share/flip/Kiel/Mai2012/files/assets/ba
sic-html/page15.html
und
Pommersche Provinzial-Zuckersiederei AG
VORSTAND UND VERWALTUNG
Rahlau 88-90
22045 Hamburg
Telefon: (040) 66 988 411
Telefax: (040) 66 988 406
www.pommersche-zucker.de
Gute Grüße aus Wien
PETER H. ZORNIG
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