Wie weiter forschen?

Hallo Listenmitglieder

Habe eine Frage wegen unehelichen Kindern. Den Namen vom Erzeuger kenne ich, aber auch den Namen vom "Vater". Den Nachnamen trägt das Kind von der Mutter. Ist dies nun ein toter Punkt? Muß ich nun die Erzeuger Linie oder die "Vater"-Linie erforschen. Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Wünsche allen noch ein gesundes neues Jahr!
Gruß
Thomas

P.S. Meine Ahnen unter http://thomasschmid.privat.t-online.de

da wu:rde ich mal in den Akten des Amtsgerichts graben.

Thomas Schmid schrieb:

Habe eine Frage wegen unehelichen Kindern. Den Namen vom Erzeuger kenne ich,
aber auch den Namen vom "Vater". Den Nachnamen tr�gt das Kind von der
Mutter. Ist dies nun ein toter Punkt? Mu� ich nun die Erzeuger Linie oder
die "Vater"-Linie erforschen.

Guten Morgen,

solche F�lle gab es doch h�ufig; sei es, dass ein Kind ungewollt vor der Ehe
gezeugt wurde, sei es, dass ein Ehepartner verstarb und ein neuer geheiratet
werden musste - und das fr�her oftmals sehr schnell. Schlie�lich musste der Hof
versorgt sein.
Entscheidend f�r den "Familienstammbaum" ist der leibliche Vater - der hat ja
auch seine genetischen Eigenschaften weitergegeben.
Wenn man seinen Stammbaum einigerma�en "fertiggebastelt" hat (fertig wird man ja
eigentlich nie, besonders die nicht, die sich "nur" an den Namen erfreuen), wird
dann in der eigentlichen Lebensgeschichte des Kindes (und in deinem Fall
nat�rlich auch der Mutter) wahrscheinlich der Stiefvater eine entscheidende
Rolle spielen und entsprechend gew�rdigt werden.

Also ist das weitere Vorgehen eine Frage dessen, was du erforschen und
vielleicht darstellen m�chtest.

Viel Erfolg dabei !

Frank

Hallo Thomas,

von Interesse ist immer der "richtige" Vater.

In Deinem speziellen Fall hast Du einen richtigen Gl�ckstreffer, sofern die Dir vorliegende Information richtig ist.

Warum? Man munkelt von 5% Nachkommen, die au�erhalb der Ehe gezeugt wurden (Kuckuck). Das hei�t, in allen anderen F�llen k�nnen "wir" nicht sicher sein, ob wir tats�chlich noch unseren Stammbaum verfolgen.

Gru�

Dietmar Hoffmann

Thomas Schmid schrieb: