>die Blume zu sagen. Bitte behalten Sie Ihren
pseudo-wissenschaftlichen Unsinn
>f�r sich und geben Sie ihn bitte nicht als der Wissenschaft
letzten Schluss aus.> Es stimmt nicht, dass die Mehrheit der Deutschen die Vertreibung
> der Deutschen als historisches Unrecht ansieht. In meiner
> Generation sehen das nicht mal mehr diejenigen so, deren
> Gro�eltern vertrieben wurden, und in der Generation unserer
> Kinder grenzt es schon nahezu an ein Wunder, wenn sie in der
> Schule etwas davon h�ren.Lieber Herr Haupt.
Ich habe mir die Diskussion (?) nun eine ganze Weile angesehen.
Dass Sie hier pers�nliche Angriffe vornehmen und Herrn Albers
schulmeistern, kann ich nicht akzeptieren. Dass die heutige Generation
mit dem Thema wenig im Sinn hat, spielt hier doch absolut keine Rolle.
Ich geh�re nicht zu den "Vertriebenen" oder deren Nachfahren, kann
aber das einseitige Ges�lze nicht mehr h�ren ! Nat�rlich war die
Vertreibung
Unrecht. Jede Tat deutscher Soldaten, die Befehlen gehorchten, wird
bis heute angeprangert (abgesehen von den Verbrechen, die leider
in jedem Krieg geschehen).
Hier passt der Satz "Der Sieger schreibt die Geschichte". F�r
alle M�glichen Ereignisse
werden Gedenkst�tten eingerichtet. Das Thema "Vertreibung" darf
m.E. nicht unter den
Teppich gekehrt werden.Viele Gr��e
Wolfgang M�schig
mailto:wmaeschig@arcor.de
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