Elfa Rinio Carli schreibt:
"Alles gehört zum Ganzen", hätte Goethe gesagt. Man kann nicht
Familienforschung betreiben und die Vertreibung aussparen.
Hallo noch mal an die Listigen,
ich muss nun doch noch mal paar Worte zu meinem Beitrag zur aktuellen
Diskussion loswerden.
Damit mich keiner hier falsch versteht: Ich halte das Thema Vertreibung
durchaus für wichtig, schon damit es nicht in Vergessenheit gerät und unter
den Rädern der teilweise politisch motivierten Geschichtsschreibung
untergeht. Gerade für die Familienforschung ist es ein Kapitel deutscher
Geschichte, das die Entwicklung vieler Familien nachhaltig beeinflusst hat.
Und darüber soll auch hier, zumindest meiner Meinung nach, offen gesprochen
werden können.
Was ich allerdings nicht für passend in dieser Liste ansehe, ist die
Erörterung der politischen Frage des Wiedererlangens der betreffenden
Gebiete. Mit dem 2+4-Vertrag hat die BRD die Oder-Neisse-Linie anerkannt, ob
wir persönlich das nun gut finden oder nicht. Damit ist das Thema juristisch
bzw. völkerrechtlich gesehen (leider) vom Tisch.
Und einen neuen Krieg wollen wir wohl alle nicht anfangen....
Und nun ein friedliches Pfingstfest für alle in der Liste,
Bodo Eggert
Görlitz
Naja, man muss aber auch sehen,
dass wenn das wirklich stimmt,
was hier steht:
http://www.deutschesreichsblatt.supervisionszentrum.de/interviewdrhaug177.htm
und Dr. Haug Beweise vorlegen kann,
dass die Russen sogar angeboten h�tten, die ehemaligen Otsgebiete zur�ckzugeben
und UNSERE Politiker dann abgelehnt haben sollen....
das w�re ja ein "dicker Hund"....!
Nennt man sowas nicht heute auch immer noch Vaterlandsverrat ?
Oder wie w�rdet Ihr das bezeichnen ?
Ist also durch UNSERE Politiker eine friedliche R�ckgabe der Gebiete verhindert
worden ?
betr.
durchaus f|r wichtig, schon damit es nicht in Vergessenheit gerdt und
unter
Adalbert Goertz responds >>>>>>>>>>>>
und nicht anderswo wiederholt wird, wie es immer wieder geschieht.