Sehr geehrter Herr Wagner,
zuerst möchte ich mich bei Ihnen für die gute Werbung bedanken (s. Robin
Hood, Billigangebote, Dumpingpreise sowie aus der Liste ausschließen). Seit
der Gegendarstellung von Herrn Bauernschmidt, der Ihnen völlig den Wind aus
den Segeln nahm, kann ich mich vor Angeboten nicht mehr retten.
Leider musste ich fast alle ablehnen, um mit dem Finanzamt nicht in
Schwierigkeiten zu kommen. Normalerweise hätte ich diese Personen an Frau
Nack verwiesen. Nach Ihrem Brief tue ich das jedoch nicht. Sie haben Frau
Nack damit einen Bärendienst erwiesen und ich werde es ihr auch mitteilen.
Zudem war dieses Schreiben etwas heuchlerisch. Sie stellen sich als
objektive Person hin und tuen so, als ob sie etwas Grundsätzliches klären
wollen.
Auszug aus Ihrem Schreiben: "Ich habe jahrelang die Dienste professioneller
Ahnenforscher in Anspruch genommen."
Wo ist Frau Nack ein Profi? Welche Ausbildung hat sie genossen?
Auf ihrer Homepage schreibt sie:
"Aller Anfang ist schwer....so sagt man. Das ist es was die Ahnenforschung
von den anderen Hobby´s unterscheidet, denn: Der Anfang ist einfach! Je
tiefer man kommt um so schwerer wird es oftmals....
Zunächst sammelte ich Urkunden wie verrückt, dann kam die Neugier auf andere
Dinge:
Eigentlich fing es bei mir ganz harmlos an. Ende der 80ziger kam mir die
Sterbeurkunde meines Vaters in die Hände. Mir fiel auf das ich fast gar
nichts über seine Eltern wußte, nur das sie 1943 bei dem großen
Bombenangriff in HH ums Leben kamen und zu der Zeit ein ......"
Dabei scheinen sind Sie nichts anderes zu sein, als ein Auftraggeber von
Frau Nack, siehe das Schreiben in ihr Gästebuch: