Wartezeit bei Andreas Richter, Waldenburg

Hallo liebe Forscherfreunde,

vor rund zwei Monaten habe ich per Mail eine Forschungsanfrage nach einem KB-Eintrag von Friedland an Adreas Richter auf der bekannten Seite
..::www.waldenburg.pl::....::Kreis Waldenburg/Schlesien::.. gemacht.

Bis heute habe ich jedoch keine Antwort bekommen. Ich bin mir unsicher, ob ich noch einmal nachfragen soll. Sollte die Wartezeit im allgemeinen so lang sein, will ich mich damit begn�gen. Wer hat denn schon einmal bei Andreas Richter angefragt ?

Viele Gr��e

Bernd Gr�dler

Hallo Bernd,
auch habe mit Herrn Richter durchwachsene Erfahrungen gemacht. Mal antwortet er sehr schnell, liefert auch fast sofort Antworten; dann wieder kann es Monate und Jahre dauern, bis eine Rückmeldung kommt.
Was er tatsächlich geliefert hat war in meinem Fall nicht wirklich hilfreich und ich weiss bis heute nicht, ob es für die von mir gesuchten Vorfahren wirklich keine Einträge in den KB gibt. Stattdessen hat er mir Kopien aus Standardwerken kopiert, die ich schon hatte, und seine eigene Theorie entwickelt zu den Vorfahren, für die es kaum Grundlagen gab. Das ganze natürlich für gutes Geld, das in der Höhe nicht abgesprochen war.
Ich werde ihn nicht mehr zu Rate ziehen, obwohl ich gerade dort seit Jahren nicht weiterkomme mit der Forschung. Leider lebe ich weit weg(Vietnam) und kann nicht mal eben nach Waldenburg fahren um selber zu suchen. So stecke ich fest.
Die Hinweise auf andere Genealogen habe ich deshalb mit großem Interesse gesehen, vielen Dank!
Viele Grüsse und Xin Chau!
Jowi vKrause

BG <bergrd@web.de> schrieb:

Liebe Mitstreiter und Forscherkollegen,

Andreas Richter hat f�r uns, als Berufsgenealoge vor Ort, seit Jahrzehnten in Niederschlesien wichtige Hilfe geleistet. Nat�rlich muss er als professioneller Dienstleister f�r seine Arbeitsleistung bezahlt werden. Ich und viele Andere finden, er hat mit hohen Engagement oft viel mehr unternommen, als er letztlich jeweils in Rechnung stellte.

Seit Anfang des Jahres musste Andreas Richter krankheitsbedingt seine Arbeit ganz ruhen lassen. Als Einmannfirma bedeutet dies quasi die sofortige Nichtexistent eines Betriebes. Inzwischen ist er auf dem Weg der gesundheitlichen Besserung. Wann, und ob er f�r die Familienforschung �berhaupt wieder f�r uns t�tig sein wird, ist ungewiss. Vielleicht gibt es in Zukunft dazu Hinweise auf seiner Website.

Die, die wir ihn kennen und sch�tzen, k�nnen ihm nur weitere Genesung w�nschen. Diejenigen, die bisher versucht haben Kontakt mit ihm aufzunehmen, werden hiermit um Verst�ndnis gebeten.

Mit lieben Gr��en aus Berlin
Ulrich Ilchmann