bin neu hier. Deswegen schilder ich mal kurz die Situation.
Aus dem Vermächtnis meines Vaters, der 1982 im Alter von 70 Jahren gestorben ist, habe ich unzählige Dokumente , Bescheinigungen und Tagebücher. Den Stammbaum habe ich bereits recht gut im Griff (7. Generation ).
Ich möchte aber die Dokumente gerne der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Die Tagebücher transkribiere ich gerade.(Diktat).
Meine Frage ist: Wenn ich alle Dokumente und Papiere einscannen lasse, wo kann ich die ablegen, wo sie der genealogischen Allgemeinheit zu Verfügung stehen.
Ich möchte diese nicht ungenutzt bei mir rumliegen lassen.
Für Tips und Vorschläge bin ich sehr aufgeschlossen.
schön, dass Du hierher gefunden hast und Dir Gedanken über den Verbleib der Papiere machst.
Wer sich dafür interessieren könnte, hängt evtl. davon ab, ob die Papiere bestimmte Themen betreffen, bei der Genealogie: bestimmte Regionen. Die musst Du hier nicht in der Öffentlichkeit ausbreiten, wenn Du nicht möchtest - Du kannst mir via Discourse eine direkte “Privatnachricht” schicken, indem Du auf meinen Namen klickst.
Genealogisch relevante Unterlagen könntest Du den Vereinen für die jeweilige Region anbieten, die sie ggf. in ihr Archiv aufnehmen können.
Unabhängig von einem Thema oder einer Region gibt es für Tagebücher, z.T. auch für Briefwechsel, das Deutsche Tagebucharchiv. Das muss aber aus Kapazitätsgründen auswählen, was es annehmen kann. https://tagebucharchiv.de/