Meine letzte Antwort ist nicht vollständig rübergekommen; neuer Versuch:
Hallo Jan, hallo Jesper,
Jan, herzlichen Dank für Deine schnelle und ausführliche Antwort !
Ich habe erneut Stammbaumdrucker aufgerufen und dabei eine Anfangsmeldung
erhalten, die auf ein Problem mit der Zeichencodierung bei einigen Umlauten
und dem"ß" hinwiesen.
Fünf Angaben zur Behebung bzw. Änderung der Codierung waren vorgegeben;
eine unterlegt, die habe ich genommen:
ASCII (DOS Codepage 437)
ASCII (DOS Codepage 850)
ANSEL
ANSI (Windows Codepage 1252) (genommen !)
UTF 8
Erneut Export als GEDCOM - hochgeladen (neu) auf GEDBAS
Habe natürlich noch nicht alles überprüft, aber z.B. gefunden, dass
die genannte Dopplung immer noch besteht. Auch z.B. die Nennung
unter „M“ am Anfang (einzelne Müller - immer noch kryptisch).
Ich habe aber viel mehr Müller weiter unten; die kryptischen oben
sind dort auch neben allen anderen richtig angezeigt.
Ich vermute, dass die Aktualisierung in GEDBAS nicht richtig funktioniert.
Die Gesamtpersonenzahl der Aktualisierung stimmt. das ist aber vermutlich
nur die Personenanzahl, die mit der hochgeladenen Datei ankommt.
Man kann ja keine eigenen Einzeleiträge in GEDBAS bearbeiten oder löschen.
Schade, dass die Datei durch die kryptischen Einträge jetzt ein wenig „unseriös“ wirkt.
Das gilt übrigens auch durch die Angabe, wie viele Quellenangaben vorhanden
sind. Ich weiß aber nicht, ob die nur der Einsender und der Betreuer lesen kann. 
Bei anderen Einsendern habe ich sie nicht gefunden.
Ich möchte hier Bernd Josef Jansen zitieren:
"… Die hier von mir veröffentlichten Ahnenlisten sind das Ergebnis meines Hobbys Familienforschung.
Ich habe sie für meine näheren und weiteren Verwandten, aber auch für alle sonstigen interessierten Hobbyforscher
eingestellt. Meine Ahnenliste ist keine wissenschaftliche Arbeit und erhebt auch nicht den Anspruch,
eine solche zu sein. Aus diesem Grund gebe ich in der Regel keine Quellen an. Wenn ich mich mit einer
Familie beschäftige, versuche ich alle mir zugänglichen Quellen auszuschöpfen. Aus dem mir dann vorliegenden
Material erstelle ich dann meine Ahnenreihen. Hierbei notiere ich mir aber nicht bei den einzelnen Personen aus
welcher jeweiligen Quelle ich die Informationen für diese Person entnommen habe. Mir ist bewusst, dass dies
nicht den Standards wissenschaftlicher Arbeit entspricht. Aber nochmal: dies ist keine wissenschaftliche Arbeit!
Sollten Sie nach wissenschaftlichen Grundsätzen erstellte Genealogien mit den entsprechenden Quellenangaben
suchen, sind Sie auf meiner Webseite [bei mir Datei] falsch.
… Ich habe fast alle Nieder- und Hochadeligen Familien schon vor teilweise 10 oder 20 Jahren erforscht [bei mir
bis zu 40 Jahre] und mich seitdem nicht mehr damit beschäftigt. Bei über 100.000 Personen [bei mir gut 49.000]
in meinem Datensatz kann ich mich dann in der Regel nicht mehr an die jeweilige Quelle erinnern. Aufgeschrieben
haben werde ich diese auf keinen Fall, denn dies ist keine wissenschaftliche Arbeit! …"
Ich habe zwar keine 100.000 Personen in der Datenbank, aber immerhin auch über 49.000.
Jeder, der eine Quelleninformation vermisst - es sind ja nur ganz wenige da - kann die
Daten als erste Richtschnur verwenden und ggf. auch bei mir nachfragen. Meistens
kann ich auch zumindest angeben, woher ich die Angaben habe. Es ist aber z.T. sehr lange her. (s.o.)
GEDBAS ist natürlich nicht meine Webseite, daher muss ich wohl akzeptieren, wie der Anbieter das handhabt.
Ich will nur einmal schreiben, wie das bei mir ankommt.
Es gibt für mich jetzt nur drei Möglichkeiten:
-
ich akzeptiere die kryptischen Darstellungen und die weiteren Angaben
-
ich lösche meine Datei und lade sie ganz neu (keine Aktualisierung)
-
ich lösche meine Datei bei GEDBAS, die mir schon viele interessante Kontakte gebracht hat
Weitere Experimente mit GEDCOM und deren Internas möchte ich nicht machen.
Sorry, jetzt verlagere ich das Problem auf Jesper, der sicher auch Anderes zu tun hat
und dem wir dankbar sein können , dass er GEDBAS betreut.
Das war jetzt sehr lang, aber es war mir wichtig.
Ich neige zu Punkt eins. 
Viele Grüße
Herbert (Henkel)