Umgang mit Kirchenbüchern

Hallo, Fritz ...

Liebe Freya,

   gib es auf, Dich abzum�hen, einen unverbesserlichen Teil der
   Listenmitglieder auf ein normales Niveau bringen zu wollen, das ist
   vergebliche M�he. Wir sind hier teilweise in einer Klippschule, in der
   einige das Klassenziel nicht erreichen werden oder wollen, weil sie
   nicht begreifen, das es �berall Regeln gibt und Fachausdr�cke mit denen
   man z.B. auch Vorfahren nach Generationen einteilt und bezeichnet, nach
   dem Motto: "Gleiche Br�der, gleiche Kappen".

   Manche denken sie betreiben ernsthafte Familienforschung, dabei spielen
   sie nur herum und stehlen den anderen mit ihrem Gelaber die Zeit.
   Sicher hat jeder andere Voraussetzungen, aber man merkt recht schnell
   an den Beitr�gen wer ernsthaft bem�ht ist.

   Um auch das zu verdeutlichen: willkommen ist mir pers�nlich jedes
   schlesische Kulturgut, seien es Rezepte, Gedichte oder sonstiges
   Wissenswertes �ber mein Geburtsland.

   Es w�re schade, wenn beim Lesen der NSL der Eindruck entst�nde
   Schlesier und ihre Nachkommen sind nicht ernst zu nehmen.
   Gl�cklicherweise habe ich schon oft konstruktive Hilfe zu meinen
   Anfragen bekommen und wenn es zweiseitig ist, und das tr�stet mich �ber
   manchen Schwachsinn hinweg.

   Ich hoffe , die richtige Wortwahl getroffen zu haben.

   Ein sch�nes Wochenende w�nscht Dir Fritz

Hallo Freya,
das kann ich nach meinen Erfahrungen im Archiv Lauban/Luban nur 1:1
bestaetigen. Und wie aufregend war es als ich selbst die Heiratsurkunde von
1880 meiner Urgroßeltern fand! Wie bei einem tollen "Schwammerlfund" hier im
Bayerischen Wald.
Herzliche Gruesse
Peter