Toter Punkt: BECKER aus Hornburg

Hallo,

vor ein paar Tagen schon schrieb ich wegen meiner ergebnislosen Suche.
Es geht um Heinrich August Christian BECKER, Hufschmied aus Hornburg.
Er wurde am 26.07.1838 geboren.
Am 9.5.1875 heiratete er Minna Sophie Katharine SCHMIDT (*13. Sept. 1853 in Hornburg, + 9.8.1934 in Hornburg) .

Sie hatten drei Kinder, wo 2 Söhne von schon im Kindesalter starben.
Einzige Tochter war Hermine Berta Friederike, später MÜLLER (* 3.5.1876, + 14.07.1927 in Helmstedt).
Sie heiratete am 9.4.1899 in Hornburg meinen Urgroßvater Julius Georg Albert Müller (aus Helmstedt). Da lebten noch beide Eltern.

Nun habe ich Antwort aus Hornburg vom Pfarrbüro. Die Dame schreibt nur, dass Minna bei ihrem Tod Witwe war, und dass sie keine Sterbedaten finden kann.
Ist es möglich, dass ein so alter Mann im 1. Weltkrieg verschollen gewesen sein könnte?
Auch das Landeskirchliche Archiv in Wolfenbüttel konnte mir nicht weiterhelfen.

Wo könnte man noch suchen?

Vielen Dank für Tipps.

Viele Grüße aus Helmstedt,

Michaela

Hallo Michaela, wenn im Kb keine Eintragungen sind, ist er evtl. nicht in
Hornburg gestorben und begraben worden.

Sollte er Anfang des 20. Jahrhunderts zu einer Behandlung im Krankenhaus und
dort gestorben sein, müsste es sich wohl um Wolfenbüttel oder Braunschweig
handeln.

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, gab es wohl zu dieser Zeit schon die
Stiftung in Schladen. Evtl. starb er dort im Heim.

Es war auch schon Praxis, verwirrte Menschen in den Neuerkeröder Anstalten
unterzubringen. Dann bliebe noch das Standesamt in Sickte.

Viele Grüße
Ruth Ohlhoff