Originally published at: Tip 7 – Vom Archiv zum TikTok-Video • Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen)
Staubige Urkunde? Mach daraus ein virales Reel. Scanne Dokumente, erzähle ihre Geschichte bei TikTok oder Insta in kurzen Clips. Nutze Trendsounds für Reichweite. Erstelle dein erstes „Genealogy Reel“ mit #TikTokHistory. “Nur ein Klick zu Deiner Entdeckung.” — #OnlineArchiv ahnenforschung compgen #Video In unserem Hauptkanal auf Youtube erklären wir CompGen. Doris brauchte etwas mehr wie eine Minute, Tanja knapp 30 Minuten und Timo kommt mit etwa 50 Minuten aus. Der Vortrag von Timo wurde am 6.10.2018 gestreamt, CompGen ist somit ein Wegbereiter für solche Angebote in der deutschsprachigen Genealogie. Kein Werbeblock? Doch, werde Mitglied!
Was sind denn das für surreale Tipps?
Erste Behauptung: Du bist 40 Jahre öder älter.
Zweite Behauptung: Du liest nur über dem Bild, darunter liest Du nicht?
Zur ersten Behauptung
Es ist der Versuch junge Menschen zu erreichen. Die Frage, die sich stellt, ob wir diese jungen Menschen auch erreichen. Da suche doch mal in Deinem Social Network nach den #hashtags.
Frage an alle Leser: Wer hat das schon gemacht?
Zur zweiten Behauptung
Hast Du oder hast Du nicht? Unter dem Bild gelesen?
alter Schmeichler🫣
Ich finde gut, dass ihr mit der Zeit geht und versucht, die Mitgliedschaft zu animieren, mitzumachen. Völlig real.
Ich muss zugeben, Social Media und insbesondere TikTok und nicht mehr meins.
Aber sich als Verein dem zu verschließen, wäre ein großer Fehler.
Liebe Grüße und alles Gute.
Also ich bin Ü50 und viel bei Instagram unterwegs, hinzu kommen diverse Webinare zur Öffentlichkeitsarbeit inklusive Social Media. Bei diesen Posts hier klappen mir jeden morgen die Zehnägel hoch.
Ich kann keinen Zusammenhang des Geschriebenen erkennen. Was haben staubige Urkunden und das erzählen der Geschichte der Dokumente damit zu tun, was CompGen ist?
Mein Rat: Sucht euch eine oder mehrere Personen, die sich mit diesen Plattformen auskennen und wie man sie sinnvoll bespielt. Möglichst junge Menschen, die für euch den Content erstellen, in Zusammenarbeit mit euch. Ihr teilt mit den jungen Menschen euer Wissen und sie machen daraus was Ansprechendes für Social Media. Aber das würde natürlich den Willen miteinander zu kommunizieren erfordern.
Wenn das Ziel ist, junge Menschen zu erreichen, dann geht da hin, wo sie sich aufhalten. Das ist vermutlich i.d.R. nicht hier bei Discourse der Fall sondern eben bei Social Media.
Tanja, wir spiegeln den Blog hier auf discourse. Der eigentliche Beitrag befindet sich im Blog auf Wordpress. Dort wird es auch ins Fediverse getragen. Dies nennt man Fediverse Publishing.
Und wo jetzt dieser Blogbeitrag dann aufschlägt, entzieht sich unserer Kenntnis, bis, ja bis aus den Weiten des Fediverse uns Reaktionen erreichen.
Das ist mir bekannt.
Mir erschließt sich eure Strategie trotzdem nicht.
Man kann und sollte in Social Media auch ganz unabhängig von Websites und Blogbeiträgen posten.
Ich empfehle Webinare zum Thema Öffentlichkeitsarbeit und Social Media.
Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt hat einen YouTube Kanal, da findet sich bestimmt auch was.