Mit der Textverarbeitung möchte ich bestimmte Listen ausgeben, z.B. alle im Krieg gefallenen Personen oder alle ledigen Mütter (bestimmt fallen euch noch mehr ein). Dies klappt auch sehr gut mittels entsprechender bedingter Ausführung.
Nun werden zwar diese Listen korrekt erstellt, aber schön wäre es noch, wenn man wüsste, wie viele “Treffer” zu den Bedingungen es gegeben hat. Vielleicht übersehe ich auch eine Funktion, aber am Ende sowas wie ein “32 Gefallene Personen in der Familiendatei” auszugeben geht wohl nicht.
In meiner Vorstellung würde dies doch eine simple Zählvariable lösen können. Die wird am Anfang auf Null gesetzt und mit jedem Treffer in der entsprechenden Bedingung um eins erhöht. Dann hätte ich am Ende der Schleife die Anzahl.
Wäre so etwas umsetzbar? Oder was kann ich tun um dies zu erzielen?
Viele Grüße in die Runde,
Mike Pantel
Ochsenhausen
das ist ein interessanter Vorschlag; vielen Dank. Dafür müsste ich wohl
für jede Schleife eine solche Zählvariable verwenden, die vor dem Start
der Schleife auf Null gesetzt wird, bei jedem erfolgreichen Durchlauf
hochgezählt wird, und nach dem Ende der Schleife zur Ausgabe
bereitsteht. Das muss ich noch genau durchdenken, vor allem, was
„erfolgreicher Durchlauf“ bedeutet. Wenn es machbar ist, kommt es in die
nächste Version.
freut mich das ich eine neue Idee einbringen konnte.
Das mit dem “erfolgreichen Durchlauf” könnte knifflig werden, da ja die Durchläufe über viele Bedingungen sehr komplex werden können. Ich würde dies mit der Bestimmung des “erfolgreichen Durchlaufs” dem Anwender überlassen.
Die flexible Lösung wäre vielleicht, nur wenige (z.B. ZAEHLER1 bis ZAEHLER9, oder nur drei) als Variablen einzuführen. Diese könnten mit einem Befehl (z.B. ZAEHLER1_NULL als “Befehl” durch den Anwender oder automatisch) zu Beginn einer Schleife genullt werden. Dann bräuchte es noch einen “Befehl” wie z.B. ZAEHLER1_PLUS an der vom Anwender gewünschten Stelle um diesen zu erhöhen. Als letztes dann noch ein Datenfeld (z.B. <%Zaehler1%> welches den zu diesem Zeitpunkt aktuellen Zählerstand ausgibt. Das ist jetzt nur grob von mir durchdacht, sie haben eventuell noch eine bessere Idee.