"Andreas Richter" <arichter@poczta.onet.pl> schrieb mir am 1. Februar 2006:
.......
Ich bin übrigens nicht mehr in der NSL.
Bin "gegangen worden ". Wegen angeblicher Geschäfts-Werbung zu diesem Werk.
Viele Grüße
Andreas
ich finde es wirklich sehr schade, dass Andreas Richter nicht in der Liste verbleiben durfte.
Von ihm kamen immer hilfreiche Tipps und �bersetzungen, die er ohne irgendwelche gesch�ftlichen
Interessen von sich aus geleistet hat.
Daf�r, dass er beruflich mit dem Thema zutun hat und auch einige Listenleser davon Gebrauch gemacht
haben, ist die Verbannung aus der Liste f�r meinen Geschmack nicht in Ordnung.
Hierdurch gehen uns wichtige Informationen - die immer kostenlos waren - verloren.
So etwas finde ich pers�nlich sehr schade und ich denke, nicht alleine mit dieser Meinung hier
zu sein.
ich meine ,dass wir als Listenmitglieder wenigstens informiert werden
sollten, wenn ein Listenmitglied gesperrt worden ist.
Was gelten da eigentlich f�r Kriterien ?
den Ausf�hrungen von Dennis kann ich mich nur anschlie�en. F�r den Gehalt der Liste ist es wirklich wichtig, wenn sich daran auch Menschen beteiligen, die die Genealogie nicht nur als Hobby, sondern auch beruflich aus�ben.
Den genauen Hintergrund des Ausschlusses von Herrn Richter aus der Liste kenne ich nicht, bzw. habe ich nicht mitverfolgt. Sollte dieser auf Grund der angeboten Reihe "Beitr�ge zur Beschreibung von Schlesien" erfolgt sein, w�re dies f�r mich �berhaupt nicht nachvollziehbar. Ich selbst habe einige dieser B�nde erworben. F�r die Erstellung einer Familienchronik sind diese B�cher doch fast unverzichtbar. F�r diese einmalige Gelegenheit die B�cher kaufen zu k�nnen, bin ich Herrn Richter sehr sehr dankbar gewesen. Es erspart den Gang in die Bibliotheken, Fernleihebestellung und Erstellung von Abschriften per Hand, denn in welcher dt. Bibliothek gibt es f�r diese B�cher heute noch eine Kopiergenehmigung?
Dar�berhinaus ist die Qualit�t der B�cher einmalig und �ber jeden Zweifel erhaben, ganz zu schweigen von den Kosten pro Band. Kopier- und Bindekosten w�ren bei den g�nstigsten Kopierl�den in Deutschland noch teurer gewesen, als der Preis, den Herr Richter verlangte. Von einem gewerblichen Vertrieb kann meiner Meinung nach gar nicht die Rede sein. Er hat nicht die g�nstigen Herrstellungskosten in Polen ausgenutzt und einen �berh�hten Preis von den Deutschen Kunden verlangt.
Die Entscheidung Herrn Richter von der Liste auszuschlie�en, scheint mir etwas kurzsichtig gewesen zu sein und mindert die Qualit�t der Liste! Bringen uns Ostergr��e und der Austausch von Kuchenrezepten und sich daran anschlie�ende Diskussionen in epischer Breite �ber viele Tage hinweg denn wirklich weiter? Dagegen ist doch das Angebot der vorgenanten B�cher eine unendliche Bereicherung, genauso wie die k�rzlich ins Netz gestellte Chronik von Frankenstein! Und ganz ehrlich, wenn dieses Chronik als Buchkopie mir angeboten worden w�re, h�tte ich diese liebend gerne Erworben, auch wenn der Anbieter f�r seine T�tigkeit noch einmal 10,- Euro zugerechnet h�tte. Mit einem Buch l��t sich meiner Meinung doch noch immer besser arbeiten, als wenn dieses im Internet verf�gbar ist. Im �brigen kann man nicht immer verlangen, alle Informationen kostenlos zu erhalten. Es ist durchaus in Ordnung, wenn Menschen, die viel Zeit und M�he aufwenden, anderen Interessierten wichtige Materialen zur Verf�gung stellen, eine Aufwandsentsch�digung erhalten. Was anderes hat auch Herr Richter f�r seine T�tigkeit nicht erhalten.
Mit freundlichen Gr��en an das Team der Mailingliste
die Sache ist so intransparent, daß ich mich entschlossen habe, Flagge zu zeigen und mich nicht hinter der schweigenden Mehrheit verstecken will.
Wenn Andreas Richter neben seiner Teilnahme und seinen Beiträgen in der Liste auch für Recherchen zur Verfügung steht, dann verhält er sich genau so, wie auch andere in dieser und anderen Listen. Für diese Mitstreiter bin ich persönlich sehr dankbar und habe beispielsweise in der Neumarkliste große Fortschritte erzielt, die ich bei beschränktem Zeitprofil und entsprechender Unkenntnis nie hätte erzielen können. Und dies gilt auch, wenn er uns bibliophile Kostbarkeiten zugänglich macht, die wir sonst nicht erhalten könnten.
Ich kann nicht verhehlen, daß ich etwas erschrocken bin.
den Ausschlu� von Andreas Richter finde ich an sich schon befremdlich genug. Aber alle seine E-Mails aus dem Archiv zu l�schen, das grenzt meiner Meinung nach schon an B�sartigkeit. Ich protestiere gegen diesen offensichtlich diktatorisch angewendeten Ausschlu� inklusive L�schung aller E-Mails von Andreas Richter auf das Sch�rfste und fordere den Listenbetreuer auf, hierzu Stellung zu nehmen.
ich nahm an, Rausschmeissen gibt es nicht mehr.
Ohne die bedeutende Hilfe von Andreas Richter w�re ich in meiner
Familiengeschichtsforschung noch lange nicht so weit gekommen.
Nachzulesen unter: http://www.boehm-chronik.com/links.htm
besonders in Reiseberichte.
Herzliche Gr�sse aus Upstate New York,
Guenter Boehm (*1939 Friedland, Kreis Waldenburg in Schlesien)
auch mich hat es �berrascht, wie sang- und klanglos teilnehmer hier
"verschwinden" k�nnen. bis jetzt glaubte ich an die selbstregulationskr�fte
der liste, zumal die seite niederschlesien-l - genealogy.net keinerlei
hinweise zu verhaltensregeln enth�lt.
ich schlage vor, wir warten zun�chst die antwort von jesper zedlitz, dem
listen-administrator ab.
den Ausschlu� von Andreas Richter finde ich an sich schon befremdlich genug.
Aber alle seine E-Mails aus dem Archiv zu l�schen, das grenzt meiner Meinung
nach schon an B�sartigkeit. Ich protestiere gegen diesen offensichtlich
diktatorisch angewendeten Ausschlu� inklusive L�schung aller E-Mails von
Andreas Richter auf das Sch�rfste und fordere den Listenbetreuer auf, hierzu
Stellung zu nehmen.
Sehr geehrter Herr Hennoch,
woher haben Sie die Information, dass alle eMails von Herrn Richter aus
dem Archiv gel�scht worden sind? Ich habe soeben einige Stichproben
vorgenommen und die letzten Beitr�ge von Herrn Richter sind im Archiv
von Januar 2006 zu finden.
Bitte keine Unwahrheiten verbreiten.
Trotzdem noch ein sch�nes Rest-Osterfest
H.Bredthauer (kein Administrator, nur ein aufmerksamer Teilnehmer)
P.S. Eventuell denken die werten Listenteilnehmer einmal �ber den
Zusammenhang von Gemeinn�tzigkeit und Gesch�ftst�tigkeit nach - soweit
es das deutsche Steuerrecht betrifft
Ich bin übrigens nicht mehr in der NSL.
Bin "gegangen worden ". Wegen angeblicher Geschäfts-Werbung
zu diesem Werk.
Viele Grüße Andreas
Ich finde sehr bedauerlich, was auf ihre Mail für "Wissen" verbreitet
wird. Herr Richter hat sich selbst von der Liste abgemeldet,
vorausgegangen war ein Mailverkehr mit Herr Richter in dem er darauf
hingewiesen wurde, dass die Liste keine Verkaufsliste ist. Bei allem
Verständnis für seine Initiative.
Es gibt da auch keine Kommentierung wo kommerzielle Interessen anfangen
und wo aufhören ....
Ich wünsche allen Listenteilnehmern einen besinnliches Osterausgang und
ich eine gute Zeit, den "Wissenden" etwas mehr Besinnung bevor nun
wieder die Liste strapaziert wird.
es ist sch�n, die meldung eines der beiden listen-admins zu lesen, aber der
inhalt entt�uscht mich.
mich interessiert nicht der formale vorgang, wie es zu der abmeldung kam.
wichtiger w�re mir eine stellungnahme zu den �berwiegend kritischen stimmen,
da� hier offenbar ein aktiver und hilfsbereiter kollege (wie auch immer)
herausgedr�ngt wurde. hier stimmt doch etwas nicht.
so lange f�r diese liste keine kriterien ver�ffentlicht(!) sind, wie man
sich zu verhalten hat, bleibt der eindruck der willk�r unvermeidlich. und
die sorge: wann trifft es mich? ist diese mail hier vielleicht auch schon
ein ausschlu�grund?
man sollte die kirche im dorf lassen. und das n�chste mal nicht alles hinter
den kulissen regeln.
Hallo Kai (Drether),
die ist eine Gewissensfrage. Der Datenschutz in Deutschland gilt
strenggenommen nur f�r amtliche Dienststellen. Aus dieser Sicht kannst Du
auch Daten zwischen 1875 und heute ver�ffentlichen.
Ich w�rde trotzdem keine Geburtsdaten, Heiratsdaten und Sterbedaten aus
dieser Zeit ver�ffentlichen, wenn ich von den betroffenen Personen dazu
keine schriftliche Zustimmung h�tte.
Es ist immer wieder die Rede davon, da� der Datenschutz durch unsere
Abgeordneten ge�ndert werden sollte. Da ist dann die Rede davon:
Sterbedaten, wenn das Datum mehr als 30 Jahre zur�ckliegt, Geburte vor 110
Jahren und Heiraten vor 80 Jahren. Wahrscheinlich wird der Zeitraum flie�end
festgeschrieben. Alle 10 Jahre oder so?
Was aber unsere Regierungsverantwortlichen tats�chlich beschlie�en, wei� man
erst wenn das Gesetz durch ist.
nach � 1 des Bundesdatenschutzgesetzes ist es Zweck des Gesetzes, den
Einzelnen vor unberechtigter Erhebung, Verarbeitung und Nutzung
personenbezogener Daten zu sch�tzen. Damit fallen Verstorbene nicht
unter den Anwendungsbereich des Gesetzes.
Das Gesetz sch�tzt den Einzelnen auch gegen�ber der Datenverarbeitung
nicht-�ffentlicher Stellen, also Privater, es sei denn, die
Datenverarbeitung geschieht "ausschlie�lich f�r pers�nliche und
famili�re T�tigkeiten".
In dem uns interessierenden Umfang der Datenerhebung und -verarbeitung
sehe ich also keine Einschr�nkungen durch den Datenschutz.
Von lebenden Personen d�rfen gleichwohl keine personenbezogenen Daten
ohne deren Einwilligung herausgegeben werden.
... auch ich möchte nicht zu der schweigenden Mehrheit gehören, sondern,
ich möchte mir - möchte uns wünschen dürfen, einen Mitstreiter wie
Andreas Richter künftig in diesem Forum noch/wieder begegnen zu dürfen.
danke für die Tips und Anregungen.
Ich habe mir das Datenschutzgesetz aus dem Internet geladen,
um den heutigen juristischen Herausforderungen nicht völlig
unbedarft ausgeliefert zu sein.
hier noch einmal eine Bitte. Um was geht es in Verbindung mit Louisdorf?
To historia jak z powieści sensacyjnej, ale pozbawionej ostatniego
rozdziału. Na razie składa się z samych zagadek. Zaczyna się w połowie lat
40., kiedy to Gunther Grundmann, konserwator zabytków Prowincji
Dolnośląskiej, rozpoczął akcję zabezpieczania cennych dzieł sztuki przed
wojennymi zniszczeniami. Lista zrobionych przez niego skrytek jest
obowiązkową lekturą poszukiwaczy skarbów
W Bożkowie znalazły się m.in. dzieła sztuki i rzemiosła artystycznego z dóbr
Schaffgotschów i miejskich zbiorów Zgorzelca, z klasztoru w Henrykowie
(kolekcje muzeów wrocławskich, obiekty z katedry, Archiwum Diecezjalne) oraz
zamku w Kraskowie (prywatne zbiory z Wrocławia). Przeniesiono tu także
zawartość skrytki z pałacu von Carnapa w Łojowicach, powiat strzeliński
(Louisdorf), a właściwie to, co w niej zostało po przejściu Rosjan.
Składnica zawierała zabytkowe meble i starodruki z biblioteki Miejskich
Zbiorów Sztuki z Wrocławia.
wiecej na: http://miasta.gazeta.pl/wroclaw/1,35769,3071457.html
Mein Deutsch ist nicht so gut,aber kann ich probieren.
Diese Geschichte ist geheimnisvoll, aber ohne letzte Teilung. Der Anfang diese Geschichte , das ist Halfte 40 J. , wenn Gunther Grundmann (Denkmalpfleger aus Provinz Schlesien) verbarg Kunstwerke vor dem Kriegszerstorung. Er machte eine Liste von Kunstwerke.Diese Liste von Grundmann , das ist Pflichtlektur von Schatzforscher.
In Bo�kow waren ( sind ?) Kunstwerke von Familie Schaffgotsch, Kollektion aus Gorlitz , aus Henryk�w (Kloster) und auch aus Burg aus Kraskow.
Hier war auch Ubertragung( Verlagung) von Schatz aus Schloss von Carnap aus Lojowice ( Luisdorf), praktisch nicht so viel Schatzen weil die Russen waren in Lojowice.
Der Bestand hatte alte Mobel und Wiegendrucken aus Bibliothek aus Breslau.
Also das ist algemeine Ubersetzung.
Ich meine Loisdorf , das ist hier vielleicht Lorzendorf, wo fruher Familie von Loesch hat gewohnt . Das war damals Kreis Namys��w
Przemek
Dnia 23-04-2006 o godz. 12:13 Klaus-Peter Fitzner napisa�(a):