Mein Ur-Großvater wurde 1874 in Koberwitz geboren. Gibt es jemanden in der
Liste, der ein Adressbuch
Breslau Land besitzt, und so freundlich wäre, für mich einmal den Namen
Hubatschek nachschlagen könnte?
Ich besitze die Adressbücher Breslau Stadt 1930, 1916, 1903, und würde bei
Bedarf, im Gegenzug auch dort gern Nachschlagen.
Meine AB von 1870 und 1891 enthalten ausschließlich Daten aus Breslau-Stadt.
Da waren leider keine HUBATSCHEK verzeichnet.
Ich bedaure, Dir nicht behilflich sein zu können.
Viele Grüße von
Sophie (Nelke-Brauner)
Guten Morgen Liebe Familienforscher!
Mein Ur-Großvater wurde 1874 in Koberwitz geboren. Gibt es jemanden in der
Liste, der ein Adressbuch
Breslau Land besitzt, und so freundlich wäre, für mich einmal den Namen
Hubatschek nachschlagen könnte?
Ich besitze die Adressbücher Breslau Stadt 1930, 1916, 1903, und würde bei
Bedarf, im Gegenzug auch dort gern Nachschlagen.
bin am Mittwoch in der Martin Opitz Bibliothek Herne,
mal sehen, ob ich dort etwas in den Breslauer Adressbüchern finden kann.
Es dort in den Beständen u.a. die Adressbücher Breslau und Umgebung, bzw. der Landkreis Breslau.
Wahrscheinlich aber erst ab 1916.
Hallo liebe Nicole,
leider kann auch ich Dir nicht helfen zweck`s Deinem Ur-Großvater.
Aber eine Bitte hätte ich zu Adressbuch 1903.
Gibt es ein extra Strassenverzeichnis?
Ich suche die Bewohner Namen`s Fiedler (eventuell Proske & Haubitz) in der
SADOWASTRASSE 69.
Ich würde mich sehr freuen - vielen lieben Dank im voraus.
Hallo Manuela , Nicole und alle anderen die sich für das Thema
interessieren.
Aus dem Nachlass meiner Mutter (Gr. Strehlitz) habe ich ein recht
"neues" Buch erhalten.
Es ist von Herbert Jeschioro, Stuttgart, erschienen 1993 im
Selbstverlag.
Der Herbert ist in der Sadowastr. geboren und hat da gelebt. So wie es
aussieht, in Nr. 46
Der hat garantiert die Fiedler in 69 gekannt.
Der müßte auch Adressbücher oder Quellhinweise haben.
Adresse habe ich nicht.
Das Buch heißt: Geboren in Breslau, missbraucht von den Nazis,
vertrieben von den Kommunisten, verraten von Bonn.
Es ist sehr interessant, beinhalte viele Bilder von damals sowie Karten
usw.
Das habe ich über ihn u.a. im Internet gefunden.
Herbert Jeschioro, Vorsitzender des Zentralrats der vertriebenen
Deutschen e.V.
Vielleicht ist eine Kontaktaufnahme mit ihm oder seiner Familie
hilfreich?
Guten Morgen Matthias,
vielen lieben Dank für Dein Hinweis auf Herbert und sein Buch.
Ich werde versuchen Herbert zu kontaktieren. Vielleicht weiß er was.
Ich weiß auch nich, ob der Herbert noch lebt. Wenn ich noch mehr
Anfragen bekomme, müßte ich mal mit der Familie bezgl.der Kopierrechte
sprechen. Ich würde das dann digitalisieren und gegen Unkostenbetrag an
die daran interessierten Personen weiter reichen.
Abschließend: Herbert hat in der Sadowastr. 46/58 gewohnt (lt. Buch).
Es sind viele Bilder von damals in sehr guter Qualität drin.
Stadtplan von damals auch
Eine Speisekarte vom Schweidtnitzer Keller auch.
Am Mittwoch den 4. Januar 1938 gab es u.a.:
Kartoffelsuppe 20 Pfennig mit Würstchen 35
Hasenbraten mit Rotkohl und Klops 1,60
Am Donnerstagabend ab 5 Uhr "Tagesspezialitäten"
Eisbein mit Sauerkraut, Brot mit Meerrettich, Pökelrippchen mit
Erbsenpuree und Sauerkohl