Spott und Verleumdung statt Streitkultur?

Frau Bastemeyer, sind Sie vom Teufel geritten? Wie kommen Sie dazu, mir eine
derartige Unversch�mtheit zu sagen und mich in der Mailingliste zu
beleidigen und zu verleumden? W�rden Sie dies auch Herrn Fecker oder dem
VfFOW-Vorsitzenden Wenzel in der Mailingliste schreiben? Hier, Frau Bastemeyer haben Sie
ein Tabu gebrochen, das sp�testens seit den Erfahrungen des Dritten Reichs
nicht mehr gebrochen werden darf. Wie k�nnen Sie jemandem sagen, er sei Ursache
seiner Schwierigkeiten, stehe sich also selbst im Weg. Ihre Aussage ist
unanst�ndig und verst��t gegen jegliche �bereinstimmung von gesitteten Menschen.
Sie verletzt meine Menschenw�rde. F�r diese verletzende, �ble P�belei erwarte
ich eine einwandfreie Entschuldigung. Es gibt offenbar eine Verwilderung der
Sitten, der Sie Vorschub leisten. Mit solchen Worten beginnt die Gewalt!
Diese Ihre Diktion hat in Deutschland Tradition. Auch den Juden sagte man, sie
seien selber schuld daran, da� sie ausgegrenzt werden. Daf�r wurden auch noch
vielf�ltige "Gr�nde" vorgetragen, wie Sie es aus unserer Geschichte wissen und
wie Sie und Herr Perbandt es auch bei mir vortragen. Nat�rlich:
selbstverschuldete Gr�nde.

Warum melden Sie sich auf diese primitive Weise zu Wort? Ich habe Sie nicht
angesprochen und nicht beleidigt. Da dies so ist, mu� ich Sie fragen: Hat
auch Sie jemand vorgeschickt oder wollten Sie sich als Anh�ngerin des von mir
kritisierten reaktion�ren Netzwerks outen und den zynischen Verleumder
Perbandt ("von Ihnen konnte ich bisher noch von keinem Schriftst�ck h�ren - so sehr
mich dies gefreut h�tte", "nicht gesunde Reaktion") entlasten, der mich hier
angep�belt hat und den ich deshalb zur Rede gestellt habe. Sie treten hier
als sog. "agent provocateur" auf, wie andere vor Ihnen, und d�rfen sich nicht
wundern, wenn ich Sie deutlich in die Schranken weise. Agents provocateurs
gab es schon vor Ihnen. Zuletzt Herr Perbandt, der mich und meine Forschung
seit einiger Zeit hinl�nglich kennt, aber mich in der Mailingliste scheinheilig
fragt: "Sind Sie offiziell berechtigt, sich 'Manfred B�ttcher, Genealogische
Auskunfts- und Beratungsstelle f�r den Kreis Heiligenbeil im VfFOW' zu
nennen?" Listenteilnehmerin Helga Heigl teilte ihm postwendend in der Liste mit,
da� dies "dem Fa� den Boden ausschl�gt". Auch Sie empfand Herrn Perbandts
scheinheilige Frage offensichtlich als Provokation. In der VfFOW-Liste forderte
mich einmal eine Teilnehmerin und Vereinskollegin zum "Schlagabtausch" auf.

Das Leben ist kein Kampf, die Mitmenschen sind keine Gegner, die nichts
anderes zu tun haben, als Verschw�rungen anzuzetteln. Aber die
negative Energie , die Sie oft aufw�nden (sieht schrecklich so aus in
neuem Deutsch), f�rdert nat�rlich wirkliche Angriffe und wom�glich
sogar kleine Verschw�rungen.

Wie gut, da� Sie hier offen zugeben, da� es "wirkliche Angriffe" und - wenn
auch in Ihren Augen nur kleine - " Verschw�rungen" gegen mich gibt. Wie
gehabt, daran bin ich selber schuld (s. o.), da ich ja nach Ihrer Erkenntnis dies
durch "negative Energie f�rdere" und damit andere dirigiere, so da� sie f�r
ihre "wirklichen Angriffe" und "kleinen Verschw�rungen" gar nicht
verantwortlich sind. Auch wenn Sie es nicht erkannt haben oder wegen Ihrer Einstellung
gar nicht erkennen k�nnen: Das Leben ist in der Tat ein Kampf und es gibt auch
einen ideologischen Klassenkampf (z. B. permanent abzulesen in dieser
Mailingliste und auch anderswo). Ich bin hierzu nicht angetreten, aber kritische
Zeitgenossen, die aus der Vergangenheit gelernt haben und es mit unserem
demokratischen Rechtsstaat ernst meinen, haben viele "Gegner", da sie deren Kreise,
deren verdeckte Interessen und dunklen Absichten st�ren. Angepa�te Mitl�ufer
sto�en dagegen fast auf keinerlei Probleme, denn sie schwimmen immer mit dem
Strom und h�ngen ihre Fahne nach dem Wind. Daf�r ist wenig Energie notwendig
- da haben Sie aus Ihrer Sicht schon recht. Sie m�ssen es mir schon selbst
�berlassen, welcher Art Energie ich wo aufwende. Ich brauche keinen
Oberlehrer.

Von "Verschw�rungen" habe i c h nicht gesprochen, diesen Begriff haben Sie
und Herr Perbandt hier eingef�hrt, um mich l�cherlich zu machen, und um ihn
mir dann auch noch weiter um die Ohren zu hauen. Was ist das f�r ein perfides
Verhalten. Herr Perbandt wu�te sich gar noch zu steigern und spricht fast in
einer Hysterie zynisch von "Weltverschw�rung" gegen mich. Wenn Sie selbst
aber von solchen "wirklichen Angriffen" und "Verschw�rungen" wissen, dann will
ich Ihnen und den Listenteilnehmern einmal in aller K�rze deutlich machen,
worin diese in Wirklichkeit bestehen:

- den Antrag eines Mitglieds auf Entlassung eines v�llig versagenden
Vereinsvorstands mit allen Mitteln zu hintertreiben und niederzuschlagen, ihn
pers�nlich ver�chtlich zu machen (wie Sie es hier wieder tun) und zeitweise mit
einer Zensur zu belegen (alles schriftlich belegt, wie Ihnen bekannt ist!);
- einem als seri�s und fachkundig ausgewiesenen Familien- und Heimatforscher
das f�r seine Forschung wichtige Kreisarchiv einer Kreisgemeinschaft zu
versperren, ihn durch einen willf�hrigen Plagiator aus der sog.
"Bekenntnisgeneration" zu ersetzen und ihn schlie�lich ganz auszugrenzen;
- in Kenntnis dieser Probleme einen langj�hrigen Nutzer einer Genealogischen
Forschungsstelle der Mormonen hinterh�ltig zu �berrumpeln, nach mi�lungener
Zwangsbekehrung ihn zu boykottieren und damit seine Forschung f�r ein gro�es
ostpreu�isches Ortssippenbuch in h�chstem Ma�e zu gef�hrden;
- diesen religi�sen Mi�brauch des Vertrauens des zur Nutzung der
Forschungsstelle eingeladenen externen Familienforschers (Mormonen-Merkblatt: "jeder ist
herzlich willkommen", keiner wird religi�s behelligt - s. a. meine beiden
Beitr�ge �ber die Forschungsbedingungen bei den Mormonen in den APG-B�nden 2000
und 2001) als �rtlicher genealogischer Verein einfach zu ignorieren, das
Mitglied im Stich zu lassen und, da es damit nicht einverstanden ist, das
Mitglied "wegen Sch�digung der Interessen des Vereins" einfach hinauszuwerfen (das
letzte Wort ist dar�ber noch nicht gesprochen!), wobei der Mormonen-T�ter als
Beiratsmitglied im erweiterten Vorstand des genealogischen Vereins sitzt und
somit in seinem rechtswidrigen Tun (N�tigung) gedeckt wird;
- aus dem anderen Vereinsvorstand dem Mitglied vorzuwerfen, es habe "andere
Besucher der Forschungsstelle bel�stigt und Hausverbot erhalten" (keine Sorge
Herr Fecker, ich komme noch darauf zur�ck).

Hieraus, aus Doppelmitgliedschaften in Vereinen und aus der Vorhaltung des
Heiligenbeiler Kreisvertreters an mich, ich sei "beim VfFOW gescheitert", geht
hervor, da� diese Herrschaften alle miteinander im Kontakt stehen und mit
vereinten Kr�ften operieren. Es ist inzwischen ein koordinertes Zusammenspiel,
um das Mitglied mundtot zu machen und auszuschalten. Wenn das reaktion�re
B�ndnis �berzieht, wird allerdings das Ganze eines Tages in die Luft gehen und
die Beteiligten werden sehr schlecht aussehen. Ich bin schon mit anderen
fertig geworden und behalte mir im �brigen jegliche Rechtsmittel und eine
Dokumentation des bemerkenswerten Geschehens vor (wie gesagt, alles ist belegt). Auch
letzteres geh�rt zur Geschichtsschreibung, die von anderen vers�umt oder
sogar unterdr�ckt wird. �brigens, man mu� das Kind auch mal beim Namen nennen,
denn Transparenz und �ffentlichkeit haben eine sehr heilsame Wirkung, wie ich
als Fachmann sehr gut einzusch�tzen wei�. Deswegen sind diktatorische,
autorit�re und sonstige undemokratische Obrigkeiten so scharf auf die sch�ndliche
Zensur, die die Folter, das R�dern und die Scharfrichterei aus dem Mittelalter
ersetzt und mit der man sich heutzutage Kritiker vom Leibe h�lt, um ohne
alle Bedenken und Hemmungen frei schalten und walten zu k�nnen.

Ich will Sie nicht ver�rgern. Ich will Sie auch nicht beurteilen oder
bewerten. Ich sage nur das, was ich aus Ihren Nachrichten in der Liste
herauslese.

Sie haben also aus meinen "Nachrichten in der Liste herausgelesen", da� ich
selbst die Ursache meiner Schwierigkeiten sei. Wo haben Sie lesen gelernt?
Warum k�nnen Sie �berhaupt nicht beurteilen, was Sie lesen? Warum lesen Sie
selektiv? Haben Sie nichts �ber den Skandal der Plagiate gelesen, mit denen ein
hochverdienter Historiker von einem Familienforscher und Vereinsmitglied
beraubt wird - eines Vereins, dessen Mitbegr�nder und Vorstandsmitglied der
inzwischen tote Beraubte war, der sich nicht mehr wehren kann? Es geht Ihnen gar
nicht um die Wahrheit und die Sauberkeit und Seriosit�t von selbsternannten
Autoren, sondern um r�de Parteinahme gegen den Kritiker, f�r den Plagiator und
f�r den Verleumder Perbandt. Sie sind wie andere einem schlichten
Freund-Feind-Denken zum Opfer gefallen, wie man es von Ewiggestrigen kennt. Angesichts
dessen, was Sie mir hier vorgetragen haben, ist diese Aussage eine dreiste
Unverfrorenheit. Sie schreiben, Sie wollten mich nicht beurteilen und bewerten.
Frau Bastemeyer, alle Verleumder, L�gner, Trinker, Vergewaltiger und M�rder
dementieren, da� sie dies seien. Sie, Frau Bastemeyer, sagen dies wider
besseres Wissen oder weil sie Ihren "Schatten" nicht sehen (wenn Sie dies nicht
verstehen, kann es Ihnen ein Psychologe oder auch der Gro�e Brockhaus erkl�ren).
Oder schieben Sie dies vor als sch�tzenden Vorbehalt, weil das "�rgern"
anderer mittlerweile in einer Mailingliste unserer Familienforscher verboten
wurde?

Sie f�hlen sich schnell angegriffen, verletzt und kritisiert. Auch
wenn die Kritik manches Mal gutgemeint ist, so greifen Sie in Ihrer
Entgegnung zielgerichtet die Schwachstellen des "Gegners" heraus. Sie
h�ren nicht die Botschaft: "ich will Dir helfen!"

Diese infame "Botschaft" ("ich will Dir nur helfen") ist mir auch aus
Berichten �ber den Umgang der Gestapo und der Stasi mit Regimegegnern bekannt. Sie
geben wenigstens zu, da� die Kritik an mir nur "manches Mal" gutgemeint war.
Sie wissen auch von dem Kesseltreiben, das in der VfFOW-Mailingliste gegen
meinen Antrag zur Entlassung des v�llig versagenden Vorstands und gegen mich
pers�nlich betrieben wurde (auch dies ist alles belegt). Auch Sie haben sich an
vorderer Front daran beteiligt. Ich bin aber mit all den Leuten fertig
geworden, so unfair es auch ist, wenn etliche Vereinskollegen mit vereinten
Kr�ften �ber einen Einzelnen herfallen. Gerade Sie m�ssen mir nun h�misch
vorhalten, ich solle mich nicht so "schnell angegriffen, verletzt und kritisiert
f�hlen"! Auch solches wird den Opfern in Diktaturen noch zynisch mit kaltem
L�cheln vorgehalten.

Sie sehen
stattdessen irgendeinen kleinen Fehler und stellen den wortgewaltig,
logisch und in perfektem Deutsch richtig. Die Menschen sind aber doch
keine Gegener. Wie sind nicht im Gerichtssaal. Das Leben kann voller
Harmonie sein, wenn wir die "Signale" der anderen empfangen.

Nicht in Ordnung finde ich bei Ihnen, dass Sie andere so schnell

schlechtmachen.

Niemand kann etwas daf�r, wenn er weniger gebildet, weniger stilsicher
oder rechtschreib-sicher ist als Sie.

Ich finde es grunds�tzlich nicht in Ordnung, wenn jemand in die Tasten haut,
ohne vorher nachgedacht zu haben, was er schreibt. Wenn jemand leichthin und
un�berlegt mit Provokationen und mit ver�chtlich machenden Bemerkungen
hantiert, mu� er sich gefallen lassen, da� der auf diese Weise Angesprochene
dessen Schreiben genauer anschaut. Entgegen Ihrer verleumderischen Behauptung
mache ich keineswegs "andere so schnell schlecht". Vielfach war ich - vor allem
gegen Verleumder - noch viel zu nachsichtig und zur�ckhaltend, worauf diese
nicht f�r alle Zeiten hoffen d�rfen.
Wie Ihnen vielleicht auch schon bekannt ist: Ich kritisiere keineswegs - wie
Sie weiter verleumderisch behaupten - jedweden "kleinen Fehler" und stelle
diesen "wortgewaltig" "logisch und in perfektem Deutsch" richtig. Da h�tte
ich wirklich sehr viel zu tun, besonders mit den Mails von Herrn Perbandt, den
Sie hier auch noch verteidigen. Wenn Herr Perbandt mich schm�ht, er habe
"leider bisher trotz all meiner sehr l�blichen und aufwendigen Forschungsarbeit
bisher noch von keinem Schriftst�ck h�ren" k�nnen, "so sehr" ihn "dies
gefreut h�tte", so darf ich wohl den Verleumder in einem kleinen Hinweis in
Klammern ("einmal reicht") auch auf seine nachl�ssige Sprache hinweisen. Inhalt und
Stil von Texten korrespondieren miteinander, wie Ihnen vielleicht auch schon
bekannt ist. Im �brigen darf man an einen Akademiker wie Herrn Perbandt etwas
h�here Anforderungen stellen. Der genannte kleine Hinweis in Klammern hat
nichts mit "wortgewaltig" zu tun, womit Sie mich ebenfalls ver�chtlich machen
wollen. Wahrscheinlich st�rt es Sie aber, wenn ich verleumderische unwahre
Behauptungen entsprechend kontere. Da� ich dies tue, ist verst�ndlich und mein
gutes Recht, das Sie mir auch noch bestreiten wollen. Sie und andere legen
Feuer und schreien dann als M�rtyrer lauthals nach der Feuerwehr.

Sie haben selbst sehr viel
Schweres durchgemacht. Ihr Lebensbericht hat mich bewegt, und ich
bewundere, was Sie geleistet haben. Ich sch�tze auch Ihre fachliche
Arbeit. (Und das soll kein Bonbon sein!).

Sie entpuppen sich auch noch als Heuchler. Wenn Sie mein Lebens- und
Erfahrungsbericht wirklich bewegt h�tte und Sie meine fachliche Arbeit und meine
Leistungen wirklich bewundern w�rden, dann w�ren Sie mir nicht auf diese Weise
zu nahe getreten und h�tten mir die beleidigenden �u�erungen erspart.
�brigens, warum treten Sie hier auf diese Weise gegen mich auf und haben zu meinem
Bericht, der Sie angeblich bewegt hat, kein Wort verloren. Registrieren Sie das
Positive, das Sie immer betonen und das Sie immer in Gegensatz zu Kritik
bringen, nur bei Ihren "Gesinnungsgenossen", von denen Sie einmal sprachen? Ich
habe �brigens von zwei anderen Listenteilnehmerinnen sehr positive
Reaktionen bekommen, allerdings scheuen sie aus irgendwelchen Gr�nden, dieses Positive
auch in der Liste zu sagen. Dort stand mein Bericht vom 2. 9. und dorthin
geh�ren auch die entsprechenden Reaktionen. Lob hintenherum und
listen�ffentliches Schweigen haben wenig Wert.

Sie haben es nicht n�tig, andere �ffentlich schlechtzumachen. Ein
erwachsener Hund nimmt gelassen die Frechheiten und die Unwissenheit
junger Hunde hin.

Sie r�umen also ein, da� sich junge Schn�sel mir gegen�ber "Frechheiten"
erlaubt haben.

Sie betonen st�rker, als es in unserer Gesellschaft �blich ist, Ihre
eigenen F�higkeiten. Warum? Das haben Sie wirklich nicht n�tig.
Dass Sie viele �berdurchschnitlliche F�higkeiten haben, wissen Sie
selbst und die Menschen ,die Sie sch�tzen, auch . Sicher auch Ihre
"Gegner". Eigentlich m�ssen sich nur Menschen mit mangelndem
Selbstbewusstsein selbst loben. ( Ich ma�e mir nicht an, Ihnen das
nachzusagen!

Sie behaupten, ich w�rde meine F�higkeiten �berbetonen, fragen dann h�hnisch
nach dem "Warum", stellen schlie�lich fest, da� sich nur Menschen mit
mangelndem Selbstbewu�tsein selbst lobten und behaupten dann dreist, Sie w�rden mir
das nat�rlich "nicht nachsagen". Auch diese Vorgehensweise ist sehr infam
und unanst�ndig, Frau Bastemeyer. Da� sich Menschen mit mangelndem
Selbstbewu�tsein selbst loben, haben Sie nat�rlich hier nur rein theoretisch ohne jeden
Bezug festgestellt, nicht wahr? Es ist reine zynische Heuchelei, wenn Sie
schreiben, ich w�rde st�rker als in unserer Gesellschaft �blich meine eigenen
F�higkeiten betonen, und Sie w�rden sich fragen: Warum. Ich will Ihnen auch
sagen, warum dies reine Heuchelei ist.
Ich bin eher ein zur�ckhaltender Mensch, lege keinerlei Wert auf Eigenlob,
habe dies in der Tat nicht n�tig und dies ist auch nicht mein Stil. Ich
brauche mein Licht aber auch nicht unter den Scheffel zu stellen und mu� meine
Forschung gelegentlich schon allein deshalb vorstellen, weil ich auf den Kontakt
und die Zusammenarbeit mit Ahnenforschern angewiesen bin (ich will zum
Vorteil der sp�teren Nutzer den Erhebungszeitraum f�r mein OSB m�glichst bis 1945
ausdehnen). Sie wissen, da� ich mich nie wie andere gro� pr�sentiert habe
(auch nicht in der recht aufgesetzten Aktion im VfFOW "Kuck' mal, wer da
liest..." im Rahmen der Schlammschlacht gegen meinen Antrag und gegen mich).

Ich mu� im vorliegenden Fall allerdings die M�glichkeit haben, mich zu dem
wahren Gehalt beleidigender und verleumderischer Herabsetzungen meiner Arbeit
zu �u�ern, ich h�tte nichts vorzuweisen und sei auch nie Mitarbeiter des
Vorstands der Kreisgemeinschaft Heiligenbeil gewesen. So viel Fairness sollten
Sie mir zugestehen und mir nicht in stalinistischer Manier auch noch das Wort
abschneiden. Ich habe mich hier auch nicht selbst gelobt, wie Sie f�r Ihre
Zwecke verleumderisch behaupten. Ich habe andere zu Wort kommen lassen, die sich
�ber meine Arbeit ge�u�ert haben und die Herrn Perbandts und
IhreVerleumdungen selbstredend widerlegen. Das Ziel Ihrer obigen Aussage war also nur, mich
in den Dreck zu ziehen.

Ich frage mich nur, warum tun Sie das? Sind Sie vielleicht
pensioniert, und die fr�here Anerkennung fehlt ein wenig??
Entschuldigung, ich wei� ja nicht, wie alt Sie sind. Ich denke nur,
Sie sind �lter als andere Listenteilnehmer mit weniger
Lebenserfahrung.

Dies ist eine weitere P�belei und Unversch�mtheit, Frau Bastemeyer. Auch
hier haben Sie ein Tabu gebrochen! Frage ich Sie, ob Sie eine frustrierte
Ehefrau und schlecht ausgelastet sind und ob Sie daher hier dem Bed�rfnis
nachkommen, Ihre Frustrationen an anderen abzulassen und sie Ihre Frustrationen
ausbaden zu lassen? Nun merken Sie hoffentlich, da� Sie zu weit gegangen sind.
Zugleich haben Sie mit Ihrer Aussage alle Rentner und Pension�re in der
Mailingliste und in den Vereinen beleidigt. Schieben Sie die Forscherkolleginnen und
-kollegen in Schubk�stchen und beurteilen Sie danach deren Arbeit und Person?
Die Aussagen von Menschen beurteilt man nicht nach ihrem Alter, ihrem
sozialen Status, ihrem Geschlecht, ihrer Herkunft oder ihrer Hautfarbe. Im �brigen
wissen Sie aus meinem Lebens- und Erfahrungsbericht, wie alt ich bin. Diese
Ihre Feststellung in Frageform ist also auch reine Scheinheiligkeit, um Ihre
daran ankn�pfenden ver�chtlichen Spekulationen zu rechtfertigen.

Wenn Sie selbst vielleicht ein wenig bescheidener im Umgang mit anderen
auftreten w�rden und gleichzeitig die kleinen Schw�chen und
Unf�higkeiten Ihrer Mitmenschen gelassener und mit ein wenig
Verst�ndnis und Herzensbildung hinnehmen w�rden, w�re Ihr Leben
leichter, denke ich. Sie w�rden Tag f�r Tag mehr Harmonie sp�ren
und Ihre Energie f�r Ihre wichtige Arbeit verwenden k�nnen (oder
daf�r, so einen wundersch�nen Herbsttag zu genie�en.)

Nur Sie sind "bescheiden", "gelassen" und haben "Herzensbildung". Ich lasse
mir dies von Ihnen nicht bestreiten und in irgendeinen Gegensatz zu
sachlicher und begr�ndeter Kritik bringen, wo sie erforderlich ist. Sie brauchen keine
Sorge zu haben, ich habe gen�gend Lebens- und Berufserfahrung und Augenma�,
zu wissen, wann Kritik angebracht ist. Ich habe allerdings h�here Anspr�che
und eine andere Lebenseinstellung als Sie, so da� bei mir die Latte f�r Kritik
nicht so hoch liegt wie bei Ihnen. Sie haben ausnahmsweise wieder einmal
recht: Harmonies�chtige machen sich das Leben viel leichter. Dies hat aber eine
Kehrseite, denn Verdr�ngung f�hrt bekanntlich irgendwann zu schweren
seelischen St�rungen. Ich sehe auch dies anders als Sie: ich bin h�ufig viel zu
bescheiden und zur�ckhaltend gewesen, was meinem Lebensschicksal entspricht, was
aber auch meine selbsternannten Kontrahenten gelegentlich zu dem Irrglauben
veranla�te, man k�nne mit mir "Schlitten fahren". Was Sie noch nicht wu�ten:
Kleine Schw�chen und Unf�higkeiten meiner Mitmenschen �bergehe ich gro�z�gig,
aber ich reagiere heftig, wenn man mir auf beide F��e tritt, Frau Bastemeyer.

> Entschuldigt bitte alle diese zu lange mail, die ich normalerweise

lieber privat verschickt h�tte. Sie , lieber Herr Boettcher, haben
aber private
Stellungnahmen anderer Teilnehmer nicht gesch�tzt.

Erkl�ren Sie einmal, was Sie mit diesen obskuren Andeutungen meinen und
fischen Sie nicht im Tr�ben! Was meinen Sie mit "privaten Stellungnahmen"? Sind
Sie eine Kummerkasten-Tante anderer Forscher oder Vereinsmitglieder, die sich
eine schwarze Strichliste macht und die Korrespondenz zwischen
Familienforschern �berwacht? Woher haben Sie sonst Einblick in meinen privaten
Mail-Verkehr? Oder erwarten Sie von mir, da� auch ich mich hintenherum in die gro�en
Mauscheleien einschalte (fragen Sie einmal Frau Meier) und gegebenenfalls mit
zwei Zungen rede (fragen Sie einmal Herrn Kerp)? Ich wei� die von Ihnen
angesprochenen "privaten Stellungnahmen" (z. B. des Vereinsvorsitzenden Wenzel) von
ernst gemeinten wirklich "privaten Mails" zu unterscheiden. �ber Gegenst�nde,
die Vereinsangelegenheiten betreffen und von allgemeinem Interesse sind,
m�chte ich mich in der Mailingliste austauschen und nicht privat. Ich liebe es
auch nicht, wenn sich Leute auf diese Weise aus der Verantwortung stehlen, da
vom Inhalt dieser sog. "privaten Stellungnahmen" sonst niemand Kenntnis
erlangt und dieser sich damit auch nicht der Kritik stellt. Genauso liebe ich es
auch nicht, wenn jemand in derselben Vereinssache aus taktischen Gr�nden ganz
nach Belieben zwischen Listenmail und Privatmail wechselt. Dies halte ich f�r
eine Unsitte, da andere Forscher bzw. Vereinsmitglieder vom Inhalt solcher
Mails ausgeschlossen und ggf. hinters Licht gef�hrt werden. Da ich kein
privater oder exklusiver Freund von Vorstandsmitgliedern bin und auch nicht sein
will, habe ich also gute Gr�nde, Privatmails und Listenmails zu trennen. Auch
in den Beziehungen zwischen Menschen und speziell Vereinsmitgliedern k�nnen
"Hygiene", Redlichkeit und Unbestechlichkeit nicht schaden. Von mir bekommt
�brigens in aller Regel jeder eine Antwort. Allerdings bestimme ich selbst, wem
ich wann antworte. Letzteres h�ngt nicht zuletzt davon ab, wie stark ich
gerade arbeitsm��ig belastet bin. Durch mein gro�es Forschungsprojekt bin ich
st�ndig mehr wie ausgelastet. Im Moment habe ich alle H�nde voll zu tun mit
dieser umfassenden Forschung, einer seit Wochen andauernden Haussanierung und
auch mit solchen Anfeindungen und Belastungen meiner Forschungsarbeit, wie Sie
und Herr Perbandt und andere sie in die Welt setzen.

Ich erwarte keine Antwort. Ich w�rde mich nur freuen, wenn Sie einmal
-wie ein Adler hoch oben vom Himmel herab - auf sich selbst schauen
w�rden und auch �ber sich selbst nachdenken.
Ich w�nsche Ihnen alles Liebe!

Keine Passage Ihrer Mail entbehrt des Spottes. Sie ist voller
Unterstellungen, Unverfrorenheiten und Fragw�rdigkeiten. Mit Ihrem Hohn verbinden Sie noch
"alles Liebe". Ihnen, Frau Bastemeyer, ist wirklich nicht mehr zu helfen.Sie
haben eine schwarze Seele. Gerade Sie m�ssen sich hier zu Wort melden und den
Verleumder in Schutz nehmen. Sie wollten mich hier in der Liste "vorf�hren",
aber der Schu� ist ein Bumerang. Sie treten mir auf diese Weise nicht zum
ersten Mal gegen�ber. Sicherlich erinnern Sie sich noch, wie Sie mir im VfFOW
in den R�cken gefallen sind. In einer Mail hatten Sie geschrieben, Sie s�hen
das Debakel der Jubil�umsreise "genauso wie Herr B�ttcher" und seien daher
gegen eine neue Kandidatur der verantwortlichen Vorstandsmitglieder. Aber die
"Stunde der Wahrheit" hielt bei Ihnen nicht lange an. Als f�r Sie selbst ein
P�stchen lockte, schl�pften Sie doch gern unter das "M�ntelchen der Harmonie".
Mit schlechtem Gewissen und in leiser Vorahnung schrieben Sie sodann, Sie
hofften, da� Sie"jetzt dadurch nicht den Rest an Glaubw�rdigkeit eingeb��t
h�tten als Amtss�chtige!"

Solange Listenteilnehmer schweigen, wenn kritische Menschen angep�belt
werden, glauben Leute wie Sie allerdings freie Bahn zu haben. Meines Erachtens
bedarf die Liste einer �bereinstimmung �ber eine Grundsolidarit�t der
vern�nftigen Listenteilnehmer, bei solchen die Menschenw�rde verletzenden Entgleisungen
Flagge zu zeigen. Oft habe ich in den Mailinglisten den Eindruck und nicht
zuletzt die pers�nliche Erfahrung gemacht, da� Hopfen und Malz verloren sind.
Eine fruchtbare Diskussion und ersprie�liche Streitkultur k�nnen harte und
pointierte sachliche Kritik (auch an Personen) beinhalten, d�rfen aber nicht
dazu f�hren, die Pers�nlichkeit von beteiligten Personen zu zerpfl�cken. Dies
ist unmoralisch und verwerflich. Allerdings mu� jeder - auch Herr Perbandt und
Frau Bastemeyer - sich bei seinem Wort nehmen lassen und daf�r geradestehen.

Manfred B�ttcher

Bitte belassen sie dieses Thema bei o.a. Betreff, damit ich diese Nachrichten s o f o r t l�schen kann.

Hartmut Passauer
haepass@netscape.net

Manfred.Boettcher@gmx.de schrieb:

Gabriele Bastemeyer hatte mit jedem einzelnen ihrer Worte Recht. Es muesste
jetzt eigentlich ein Aufschrei durch die Liste gehen, denn Herr Boettcher
vergreift sich in Wortwahl und Diktion in einer Art und Weise wie sie vielleicht
einmal zu unseeligen Zeiten ueblich war, aber im heutigen Nachkriegsdeutschland
nur noch Erschrecken und Entsetzen ausloest. Herr Boettcher, sind Sie vielleicht
selber ein "agent provocateur"? In eigener Sache, um als Verfolgter und
Verfemter dazu stehen? Hoeren Sie auf! Sie schaden sich und und unser aller
Sache!

Das erste Mal in einer Liste OHNE freundliche Gruesse!

Wolfgang Naujocks

Hallo Herr Böttcher,

am 29.10.2000 schrieb ich Ihnen über die VFFOW-Liste u. a.: "... wer so
austeilt wie Sie, muss auch einstecken können. Daran scheint es mir bei
Ihnen zu fehlen. ...".

In den vergangenen 3 Jahren haben Sie bei sich jeder bietenden Gelegenheit
immer kräftig ausgeteilt, aber das Einstecken bis heute offenbar immer noch
nicht gelernt.

Nur noch als Anmerkung zu Ihrer Mail:

Es hat keinen Zweck über 3 Jahre alte Kamellen ständig Warmzuhalten, um sie
bei jeder Gelegenheit als Scheinargumente nutzen zu können.

Wenn Sie als routinierter Mensch in Ihre VFFOW-Anträge falsche Argumente als
Begründung schreiben, dürfen Sie sich nicht wundern, wenn diese auch von
möglichen Unterstützern Ihres Antrages abgelehnt werden müssen. - Aber auch
das hatte ich Ihnen bereits am 18./19.11.2000 mitgeteilt.

Übrigens bin ich aus zeitlichen Gründen nicht in der Lage, derart
umfangreiche Mails von Ihnen oder anderen im Detail zu beantworten, da ich
mich lieber in dieser Zeit der Familiengeschichtsforschung widme. - Sie
sollten das Gleiche tun.

mfg.
Werner Schuka, mailto:Schuka.EDV@T-Online.de
Forschungsschwerpunkt in Ostpreußen: Landesteil: Masuren - Kreise:
Johannisburg, Lyck
Orte: Bogumillen, Dziadowen - Kirchspiel: Kumilsko, Familiennamen:
S(z)czuka, Czu(c)ka,
sowie entsprechende Bindungen nach Westpreußen, Pommern und Oberschlesien.
weitere Infos:
http://www.Sczuka.de.vu. Familienforschung Sczuka:
News & E-Mail bei t-online.de | Politik, Sport, Unterhaltung & Ratgeber.
Güter-Adressbücher: News & E-Mail bei t-online.de | Politik, Sport, Unterhaltung & Ratgeber.
Genealogie-Links: News & E-Mail bei t-online.de | Politik, Sport, Unterhaltung & Ratgeber.
Nachlass und Kartei Moeller: News & E-Mail bei t-online.de | Politik, Sport, Unterhaltung & Ratgeber.

Sehr geehrter Herr Boettcher,
wenn es noch eines einzigen Beweises bedurft h�tte, wie Recht Frau
Bastemeyer mit ihrer mail an Sie hatte, dann haben Sie diesen soeben selbst
erbracht. Ihre Angriffe auf Frau Bastemeyer sind unversch�mt und
unbegr�ndet. Leider haben Sie mit Ihrem "Tunnelblick", der sich nur auf Ihre
Person und Ihre Probleme konzentriert �berhaupt nicht begriffen, was Frau
Bastemeyer Ihnen sagen wollte -in bester Absicht. Und jeder, der nicht f�r
Sie ist wird von Ihnen sofort in primitivster Weise attakiert, quasi zum
Sympatisanten der Rechten gemacht und Ihrerseits in seiner Menschenw�rde
gekr�nkt. Es ist mehr als schade, wie Sie sich selbst die Leute verprellen,
die eigentlich gar nicht gegen Sie sind.
Hans-Christoph Surkau

-----Urspr�ngliche Nachricht-----

Es ist aber trotzdem besser das wir hier nicht weiter
reagieren. Wir haben ja auch alles gelesen und sehen die
Sache in voller Klarheit.

Fred

26 Warren St.
Beverly, NJ 08010
FredRump@earthlink.net
609-386-6846
"Whenever you find yourself on the side of the majority,
it's time to pause and reflect." - Mark Twain (1835 -
1910)

Lieber Herr B�ttcher,

ich bin schockiert dar�ber, was alles Sie Gaby Bastemeyer vorwerfen! Ich
kenne Gaby recht gut und ich kann Ihnen versichern, dass sie in keinem Fall
daran interessiert war Sie zu verspotten oder zu verleumden. Ganz im
Gegenteil, sie ist eine Frau, die sehr differenziert und einf�hlsam denkt.
Sie hat sich die M�he gemacht und die Zeit genommen, �ber Sie und Ihre
Probleme nachzudenken - und das nicht erst seit dieser letzten Episode!
Daf�r sollten Sie dankbar sein und den einen oder anderen Gedanken
aufgreifen!

Freundliche Gr��e
Yvonne Storek

Fred,

es gibt Situationen im Leben, da ist es als Mensch und (!) als
Listenadministrator an der Zeit "zu reagieren" und nicht (!) daran
"nicht weiter zu reagieren". Das gilt insbesondere dann, wenn "wir
alles gelesen und in voller Klarheit gesehen haben".

Before I`ll find myself on the side of followers it`s time to pause
and reflect.

Damit verabschiede ich mich aus einer Liste, deren
forschungsspezifisches know-how mir sehr am Herzen liegt, in der
allerdings seit einiger Zeit Umgangsformen toleriert werden, die weit
jenseits der Schwelle "des Erträglichen" liegen.

Schöne Grüße aus Bremen

Hans-Jürgen Wolf
Hinweise zur Familienforschung in Westpreußen

Lieber Hans-Juergen,

da ich nicht weiss, ob Du Dich bereits abgemeldet hast (obwohl ich es
befuerchte), schicke ich dieses Mail auch noch privat an Dich.

Du weisst selber, das jede Liste aus der Du Dich verabschiedest einen echten
Verlust zu beklagen hat. Auch wenn Du es vorziehst, bevorzugt auf Schreiben mit
familiengeschichtlichem Inhalt einzugehen, sollte trotzdem die Frage erlaubt
sein, ob es nicht sinnvoller sein koennte, Stellung zu beziehen und klar zum
Ausdruck zu bringen, was einem missfaellt. Sich eine "Auszeit" zu nehmen, mag
zwar persoenlich sinnvoll erscheinen, aber wenn man "Herzblut" in die Forschung
einbringt, koennte ein Verabschieden von Anderen als bedauerlichen Schritt
gesehen werden.

Mach weiter, Hans-Juergen, Du weisst genau, man kommt manchmal nicht darum
herum, auch mal auf den Putz zu hauen - und wenn man sich auch direkt an den
Moderator wenden muss!

Also, wir bleiben in Kontakt (auch wenn es nicht unbedingt in dieser Liste ist)!

Liebe Gruesse
Wolfgang

<...>

Gaby Bastemeyer hatte mit jedem ihrer Worte Recht! Es ist Herr Boettcher, der hier mit seinen Rundumschlägen Tabus bricht. Was sollen diese Verschwörungstheorien?
Beate

<Manfred.Boettcher@gmx.de> schrieb: