Hallo und guten Abend.
Nachstehend wiedergegebener Artikel bestaetigt mir zwar Bekanntes.
Bekundet sehe ich es
allerdings hier erstmalig.
Meine Frage ergibt sich daraus: Gibt es in Wittenberg, Seyda oder Muegeln
noch Kirchenbuecher, fuer den Zeitraum 1720 bis 1760, aus denen
Genealogisches zur Erforschung der Glasmacher KUNKEL zu entnehmen
waere?
Ausserdem gibt es da auch noch einen Zusammenhang mit Arnstadt in Sachsen.
( Nicht
in Thuerungen und als Grafschaft Arnstadt)
Wo das liegt, das habe ich bisher nicht in Erfahrung bringen koennen. Auch
hier suche ich genealogisches. Denn auch Grafschaft Arnstadt wird im
Zusammenhang mit Johann Kunkel genannt.
Wer weiss etwas?
Gruss aus z.Zt. Frankfurt / Main
Herbert Kunkel
Herbert@theKunkels.com
Entnommen aus dem Internet:
Im Jahre 1677 wurde unweit des Schlosses Gl�cksburg durch den
weltbekannten
Alchimisten Johann Kunckel von L�wenstein eine Glasfabrik errichtet.
Dieser
"war im Auftrag des Kurf�rsten Johann Georg II. zun�chst auf Schlo�
Annaburg
t�tig, um Gold herzustellen. Im Laufe seiner Versuche erkannte Kunckel
jedoch die Unm�glichkeit der alchimistischen Lehre von der Metallmutation.
1676 quittierte er deshalb den kurs�chsischen Dienst und hielt an der
Universit�t Wittenberg Kollegs in Experimentalchemie. Kunckel erkannte als
erster die chemischen Zusammenh�nge zwischen Salzen, Basen und S�uren,
erfand das Rubinglas und einen leistungsf�higen Brennofen". (Histor.
F�hrer,
325).
Aus der ein Jahr sp�ter errichteten Werkstatt bei Gl�cksburg entstand
Anfang
des 18. Jahrhunderts eine der ersten s�chsischen Glash�tten, die Tafel-
und
Hohlglas lieferte, aber 1751 wieder einging und zu Beginn des
Siebenj�hrigen
Krieges 1756 ganz zerst�rt wurde.
P.S. Ich habe an anderen Stellen die Glasmacher Wander angetroffen und auch
Gundlach, die vorher in Gluecksburg Glas bliesen.
Gibt es Veroeffentlichungen und evtl. Namensnennungen zu dieser Huette?