Gibt es Untersuchungen dazu, wieviel Prozent der Unterlagen falsche Angaben enthalten oder habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Hallo Martin,
ich selbst war lange auf falscher Fährte, weil die Generationen vor 17xx auf dem Ahnenblatt komplett erfunden waren. Der Ausfüllende war nur so in der Lage, seinen Berufswunsch zu realisieren.
Mich wundert nur, daß das damals nie jemand nachgeprüft hat.
Schönen Gruß
Gerd (Vorbau)
Das Endresultat dieser unseligen Jahre zeigt, daß von Anfang an nur
"Schmuh" getrieben wurde und es vielen nur um das eigene Emporkommen
ging. Da war der Besitz eines deutschen Schäferhundes schon dienlich und
der UrUrgroßvater hatte seinen "arischen" Namen. Rex oder Hasso! Auch
heute hackt die eine Krähe der anderen kein Auge aus. Auch hier der
Ratschlag, alles dreimal auf Herz und Nieren prüfen. Wenn es nicht zu
stimmen scheint oder belegt ist, immer eigene Recherchen vornehmen!
Dieses fällt natürlich schwer, wenn das o.e. Endresultat auch die
Vernichtung (durch Bomben)oder den Verlust der KB (vor allem im Osten)
mit sich gebracht hat. Und hier auch noch einmal der Querverweis auf die
Diskussion über die Freunde der LDS Kirche.
Gruß
Harald Molder