Quellenangaben

Liebe Programmierer,
liebe Familienforscher,

mit Interesse habe ich als Anwender die Diskussion um Quellenangaben und
deren Umgang durch Familienforscher und Programmierer zur Kenntnis genommen.
Mit unserem Gemeinschaftsprojekt .:webgenealogie:. sind wir direkt
betroffen, da wir Daten nur nach Vorlage von Primär- und/oder
Sekundärquellen veröffentlichen. Dabei mussten wir leider die Erfahrung
machen, dass sicherlich nur ca. 5 % aller Familienforscher sich auch
tatsächlich mit der Arbeit an Quellen beschäftigen. Alles andere sind
Zweitabschriften. Wie gesagt, das ist unsere Erfahrung in Sachsen. Umsomehr
ist die Beschäftigung der Quellen in Archiven und deren Dokumentation
wichtig.
Und hier kommen wir auf das eigentlich Problem. Auch wenn ca. 10 Programme
am deutschen Markt eine Quellenverwaltung anbieten, ist eine einheitliche
Verarbeitung trotz Gedcom sehr schwierig. Fast alle Programmierer haben
zusätzliche Tags geschaffen, die einen Austausch und die einheitliche
Darstellung doch recht erschweren. Wir haben uns für die Bearbeitung der
unterschiedlichen Daten auf PAF geeinigt, da uns dessen Quellenverwaltung am
ausgereiftesten erschien. Das Einbinden von Daten aus anderen Programmen in
diesen Kontext stellt uns jedoch immer wieder vor neue Aufgaben. Hier bin
ich gern bereit, aus den Erfahrungen beizutragen, um weitere Vereinfachungen
zu erreichen.

Rückfragen beantworte ich gern.

Mir freundlichem Gruß aus Dresden

René (Gränz)

René Gränz
PF 280214
01142 Dresden
Funk: 0162/1 76 53 55

e-Mail: rgraenz@gmx.de
http://www.graenz.name

René Gränz wrote:

Hier bin
ich gern bereit, aus den Erfahrungen beizutragen, um weitere Vereinfachungen
zu erreichen.

Gut, Es würde helfen, Wenn Du eine Zusammenstellung dieser
selbsdefinierten Tags anbieten würdest. Wenn möglich mit Angabe,
wozu die Tags gedacht sind und welches Programm sie nustzt.

MfG, Metti.

Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware

Hallo René, liebe Familienforscher,
wie ich gehört habe soll PAF künftig umgestellt werden, so dass die
eingegebenen Daten nur noch online verfügbar sind und nicht mehr auf dem
eigenen Rechner liegen. Ist das bekannt, wie seht ihr das Problem?
Oder ist es vielleicht sogar ein Vorteil?
Rene, euer Projektteam hat diese Frage vielleicht schon intensiv diskutiert?

Ich bin auf der Suche nach einem neuen Programm und dabei hat PAF einen
Vorteil, dieses Programm oder einen kompatiblen Nachfolger wird es noch sehr
lange geben.

Bei allen anderen Programmen weiß man das nie so genau.

Für euren Kommentar wäre ich dankbar.

Viele Grüße aus der Pfalz
Roland

Guten Tag

Dieses ganze ist auch eine Philosophie - hier die meinige:

Nie würde ich meine Daten Online zur Verfügung stellen. Denn die Daten
sind so bald überall zu finden, das ist ja das Ziel von diesen "Communitys".
Ich will wissen wo meine Daten sind und wer Zugriff darauf hat. Auch in
dem Sinne, ich habe persönliche Angaben darin, die ich aus
Datenschutzgründen (auch ein heikler Punkt) sowieso sperren müsste.
Alle Softwares die diese technische Möglichkeiten haben "heim zu
telefonieren/senden" würde ich und werde ich nie verwenden. Denn meine
erforschten Daten gehören vorerst mir...
Daten-Online hätte sicher Vorteile, wenn dann aber nur auf einem eigenen
Server. In Zeiten des Laptops und darum überall Zugriff auf meine Daten,
da sehe ich aber die Vorteile als sehr viel kleiner, als der Verlust der
persönlichen Datenhohheit.

PAF - dieser Vorteil der Weiterentwicklung ist sicher da, da diese Leute
an der Erforschung der Familiendaten alleine vom Glauben her daran
interessiert sind.
Aber .. jedes andere Programm mit GEDCOM kann dies heute fast ohne
GEDCOM-Transfermängel... (man prüfe vorher welche Datenfelder man benutzt)

PS
Ich möchte meine Daten natürlich auch mal veröffentlichen, aber zu
meinem gewählten Zeitpunkt.

Herzliche Grüsse
Markus Christ

Roland Müller schrieb:

Hallo René, liebe Familienforscher,
wie ich gehört habe soll PAF künftig umgestellt werden, so dass die
eingegebenen Daten nur noch online verfügbar sind und nicht mehr auf dem
eigenen Rechner liegen. Ist das bekannt, wie seht ihr das Problem?
Oder ist es vielleicht sogar ein Vorteil?
Rene, euer Projektteam hat diese Frage vielleicht schon intensiv diskutiert?

Ich bin auf der Suche nach einem neuen Programm und dabei hat PAF einen
Vorteil, dieses Programm oder einen kompatiblen Nachfolger wird es noch sehr
lange geben.

Bei allen anderen Programmen weiß man das nie so genau.

Für euren Kommentar wäre ich dankbar.

Viele Grüße aus der Pfalz
Roland

From: "René Gränz" <rgraenz@gmx.de>
To: "Programme Gen" <genealogie-programme@genealogy.net>
Sent: Sunday, July 27, 2008 6:40 PM
Subject: [Gen-Programme] Quellenangaben

Liebe Programmierer,
liebe Familienforscher,

mit Interesse habe ich als Anwender die Diskussion um Quellenangaben und
deren Umgang durch Familienforscher und Programmierer zur Kenntnis genommen.
Mit unserem Gemeinschaftsprojekt .:webgenealogie:. sind wir direkt
betroffen, da wir Daten nur nach Vorlage von Primär- und/oder
Sekundärquellen veröffentlichen. Dabei mussten wir leider die Erfahrung
machen, dass sicherlich nur ca. 5 % aller Familienforscher sich auch
tatsächlich mit der Arbeit an Quellen beschäftigen. Alles andere sind
Zweitabschriften. Wie gesagt, das ist unsere Erfahrung in Sachsen. Umsomehr
ist die Beschäftigung der Quellen in Archiven und deren Dokumentation
wichtig.
Und hier kommen wir auf das eigentlich Problem. Auch wenn ca. 10 Programme
am deutschen Markt eine Quellenverwaltung anbieten, ist eine einheitliche
Verarbeitung trotz Gedcom sehr schwierig. Fast alle Programmierer haben
zusätzliche Tags geschaffen, die einen Austausch und die einheitliche
Darstellung doch recht erschweren. Wir haben uns für die Bearbeitung der
unterschiedlichen Daten auf PAF geeinigt, da uns dessen Quellenverwaltung am
ausgereiftesten erschien. Das Einbinden von Daten aus anderen Programmen in
diesen Kontext stellt uns jedoch immer wieder vor neue Aufgaben. Hier bin
ich gern bereit, aus den Erfahrungen beizutragen, um weitere Vereinfachungen
zu erreichen.

Rückfragen beantworte ich gern.

Mir freundlichem Gruß aus Dresden

René (Gränz)

René Gränz
PF 280214
01142 Dresden
Funk: 0162/1 76 53 55

e-Mail: rgraenz@gmx.de
http://www.graenz.name
------------------------------------------------
+++ Genealogische Quellen online +++ Seit 07/07
+++ http://www.webgenealogie.de +++ GQS +++
------------------------------------------------
+++ Stiftung in Gründung +++ NEU +++ Stiftung
+++ http://stiftung-fuer-bildung.graenz.name +++
------------------------------------------------
+++ Genealogische Veranstaltungen +++ NEU +++
+++ 09.09.2008 +++ www.drt.graenz.name +++ 09.09.2008
+++ 01.10.2008 +++ www.gsl.graenz.name +++ 01.10.2008
------------------------------------------------
+++ German Headstones in Australia +++ NEU +++
+++ http://www.ozcem.net +++
------------------------------------------------

Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware
_____________________________________________
An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern
genealogie-programme - genealogy.net

Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware
_____________________________________________
An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern
genealogie-programme - genealogy.net

Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware

Roland Müller wrote:

wie ich gehört habe soll PAF künftig umgestellt werden, so dass die
eingegebenen Daten nur noch online verfügbar sind und nicht mehr auf dem
eigenen Rechner liegen. Ist das bekannt, wie seht ihr das Problem?

Welches Problem?
Die bisherigen Versionen werden sicher weiterhn funktionieren. Du wirst
nicht gezwungen die neue Version zu nutzen.

MfG, Metti.

Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware

Markus Christ wrote:

Ich will wissen wo meine Daten sind und wer Zugriff darauf hat. Auch in
dem Sinne, ich habe persönliche Angaben darin, die ich aus
Datenschutzgründen (auch ein heikler Punkt) sowieso sperren müsste.

Allein schon, wenn Du die Daten auf einen Server sicherst, ist das eine
"Weitergabe an Dritte". Entweder das ist schon in verschlüsselter Form
oder Du benötigst das Einverständnis der betreffenden Personen
(sofern lebend).

MfG, Metti.

Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware

Hallo,

Allein schon, wenn Du die Daten auf einen Server sicherst, ist das eine
"Weitergabe an Dritte". Entweder das ist schon in verschlüsselter Form
oder Du benötigst das Einverständnis der betreffenden Personen
(sofern lebend).

ist das wirklich so, wenn die Daten auf dem Server nur durch mich eingesehen
werden können???

Wenn ich eine Datensicherung auf CD brenne und in ein Bankschließfach lege,
gebe ich die Daten auch an Dritte weiter oder wenn ein neuer Rechner auf
Raten gekauft wird, ist er auch nicht im Eigentum des Käufers...

Gruß,
Thomas Wildeboer

Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware

Thomas Wildeboer wrote:

Allein schon, wenn Du die Daten auf einen Server sicherst, ist das eine
"Weitergabe an Dritte". Entweder das ist schon in verschlüsselter Form
oder Du benötigst das Einverständnis der betreffenden Personen
(sofern lebend).

ist das wirklich so, wenn die Daten auf dem Server nur durch mich eingesehen
werden können???

Der Admin kann auch immer Einblick in Deine Daten nehmen. Darum hatte
ich ja auch eingeschränkt, dass das nur gilt, wenn die Daten
unverschlüsselt übertragen und gesichert werden.

Wenn ich eine Datensicherung auf CD brenne und in ein Bankschließfach lege,
gebe ich die Daten auch an Dritte weiter oder wenn ein neuer Rechner auf
Raten gekauft wird, ist er auch nicht im Eigentum des Käufers...

Es geht darum, wer Zugriff auf die Daten hat. Wenn Du meinst, der Admin
darfnicht und wird nicht und niemand beschwert sich, dann mach es. Meine
persönliche Meinung ist, dass es eine Weitergabe an Dritte ist. Wie
das im Ernstfall ein Richter sehen würde weiß ich nicht.
Wahrscheinlich wird bei einer privaten Homepage ohnehin niemand so genau
hinsehen, zumindest, solange sich niemand beschwert.

MfG, Metti.

Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware

Es geht darum, wer Zugriff auf die Daten hat. Wenn Du meinst, der Admin
darfnicht und wird nicht und niemand beschwert sich, dann mach es. Meine
persönliche Meinung ist, dass es eine Weitergabe an Dritte ist. Wie
das im Ernstfall ein Richter sehen würde weiß ich nicht.
Wahrscheinlich wird bei einer privaten Homepage ohnehin niemand so genau
hinsehen, zumindest, solange sich niemand beschwert.

ok, der Admin wird in irgendeiner Form Zugriff haben. Bei seriösen
Anbietern, wird er aber nicht auf die Daten zugreifen bzw. sie verwenden
dürfen. Der Zugriff kann aber auch auf einem privaten Rechner passieren
(Fernwartung, Hilfe von Dienstleistern,...). Und selbst beim Bankschließfach
wird es einen Generalschlüssel geben, mit dem sich jemand Zugriff auf dort
abgelegte Sicherungs-CD verschaffen kann. Dies ist sicherlich ein Thema, das
nur von Rechtsanwälten o. ä. beurteilt werden kann.

Mir ging es nicht um eine private Homepage (obwohl es auch dort einen
geschützten Bereich geben kann), sondern um die Datenablage zur Sicherung
oder durch ein Genealogieprogramm auf einem Internetserver.

Gruß,
Thomas Wildeboer

Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware

Thomas Wildeboer wrote:

Mir ging es nicht um eine private Homepage (obwohl es auch dort einen
geschützten Bereich geben kann), sondern um die Datenablage zur Sicherung
oder durch ein Genealogieprogramm auf einem Internetserver.

Dann nutz doch ein Programm, das die Daten verschlüsselt überträgt
und verschlüsselt dort ablegt.

MfG, Metti.

Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware

Hallo Metti,
Wenn Du jemanden in der Öffentlichkeit mit Namen ansprichst, ist das auch
schon eine "Weitergabe an Dritte".

Wenn ich Daten sichere, kann das keine "Weitergabe an Dritte sein". Auch
wenn der Server geknackt wird und die Daten gestohlen werden. Ansonsten
könnte jeder, dessen Auto gestohlen wird, wegen nicht angemeldeter
Autovermietung belangt werden.

Weitergabe setzt den Willen vorraus, wenn die Daten durch eine Straftat an
die Öffentlichkeit gelanden, ist das keine Veröffentlichung. Das wäre
(vielleicht fahrlässig, aber nicht mher.

Gründsätzlich sollte sich aber jeder, der seine Daten bei einem der
Online-Dienste eingibt, darüber im Klaren sein, das er seine Daten an
Stellen gibt, auf die er ggf. keinen Zugriff mehr hat.
Da hilft nicht nur das "kleingedruckte", es kommt auch darauf an, wie es
Ausgelegt und eingehalten wird.
Bei den "Mormonen" hätte ich da grundsätzslich keine Bedenken, bei vielen
der jetzt grade so in Mode kommeden "Online-Forsungsprogrammen" sieht die
Sache kans anders aus.

Deren Inhaber wollen Geld verdienen. Wenn das so nicht klappt, wird die
Web-Präsens eben wider Verkauft.
Im günstigsten Fall sind die Daten weg, weil kein Zugriff mehr, im
ungünstigen Fall werden die Daten verkauft. Der Erwerber der Site hat ja
keinen Vertrag mit dem Eingeber der Daten, er hat nur die Site mit Inhalt
gekaft, nicht die Firma.
Bisweilen handelt es sich bei Käufer und Verkäufer um dieselbe Person, aber
unterschiedliche Firmen.
Wieviel aussichten eine Klage gegen eine Firma auf den Caimans hat, braucht
wohl nicht diskutiert zu werden.

Mit freundlichen Grüssen

Gisbert (Berwe)

Hallo Metti, auch der Admi macht sich strafbar, wenn er fremde Daten
weitergibt oder auch nur (Ohne Notwendigkeit, nur aus Neugier) ansieht.
Strafrechtlich ist dass das selbe, als wenn der Postbote deine Briefe
öffnet.

Mit freundlichen Grüssen

Gisbert (Berwe)

:

:

Liebe Mitstreiter,
wer oder was steht hinter der im Betreff genannten Anschrift.

Eine Bekannte hat von dieser Firma eine Zahlungsauforderung
erhalten,und dass obwohl sie nicht an der Ahnenforschung interssiert
ist.
Mit freundlichem Gruß
Waltraud Turski

Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware

Gisbert Berwe wrote:

Wenn Du jemanden in der Öffentlichkeit mit Namen ansprichst, ist das auch
schon eine "Weitergabe an Dritte".

Nein.
Soweit ich weiß, ist der Name als einzelnes Datum nicht als Weitergabe
anzusehen.
So kannst Du auf Deiner Homepage durchaus Deinen Ahnenliste mit allen
Namen aufführen, soange Du keine zusätzlichen persönlichen Daten
angibst.

Weitergabe setzt den Willen vorraus,

Eben, Du willst doch, dass Dein Provider die Daten bekommt.
Ich verstehe durchaus, was Du meinst. Ich könnte eine Mappe mit
Adressen dem Pfarrer zur aufbewahrung geben. Der soll auch nicht
hineinschauen. Ist das eine Weitergabe an Dritte? Ich denke schon. Auch
wenn er nicht hineinschaut.
Es geht hier nicht darum, dass Du Dein Adressbuch zur Aufbewahrung
jemandem anvertraust, sondern darum, dass die Personen, dessen Daten
sich darin befinden, gefragt werden, ob Du die Daten dem Pfarrer gibst.

Irgendwo ist es Korintenkackerei. Gebe ich Dir Recht. In privatem Umfeld
ist das sicher nicht problematisch. Problematisch wird es, wenn der
Server eines Providers durch Hacker, Systemfehler, falsche Handhabung,
etc. offen ist.

Gründsätzlich sollte sich aber jeder, der seine Daten bei einem der
Online-Dienste eingibt, darüber im Klaren sein, das er seine Daten an
Stellen gibt, auf die er ggf. keinen Zugriff mehr hat.

Darum mein Hinweis auf Verschlüsselung.
Leider herrscht in der Öffentlichkeit der Grundastz vor, "ich habe
doch nichts zu verbergen". Mag ja sein, dennoch zeige ich nicht jedem
meine Kontoauszüge. Ich möchte entscheiden, was von mir
veröffentlicht wird.

Wenn jemand mich nach meinen persönlichen Daten für die
Familienforschung fragt, gebe ich gern Auskunft. Sagt er dabei, "die
Daten kommen dann auf den Server, da kannst Du dann über Internet
darauf zugreifen", sieht die Sache schon anders aus. Da wird zumindest
nachgefragt.
Ich empfehle jedem, der Daten anderer auf einen Server legt, die
betreffenden zumindest zu informieren. Wenn kein Einspruch kommt, ist ja
OK.

Bei den "Mormonen" hätte ich da grundsätzslich keine Bedenken, bei vielen
der jetzt grade so in Mode kommeden "Online-Forsungsprogrammen" sieht die
Sache kans anders aus.

Hier teile ich Deine Meinung.

Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware

Gisbert Berwe wrote:

Hallo Metti, auch der Admi macht sich strafbar, wenn er fremde Daten
weitergibt oder auch nur (Ohne Notwendigkeit, nur aus Neugier) ansieht.

Hier geht es nicht um die Tat des Admins sondern um die Tat des
Anwenders, der Daten weitergibt. Du bist bereits einen Schritt zuweit.
Natürlich darf der Admin nicht nachschauen (wobei das so auch nicht
stimmt). Ich bin weierhin der Meinung, Du darfst Daten anderer Leute
nicht ohne Zustimmung dem Admin übergeben.

MfG, Metti.

Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware

w.turski wrote:

wer oder was steht hinter der im Betreff genannten Anschrift.

(www.genealogie.de)

Vorweg: Ich bin kein Jurist und gebe auch keine juristischen Ausküfte.
Ich gebe nur meine persönlich Meinung zum Bestn.

Ich halte www.genealogie.de für Geldschneiderei und empfehle, diese
Seite mit größter Vorsicht zu genießen.
Wenn vondenen eine Forderung angekommen ist und diese aus eigener Sicht
unbegründet ist, sollte man sofort (Einschreiben mit Rückschein)
Widerspruch einlegen und deutlich darauf hinweisen, dass man keinen
Vertrag abschleißen wollte und ggf. diesen hilfsweise kündigt.
Sollte es sich um eine dieser Internetfallen handeln, werden sie nicht
klagen. Es werden dann allenfalls weitere Drohbriefe folgen. Diese kann
man ignorieren, ein Hinweis reicht (darum Einschreiben).

Man kann auch zuvor nachfragen, wie der Vertrag zustande gekommen sein
soll. Eine missbräuchliche Nutzung persönlicher Daten durch Dritte
ist ja nicht auszuschließen.

MfG, Metti.

Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware

Hallo Waltraud,

eine Zusammenfassung der "Abzocke-Problematik"
und Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren, findest Du auf den Seiten
von Genwiki: Genealogie.de – GenWiki

Viele Grüße

Eva

Hallo Markus, hallo Liste,
ich habe da eine Meinung, die teilweise zustimmend ist, aber auch
teilweise abweicht. Habe meine Kommentare unten als

Hallo Listies,

vorerst veröffentliche ich auf meiner Homepage die Spitzahnendaten. So haben
andere die Möglichkeit, meine Forschungsgebiete einzusehen und können,
sofern Daten für sie oder als Mitteilung an mich interessant erscheinen,
mich kontaktieren.

Damit steht dem beiderseitigem Forschungsinteresse alle Möglchkeit offen,
Datenschutzprobleme sind angesichts der veröffentlichten Personen minimal.
Auch die Datenpflege ist relativ einfach, ab und an eine neu Spitzahnenliste
aus Ahnenblatt erstellen und die Homepage aktualisieren. Sicher gibt es
schöner gestaltete Seiten, als meine, aber so verwwende ich meine Zeit
sinnvoller bei der Forschung als bei der gestalterischen Präsentation der
Daten - dass wäre dann für mich erst der nächste Schritt.

Irgendwann, wenn ich Sicherheit hinsichtlich der Datenqualität habe, werde
ich vielleicht mal , dann in schöner Form, meine Daten kompletter
veröffentlichen, in welcher Form auch immer, zumindest für die
Verwandtschaft einsehbar.

Viele Grüsse
Silke Brandt
Spitzahnenliste unter:

Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware