Juni
Folge 16 vom 05.06.1952
Gott erlöste von langem Leiden im 73. Lebensjahr meinen geliebten Mann, unseren treuen Vater, Schwieger- und Großvater, Peter von Glasow-Balga. Ellinor von Glasow, geb. von der Groeben. Gottliebe von Glasow, RK-Schwester. Götz von Glasow. Anni von Glasow, geb. Peters. Harald und Margret. Zarpen, Holstein, 16. Mai 1952
Am 3. April 1952 nahm Gott plötzlich unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Tate, Henriette Juschkat, im 77. Lebensjahr zu sich. Sie folgte ihrem lieben Mann, nach einem Jahr in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Familie Emma Marquardt, geb. Juschkat, aus Insterburg, Spritzenstraße 3 - 3, jetzt sowj. bes. Zone. Frau Auguste Jankowski, Garmisch-Patenkirchen. Elsa Jankowski, aus Königsberg-Ponarth, jetzt Norden, Ostfriesland
Nach sieben Jahren der Ungewissheit, erhielten wir von einer Heimkehrerin die traurige Nachricht, dass unsere Schwester, Gewerbeoberlehrerin Hildegard Bobeth, in Mohrungen, Ostpreußen, Ende Juli 1945 nach schwerer Krankheit im Lager Pußtascha bei Moskau verstorben ist. Sie ruht in fremder Erde fern der Heimat. Unvergessen von ihren Brüdern: Harald Bobeth, kaufm. Angestellter aus Treuburg. Hans Bobeth, Drogist aus Marienburg, Westpreußen. Gerhard Bobeth, Studienrat, aus Marienburg, Westpreußen, vermisst an der Kurlandfront
Nach einem Leben treuester Pflichterfüllung, verloren wir am 30. April 1952 plötzlich und unerwartet unsere liebe Mutti, Oma, Schwester und Schwiegermutter, Helene Stechert, geb. Lösment aus Ragnit, Ostpreußen, kurz nach Vollendung des 70. Lebensjahres. Erika Gambal, geb. Stechert. Dr. Fritz Gambal. Emil Lösment. Olga Lösment, geb. Block. Annemarie Stechert. Siegfried und Dieter Gambal
Unsere liebe und herzensgute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Frau Elise Jagusch, geb. Pünchera aus Rastenburg, Ostpreußen, ist im Alter von 74 Jahren am 2. Mai 1952, fern ihrer Heimat sanft entschlafen. In tiefer Trauer: August Jagusch, Friseurmeister mit Frau Amanda, geb. Lemke, zur Zei,t sowj. bes. Zone, nebst Kindern: Karl-Heinz und Frank. Lotte Jagusch, zur Zeit Krefeld. Heinz Sellner mit Frau Grete, geb. Jagusch und Sohn Heinrich mit Frau, zur Zeit Krefeld. Alois Wirth mit Frau Maria, geb. Jagusch, z. Zt. Stuttgart. Die Einäscherung fand am 5. Mai 1952 in aller Stille in der sowj. bes. Zone statt.
Allen Freunden und Bekannten zur Nachricht, dass unsere ehemalige, liebe, treue Nachbarin, Frau Martha Soecknick aus Lemkühnen bei Zinten, in der Ostzone am 1. Oktoberfeiertag 1951, nach schwerer Krankheit verstorben ist. Wir gedenken ihrer in stiller Trauer: Familie Mauruschat aus Doesen bei Zinten, jetzt Schwalefeld, Kreis Waldeck
Am 12. Mai 1952 verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit unsere liebe Schwester, Tante und Großtante, Minna Schröder, Fischhausen, im Alter von 66 Jahren. Im Namen aller Angehörigen: Anna Schröder, Rübenach bei Koblenz, Backesstraße 4
Nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, starb gottergeben am 5. Mai 1952, 1.45 Uhr, unsere herzensgute Tochter, liebe Schwester, Nichte und Schwägerin, Hildegard Brieskorn, geb. am 28. Juli 1928 im Alter von 23 Jahren. Sie folgte ihrem Bruder Ernst, der am 18. März 1945 in St. Wendel gefallen ist, in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Familie Brieskorn. Thiergarten, Kreis Angerburg
Nach kurzer, schwerer Krankheit entschlief am 19. Mai 1952 um 6.40 Uhr sanft im festen Glauben an seinen Erlöser, unser treuer, innig geliebter Vater, Schwiegervater und Großvater, l. Lotterieeinnehmer, Oberstleutnent a. D. und ehem. staatOtto von Corvin-Wiersbitzki aus Königsberg, im 83. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Lothar von Corvin-Wiersbitzki, Oberst a. D. Ursula von Corvin-Wiersbitzki, geb. Perl-Mückenberger. Wilhelm Roedler, Architekt und 4 Enkelsöhne
Zum Gedenken! Am 3. Juni 1952 jährt sich zum zwölften Male der Tag, an dem mein lieber Mann, der gute Vater meines Jürgen, Stud.-Rat Kurt Warm, Unteroffizier 8./I.-R. in der Schlacht um Dünkirchen im Alter von 34 Jahren fiel. Ihm folgten in die ewige Heimat: am 10.05.1945 in Sibirien mein Schwager, Bauer Willi Speckmann aus Liebwalde; am 20.05.1945 in Tessin auf der Flucht, meine Schwägerin Erna Speckmann, geb. Warm aus Stümswalde; am 03.03.1949 in einem Lager in der Ostzone, mein Bruder, Apotheker Gert Ziegler aus Eydtkau. Ungewissheit liegt über dem Schicksal meines Schwagers, Bauer Ernst Warm aus Vorwerk, im Januar 1945 von den Russen verschleppt; meines Schwagers, Bauer Ernst Speckmann aus Stümswalde, im Januar 1945, vermisst als Volkssturmmann; meines Schwagers, Bauer Max Orlowski aus Liebwalde, im Januar 1945 von den Russen verschleppt; meines Neffen, Schüler Siegfried Speckmann aus Liebwalde, im Januar 1945 von den Russen verschleppt. Im Namen der schwergeprüften Angehörigen: Hanna Warm, geb. Ziegler aus Ebenrode, Ostpreußen, Rathausstraße 6, jetzt Bielefeld, Westf. Ehlentruper Weg 87
Unerwartet mitten aus der Berufsarbeit, nahm Gott der Allmächtige meinen lieben, treusorgenden Lebenskameraden, unseren besten Vati und Opa, Oberlandesgerichtsrat a. D. Alfred Keller kurz nach seinem vollendeten 70. Lebensjahr zu sich. In tiefstem Weh im Namen aller Hinterbliebenen: Fora Keller, geb. Sonntag, früher Königsberg, Vogelweide 8
Geliebt - beweint - unvergessen. Ganz plötzlich und vollkommen unerwartet, verschied am 25. April 1952 mein innigstgeliebter Mann und treuester Lebenskamerad, mein treusorgender, herzensguter Vati, lieber Sohn, Bruder, Schwiegersohn und Schwager, Kaufmann Hans Bondzio, kurz vor Vollendung seines 47. Lebensjahres. In unsagbarem Schmerz. Edith Bondzio, geb. Engelien und seine Ingrid, früher Königsberg, Holzstraße 9
Der Anfang und das Ende liegt in Gottes Hände. Fern seiner so sehr geliebten Heimat, aber im festen Glauben und Vertrauen auf Gott, starb heute früh um 10.20 Uhr, nach einer schweren Operation, kurz vor Vollendung seines 84. Geburtstages, nach einem schwergeprüften, arbeitsreichen und gesegneten Leben, mein lieber, treusorgender Mann, unser herzensguter, bester Vater, Schwiegervater und Opa, Landwirt Franz Jaquet I, aus Gr. Schulken, Kreis Goldap, Ostpreußen. Es war ihm nicht vergönnt, seine Heimat und seine lieben Kinder aus der russ. Zone wiederzusehen. In stiller Trauer: Maria Jaquet, geb. Reklat. Karl Jaquet. Franz Jaquet. Ida Beier, geb. Jaquet. Mia Jaquet. Klara Jaquet als Schwiegertochter und Enkelkinder
Am 3. Juni 1947 starb nach langer, schwerer Krankheit, mein geliebter Mann, unser Vater, der Hauptm. der Gend. i. R. Otto Tiefenbach, Göritten, Kreis Ebenrode, im 57. Lebensjahr. Er folgte unserem ältesten Sohn Willi, der am 5. Januar 1944 im Osten den Fallschirmjägertod starb. In tiefem Leid: Auguste Tiefenbach, geb. Pallapies. Werner Tiefenbach. Lieselotte Tiefenbach, geb. Prächter. Elisabeth Tiefenbach, geb. Nitkowski, sowj. bes. Zone. Gisela Tiefenbach, Enkel. Küntrop bei Neuenrade, Kreis Arnsberg, Westfalen.
Nach langem und schwerem Leiden, entschlief am 15. Mai 1952 mein lieber Mann, unser herzensguter Vater, Schwiegervater und Großvater, Postbetriebsassistent i. R. Georg Schokols, im Alter von 75. Jahren. In tiefer Trauer: Else Schokols, geb. Klupel. Paul Schokols, Studienrat. Käte Schokols, geb. Jankus. Helga und Dagmar als Enkelkinder. Tilsit, Stolbecker Str. 19
Am 21. April 1952 verschied mein herzensguter, treusorgender Mann, Eisenbahner Anton Roski aus Mehlsack, Adolf-Hitler-Straße 9, im Alter von 46 Jahren. In stiller Trauer: Olga Roski, geb. Moschall, Uelzen, Karlstraße 13a
Müh und Arbeit war Dein Leben. Ruhe hat Dir Gott gegeben. Fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, starb nach schwerer Krankheit am 6. Mai 1952, versehen mit den heiligen Sterbesakramenten, mein lieber Sohn, treusorgender Mann, Vater, Bruder, Schwager und Onkel, Bauer Robert Brieskorn, aus Rößel Abbau, Ostpreußen, im Alter von 49 Jahren. In tiefer Trauer: Theresia Brieskorn, geb. Hochwald und Kinder, sowj. bes. Zone. Maria Brieskorn, geb. Bönig, Mutter. Hedwig Roski, geb. Brieskorn, Schwester. Paul Roski, Schwager
Psalm 31, 16. Meine Zeit steht in deinen Händen. Zum Gedenken! Am 13. Mai 1952 jährte sich zum dritten Male der Todestag meines innig geliebten, unvergesslichen Mannes, unseres herzensguten Bruders, Onkels und Schwagers, des Konrektors Artur Stopka aus Rhein, Ostpreußen. Auch er wird die Heimat, die er über alles liebte, nicht wiedersehen. Wir gedenken seiner in Liebe und tiefer Wehmut. Im Namen der Verwandten: Erna Stopka, geb. Goerke, jetzt Oberochtenhausen, Kreis Bremervörde
Nachruf! Am 5. Juni 1952 jährt sich zum dritten Male der Tag, an dem mein lieber Mann, unser guter Vater, Opa und Onkel, der Hoch- und Tiefbauunternehmer Hermann Paetzel aus Pr.-Eylau, Ostpreußen, Lochmannstraße 29, ein Jahr nach seiner Heimkehr aus russischer Gefangenschaft im 61. Lebensjahr an Herzschlag verstorben ist. In stillem, liebevollem Gedenken im Namen aller Angehörigen: Emma Paetzel, geb. Hoffmann
Nach schwerem, geduldig ertragenem Leiden, entschlief heute sanft mein lieber Mann, mein guter Vater, Schwiegervater, Bruder und Schwager, unser lieber Opa, Stadtinspektor i. R. Arthur Faust, im Alter von 67 Jahren. In stiller Trauer: Elsbeth Faust, geb. Klietz. Gertrud Gantzer, geb. Faust. Heinz Gantzer. Christinchen und Reinhard. Hedwig Thiel, geb. Faust. Johanna Faust, geb. Passauer. Früher Königsberg, Powundener Straße 18
Nach einem Leben voller Arbeit und Sorge für die Seinen, entschlief im Alter von 69 Jahren, nach kurzer, schwerer Krankheit mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwieger-, Groß- und Urgroßvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Kraftfahrer: Albert Holstein aus Königsberg, Sternwartstraße 42. In stiller Trauer: Luise Holstein, geb. Scheffler. Alfred, Heinz und Erich. Otto Holstein und Frau Erna, geb. Marwinski. Bruno Walker und Frau Ilse, geb. Holstein. Enkel und Urenkel
Nach zweijähriger schwerer Krankheit, starb in Lappersmühle, Post Flamersheim über Euskirchen, bei seinen Kindern Marquardt, am 8. April 1952 im 78. Lebensjahr, Herr Inspektor Wilhelm Mindt aus Zaecknitz. Seit 1910 habe ich mit ihm zusammen gearbeitet. Nachdem er vorher Vorarbeiter gewesen war, wurde er 1919 Inspektor des Hauptgutes Jaecknitz. Es wurde mir möglich gemacht, ihm das letzte Geleit zu geben. Nach einer schönen Trauerfeier in der Kirche in Flamersheim, wurde er auf dortigen Kirchhof beerdigt, und werden meine Familie und ich ihm stets ein ehrenvolles Angedenken bewahren. von Saint Paul.
Wir gedenken am 29. Mai, dem Todestag unseres lieben Papas, Gutsbesitzer Adolf Danielzik, Fichtenhof bei Wölmersdorf, und unseres vermissten Bruders, Franz Danielzik. Geschwister Danielzi. Karlsruhe, Mozartstraße 13
Am 4. Mai 1952, entriss uns der Tod ganz unerwartet meinen sehr geliebten Mann, unseren herzensguten, stets für uns sorgenden Vater und Schwiegervater, meinen lieben Opa, den Hauptlehrer Otto Krause aus Nautzken, Ostpreußen, Kreis Labiau, kurz vor Vollendung seines 63. Lebensjahres. In tiefstem Leid: Anna Krause, geb. Krause. Dr. med. dent. Christel Krause. Magdalene Krause. Dr. med. vet. Martin Krause und Frau Kläre, geb. Hensel. Regina-Gundula, Enkelin
Zum Gedenken! In dieser Zeit jährt sich zum sechsten Male der Todestag meines geliebten Mannes, guten Vaters, Schwiegervaters und Opas, des Holzkaufmannes Wilhelm Gabriel, geb. 01.04.1883, gest. 1946 an Hungertyphus in russischer Gefangenschaft in Tapiau. Er folgte meinem einzigen, geliebten, guten Sohn und Bruder, Werner Gabriel, geb. 10.12.1914, der am 14. April 1945, beim Kurhaus Powayen, Ostpreußen gefallen ist. In Liebe und tiefem Leid: Anni Gabriel, geb. Keßler und Angehörige. Königsberg, Gebauhrstraße 27
Nach jahrelangem, sehnsuchtsvollem Warten und Hoffen auf ein Wiedersehen, erhielt ich durch einen Kriegskameraden die unfassbare Nachricht, dass mein unvergesslicher, lieber Mann, Curt Leutheuser, Inhaber der Hindenburg-Drogerie in Milken, Kreis Lötzen, Ostpreußen, im Alter von 56 Jahren am 31. März 1945 nach Verschleppung im Lager Molotow, Russland, an Typhus verstorben ist. In Liebe und Trauer: Edith Leutheuser, geb. Bilkowski, Hamburg 11, Börsenbrücke 7
Allen Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, dass am 4. Mai 1952 mein lieber Mann, unser guter Vati, Fritz Jonkuhn, im Alter von 50 Jahren, plötzlich für immer von uns gegangen ist. In tiefer Trauer: Gertrud Jonkuhn, geb. Schäfer mit ihren 4 Kindern. Gumbinnen-Annahof, Brahmsstraße 5, jetzt Ruhpolding, Obb., Guglberg 2. Gleichzeitig danken wir herzlich der Ostpr. Landsmannschaft Ruhpolding für die schönen Grabgesänge und ihren liebevollen Beistand in unserem großen Leid.
Zum Gedächtnis! Am 5. Juni 1951 entschlief, fern seiner Heimat, im 62. Lebensjahr, plötzlich und unerwartet an Herzschlag, mein lieber, unvergesslicher Mann, Zahnarzt Walter Hoffmann, aus Königsberg, Kantstraße 8. Ferner gedenke ich meiner einzigen lieben Schwester, Anna Gerber, geb. Liedtke; und meiner Kusine, Liesbeth Kielmann, die beide am 12. März 1945 vor Swinemünde einem Fliegerangriff zum Opfer gefallen sind. In Liebe und Trauer: Marie Hoffmann, geb. Liedtke. Wertingen (Schw.), Bauerngasse 2
Zum Gedenken! In stiller Trauer gedenke ich meiner Lieben, die von fünf Jahren in Königsberg ihr Leben lassen mussten. Gertrud Buhrke, geb. Schwarznecker; Wolfgang Buhrke (5 Jahre); Günter Buhrke (12 Jahre); Hildegard Buhrke (19 Jahre). Die Liebe war's zum Heimatherde, drum habt an Flucht ihr nicht gedacht. Nun ruht Ihr dort in kühler Erde, kein Kreuz noch Hügel schmückt Euer Grab. Walter Buhrke. Königsberg, Gr. Sandgasse 10. Jetzt Berlin SW 61, Kreuzbergstraße 78
Fern der ostpr. Heimat entschlief sanft am 12. Mai 1952 im 80. Lebensjahr unsere geliebte Mutter, Schwieger- und Großmutter, Marie Buttler, geb. Sareyka, aus Rodental, Kreis Lötzen. In Berlin hat sie nun, nach einem Leben voll Mühe, Sorge, Liebe und Arbeit für uns, ihre letzte Ruhestätte gefunden. Unser Gedenken gilt auch unserem lieben Bruder, dem Oberstabsintendanten, Richard Buttler, Königsberg, dessen Schicksal seit April 1945 ungewiss ist. In stiller Trauer: Familie Adolf Nikodem, Berlin. Familie Max Buttler, Neustadt a. Kulm, Obpf. Familie Richard Buttler, Flensburg, Brisestraße 20. Familie Heinrich Buttler, Beringstedt, Holst. Willy Buttler, Detmold, Bismarckstraße 4
Am 17. April 1952, entschlief unerwartet, vier Tage vor ihrem 72. Geburtstage, meine innigstgeliebte, herzensgute, stets für mich sorgende Mutti, Frau Wilhelmine Hinz, geb. Karth, Fischhausen, Ostpreußen. Sie folgte ihrem lieben Sohn, meinem unvergesslichen Bruder, Kurt Hinz, gefallen am 26. Juni 1944 in Italien. In unermesslichem Schmerz: Lotte Hinz, Leichtlingen (Rheinland), Mittelstraße 59
Nach langer, schwerer Krankheit verstarb in Lübeck am 20. Mai 1952 unsere geliebte, treusorgende Mutter, Schwieger-, Groß- und Urgroßmutter, unsere liebe Schwester und Schwägerin, Frau Erny Weller, geb. Bartels aus Metgethen, Ostpreußen, im 74. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Herbert Weller, seit 1945 im Osten vermisst. Erika Weller, geb. Drews. Charlotte von Schaewen, geb. Weller. Martin von Schaewen. Elisabeth Ochs, geb. Weller. Eberhard Ochs. Helmut Weller. Erna Weller, geb. Ullrich. Arnold Weller. Wilhelm Weller. Hedda Weller, geb. Holzapfel. Frederic Bartels. Hilde Bartels, geb. Riedel. Emma Heinemann, geb. Bartels. 29 Enel und Urenkel
Nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, entschlief am 26. April 1952, 21.45 Uhr, im Johanniter Krankenhaus, meine gute, liebe, unvergessene Frau und treue Lebenskameradin, Berta Kienitz, geb. Heyer, im 76. Lebensjahr. Ihr einziger Wunsch war stets, ihr geliebtes Heimatstädtchen Angerapp noch einmal sehen zu dürfen, aber es war ihr nicht mehr vergönnt. Sie ruhe in Frieden. Die Liebe höret nimmer auf. Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. In stiller Trauer: Fritz Kienitz, sowj. bes. Zone und alle Verwandten.
Lina Flamming, geb. Untereiser aus Ragnit-Heinrichswalde, geb. 29.01.1870, gest. 04.05.1952, russ. Zone. Unser liebes gütiges Mutterchen, ist von uns gegangen. Ihr Leben war Liebe, Güte und Treue! Wir trauern tief um sie. Willi Flamming. Marta Flamming, geb. Struppat. Christel Flamming. Ida Bautz, geb. Flamming. Max Bautz. Paul Flamming. Friedel Flamming, geb. Buttgereit. Irmi und Lothar Flamming, Tilsit/München. Emmi Nickel, geb. Flamming. Bodo Nickel, russ. Zone, Tilsit. Renate. Marta Scholz, geb. Flamming. Erwin Scholz, vermisst, Tilsit/Duisburg
Am 27. April 1952 entschlief sanft nach schwerer Krankheit meine innig geliebte, treusorgende Mutter, unsere liebe Schwester, Schwägerin, Tante und Großtante, Frau Cläre Kern, geb. Geschinske aus Jugnaten, Memelland. Nach vergeblichem Hoffen auf ein Lebenszeichen des seit 1947 in Ostpreußen verschollenen Gatten, Bruno Kern, folgte sie ihrem gefallenen Sohn Werner in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Waltraut Kern. Familie Borm. Familie Goetzie. Familie Kindel. Familie Kieselbach, z. T. verschollen. Familie Kallweit. Familie Schiwy. Familie Rose. Familie Erich Geschinske. Familie Paul Geschinske
Am 17. Mai 1952 entschlief nach langem, schwerem Leiden in Schönkirchen bei Kiel im 79. Lebensjahr, Fräulein Berta Klein. In tiefer Dankbarkeit stehen wir an der Bahre unserer alten Bebbel. Wir Wehlacker Geschwister und mehrere unserer Kinder sind unter ihrer nimmermüden Aufsicht und hingebenden Pflege groß geworden. 56 Jahre hat Bebbe selbstlos und treu unseren Eltern und uns zur Seite gestanden. Mir war sie nach dem Tode meines Mannes bis in ihr hohes Alter und trotz immer zunehmender Anfälligkeit eine stets sorgende Hilfe, die mir unendlich fehlen wird. Ihr Andenken bleibt bei uns allen unvergessen. Im Namen meiner Geschwister und unserer Kinder. Margarete Kuessner, geb. Freiin von der Goltz-Wehlack. Schönkirchen über Kiel-Land, Holstein. Schönberger Landstraße 68. Mai 1952
Zum Gedenken! Zum siebenten Male jährt sich der Todestag meiner Mutter, Schwiegermutter, Oma, unserer Schwester, Tante und Schwägerin, der Witwe, Marie Mollenhauer, geb. Nitzbon, geb. 26.10.1884. Sie verstarb am 20. Mai 1945 in Königsberg an den Folgen der ungeheuren Strapazen. In stillem Gedenken im Namen aller Angehörigen. Kurt Mollenhauer. Königsberg, Charlottenburg, jetzt Arolsen, Gartenstraße 11