Zweiter Weltkrieg
Gastbeitrag: Fast vergessen: Exilösterreicher im Kampf gegen Hitler - science.ORF.at - Forscher/innen schreiben
Zusammenfassung
Dieser Artikel beleuchtet die weitgehend unbekannten Beiträge von Tausenden österreichischer Exilanten, die während des Zweiten Weltkriegs an der Seite der Alliierten gegen das Nazi-Regime kämpften. Dabei liegt der Fokus auf den Geschichten der Mitglieder der 10. Gebirgsdivision und des No. 10 (Inter-Allied) Commandos und fordert eine größere Anerkennung ihrer Opfer.
Wichtige Erkenntnisse
- Der Artikel beschreibt die weitgehend übersehenen Beiträge österreichischer Exilanten, die für die Alliierten gegen Nazi-Deutschland kämpften.
- Tausende von Österreichern, viele davon jüdischer Abstammung, dienten in den britischen und US-Streitkräften, wo sie in Kampfhandlungen sowie in anderen Rollen, wie der Propaganda, aktiv waren. ,
- Die Geschichten von Einzelpersonen wie Kurt Goldschläger, einem ehemaligen österreichischen Sportler, der in einer britischen Kommandotruppe diente, werden hervorgehoben. Zudem wird die hohe Verlustquote österreichischer Soldaten in Einheiten wie der 10. Gebirgsdivision thematisiert. ,
- Ein neues Online-Portal dokumentiert die Erfahrungen von etwa 100 österreichischen Exilanten, die in der 10. Gebirgsdivision dienten, darunter Mitglieder der Familie Trapp und ein berühmter Skifahrer.
- Besonders betont werden die hohen Verluste unter den österreichischen Soldaten der 10. Gebirgsdivision während der italienischen Kampagne, wo fast 40 % der Soldaten verloren gingen.
- Der Artikel hebt die unterschiedlichen Hintergründe und Beweggründe dieser österreichischen Exilanten hervor, die durch ihren Widerstand gegen den Nazismus united sind.
- Der Autor fordert eine größere Anerkennung des Mutes und der Opfer dieser Individuen und eine Erinnerung an ihre Beiträge zum Sieg der Alliierten.
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Вторая мировая война
Умерла легендарная «Регулировщица Победы» с фото 1945 года Мария Лиманская
Zusammenfassung
Dieser Artikel berichtet über den Tod von Maria Limanskaya, einer Veteranin des Zweiten Weltkriegs und der ikonischen „Madonna am Brandenburger Tor“ aus einem berühmten Photographien, im Alter von 100 Jahren. Zudem wird ein separater Abschnitt über die Beziehung des Sängers Grigory Leps zu seiner deutlich jüngeren Freundin, Aurora Kiba, beleuchtet.
Wichtige Erkenntnisse
- Maria Limanskaya, die als „Madonna am Brandenburger Tor“ bekannt ist und in einem berühmten Foto aus dem Zweiten Weltkrieg abgebildet wurde, verstarb im Alter von 100 Jahren.
- Limanskaya nahm an bedeutenden Schlachten im Zweiten Weltkrieg teil und erreichte Berlin.
- Ihr Tod wurde vom Gouverneur der Region Saratov bekannt gegeben.
- Ein separater Abschnitt beschreibt die Beziehung zwischen Sänger Grigory Leps und seiner jungen Freundin Aurora Kiba. Hierbei werden der signifikante Altersunterschied und die öffentliche Aufmerksamkeit hervorgehoben.
- Kiba ist eine Social-Media-Influencerin, die ihre Beziehung zu Leps für öffentliche Aufmerksamkeit nutzt.
- Das Begräbnis von Limanskaya findet am 27. November statt.
- Der Artikel enthält auch Informationen über Kibas Hintergrund, einschließlich des Wohlstands ihrer Familie und ihrer eigenen Bestrebungen in der Musik und Mode.
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Der älteste Mann der Welt stirbt in Großbritannien
TL;DR
John Alfred Tinniswood, der älteste Mann der Welt, verstarb im Alter von 112 Jahren im Vereinigten Königreich. Sein langes Leben, geprägt von Liebe, seinem Dienst im Zweiten Weltkrieg und einer einfachen Philosophie der Mäßigung, wird gefeiert.
Wichtige Erkenntnisse
- John Alfred Tinniswood wurde offiziell vom Guinness Buch der Rekorde als ältester Mann der Welt anerkannt und starb im Alter von 112 Jahren.
- Er verstarb friedlich am 25. November in einem Pflegeheim in Southport.
- Tinniswood diente während des Zweiten Weltkriegs im Royal Army Corps.
- Seiner Meinung nach war seine Langlebigkeit „reines Glück“ und er lebte nach dem Prinzip der Mäßigung.
- Er lebte 44 Jahre lang mit seiner Frau Blodwen, nachdem sie 1942 geheiratet hatten.
- Vor seiner Pensionierung mit 60 Jahren arbeitete er in der Buchhaltung für Shell und BP.
- Nach seinem 100. Geburtstag erhielt er jährlich eine Geburtstagskarte von Königin Elizabeth II.
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„König der Juden“: die Geschichte von Fritz Scherwitz, der schließlich an der Spitze des Konzentrationslagers in Agenskalns landete
TL;DR
Der Artikel beleuchtet das komplexe und widersprüchliche Leben von Fritz Scherwitz, einem Juden, der trotz seines Hintergrunds SS-Offizier und Leiter des Konzentrationslagers Lenta im besetzten Riga wurde. Er nutzte seine Position sowohl zur Zusammenarbeit mit den Nazis als auch zur Rettung von Gefangenen, was Fragen zur Zusammenarbeit und zur moralischen Ambiguität während des Holocaust aufwirft.
Wichtige Erkenntnisse
- Fritz Scherwitz war ein jüdischer Mann, der als SS-Offizier das Konzentrationslager Lenta leitete.
- Er setzte seine Position ein, um Gefangene zu retten, was die moralischen Komplexitäten der Zusammenarbeit während des Holocaust verdeutlicht.
- Die Geschichte von Scherwitz wird mit der von Oskar Schindler verglichen; beide nutzten ihre Positionen, um Leben zu retten, trotz ihrer Tätigkeit im nationalsozialistischen System. ,
- Der Artikel behandelt die umstrittene Thematik der jüdischen Zusammenarbeit mit den Nazis und die Schwierigkeiten bei der Beurteilung von Personen, die Kompromisse eingingen, um Leben zu retten.
- Scherwitz’ frühes Leben umfasste den Beitritt zu den deutschen Freikorps im Alter von 16 Jahren.
- Der Artikel stellt Fragen zur Bewertung von Handlungen unter extremen Umständen wie dem Holocaust.
- Der Artikel ist als Nachrichtenstück auf einer lettischen Nachrichtenwebsite präsentiert.
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Генеалогия
In Neryungri - Kaskill hat die kommunale Phase der wissenschaftlichen und praktischen Konferenz „Erinnerung an Vorfahren: Die Genealogie meiner Familie“ begonnen
Zusammenfassung
Die kommunale Etappe der wissenschaftlichen und praktischen Konferenz „Gedächtnis der Vorfahren: Genealogie meiner Familie“ fand in Neryungri, Jakutien, statt. Hier präsentierten Schülern unterschiedlichen Alters ihre Forschungen zur Familiengeschichte. Die Veranstaltung, die durch einen regionalen Zuschuss unterstützt wird, zeigte ein großes Interesse an Genealogie.
Wichtige Erkenntnisse
- Die Konferenz wurde in Neryungri im Rahmen des Republikanischen Patriotic Family Forums „Meine Familie in der Geschichte des Vaterlandes“ durchgeführt, das
- Die Teilnehmer reichen von Grundschülern bis hin zu Oberschülern, die ihre genealogischen Forschungen vorstellten.,
- Experten aus verschiedenen Organisationen lobten die hohe Qualität der Präsentationen und das Interesse der Schüler an ihrer Familiengeschichte.,
- Die Veranstaltung fand in der Bibliothek der Schule Nr. statt. 2 in Nerjungri stat.
- Die Relevanz der Konferenz wird durch ihre zeitliche Einbettung in das „Jahr der Kindheit“ in Jakutien und das „Jahr der Familie“ in Russland unterstrichen.
- Am ersten Konferenztag fanden Präsentationen statt, gefolgt von einer Runde-Tisch-Diskussion am zweiten Tag.
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Lokal historie
Adventsmarkt in Nierstein mit einem Hauch von Historie - Journal Lokal
Zusammenfassung
Die Niersteiner Geschichtsvereinigung präsentiert die 30. Ausgabe ihrer historischen Zeitschrift auf dem Niersteiner Weihnachtsmarkt am 7. und 8. Dezember. Diese Ausgabe enthält Artikel zur lokalen Geschichte, und es werden zudem Grußkarten verkauft sowie ein Geschichtsquiz angeboten.
Wichtige Informationen
- Die 30. Ausgabe der Niersteiner Geschichtsblätter wird am Weihnachtsmarkt veröffentlicht.
- Die Zeitschrift thematisiert unter anderem den Kornsand-Verbrechen von 1945 sowie die Krönung von Konrad II.
- Der Geschichtsverein verkauft die Zeitschrift für 10 €, bietet Grußkarten zur Unterstützung der Restaurierung des Stadtarchivs an und veranstaltet an ihrem Stand ein Geschichtsquiz. ,
- Die Zeitschrift ist auch bei lokalen Einzelhändlern erhältlich.
- Der Weihnachtsmarkt wird von einer Arbeitsgruppe organisiert, zu der auch der Geschichtsverein gehört.
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Genealogie
Familienforscher öffnen Archiv
TL;DR
Die genealogische Arbeitsgruppe Lahn-Dill öffnet ihr Archiv in Offenbach am Kirchberg am 1. Dezember 2024 von 14:00 bis 16:00 Uhr und bietet Unterstützung bei der Ahnenforschung.
Wichtige Informationen
- Öffnung des Archivs: Am 1. Dezember 2024 von 14:00 bis 16:00 Uhr.
- Standort: Altes Rathaus in Offenbach am Kirchberg.
- Angebote für Besucher: Unterstützung bei der Ahnenforschung sowie Zugang zu einer umfangreichen Sammlung von Quellen und Familienstammbäumen.
- Regelmäßige Öffnungszeiten: Jeden ersten Sonntag im Monat nachmittags (oder nach Vereinbarung).
- Weitere Informationen: Besuchen Sie die Website Genealogie Lahn-Dill.
Source:
généalogie
Geneanet wächst weiter | Die französische Rezension der Genealogie
TL;DR
Geneanet hat eine Vielzahl neuer genealogischer Aufzeichnungen hinzugefügt, darunter Heiratsregister, regimental records und Friedhofsbeerdigungsregister. Viele dieser Daten sind für alle Nutzer kostenlos zugänglich, während zusätzliche Inhalte für Premium-Abonnenten bereitstehen.
Wichtige Erkenntnisse
- Geneanet hat Heiratsurkunden aus 35 Departements des 19. Jahrhunderts hinzugefügt, einige davon bis ins Jahr 1948 oder früher.
- 37 neue digitalisierte regimental records sind online, die dabei helfen, die Todesursachen von Soldaten zu erforschen.
- Ein gemeinschaftliches Indexierungsprojekt für Friedhofsbeerdigungsregister in Straßburg und Bordeaux ist im Gange.
- Vollständige Zivilstands- und Kirchenregister aus Saône-et-Loire, Val-de-Marne und Toulouse stehen nun zur Verfügung, mit direkten Links zu den Originaldokumenten.
- Vier neue vollständige Indizes (Zivilstands- und Kirchenregister aus Saône-et-Loire, Val-de-Marne und Toulouse sowie Volkszählungen aus Toulouse) sind für Premium-Abonnenten verfügbar.
- Alle neuen Daten sind über Sammlunglinks und die globale Suche zugänglich.
- Nutzer können sich über die Geneanet-Plattform an der Indexierung beteiligen.