Genealoogia
Wie sieht die Zukunft der estnischen Nation aus der Perspektive von 1935 aus?
TL;DR
Der Text beschreibt die Befürchtungen um die Zukunft der estnischen Nation im Jahr 1935 und die Maßnahmen, die damals getroffen wurden, um dem Bevölkerungsrückgang entgegenzuwirken.
Wichtige Erkenntnisse
- Im Jahr 1935 fand ein Bevölkerungskongress statt, bei dem man sich Sorgen um die Zukunft der östlichen Nation machte, da man befürchtete, dass die Bevölkerung bis zum Jahr 2035 auf 1,2 Millionen Esten sinken würde.
- Der Kongress wurde vom estnischen Präsidenten Konstantin Päts organisiert und von der Estnischen Gesellschaft für Eugenik und Genealogie organisiert.
- Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen gehören die Förderung von Familien mit Kindern und die Bevorzugung „rassistisch reiner“ bei der Stellenvergabe.
- Der Text hebt die Bedeutung von Bibliotheken für die estnische Gesellschaft hervor und präsentiert die vielfältigen Dienstleistungen, die diese Einrichtungen anbieten.
- In den letzten Jahren wurden in Estland viele neue Bibliotheken gebaut und modernisiert, die zu zentralen Orten für Kultur, Bildung und Kommunikation geworden sind.
- Bibliotheken bieten nicht nur Bücher an, sondern auch andere Materialien wie Filme, Musik und Spiele, sowie Zugang zu digitalen Ressourcen wie E-Books und E-Zeitschriften.
- Bibliotheken sind ein wichtiger Ort für die lokale Gemeinschaft und bieten ein vielfältiges Programm an Veranstaltungen und Aktivitäten.
Source:
Genealogie
Die Genealogie-Datenbank von HKL ist auf 125.000 Personen mit mehr als 20.000 eindeutigen Nachnamen angewachsen – Hallo Losser
TL;DR
Die Genealogie-Datenbank der historischen Verlustregionen (HKL) enthält 125.000 Personen mit über 20.000 einzelnen Familiengeschichten und Informationen zur Familiengeschichte der Region Nordost-Twente.
Wichtige Erkenntnisse
- Die Genealogie-Datenbank des HKL umfasst 125.000 Personen mit mehr als 20.000 Einzelnamen.
- Der Fokus liegt auf den Menschen der Marke Losser und auf den Verbindungen zwischen den Regionen Nordost-Twente, ihren Einwanderungsgebieten und ihren Nachbargebieten in Deutschland.
- Das HKL betreut die Datenbank seit Mitte 2020.
- Die Datenbank ist seit vier Jahren vollständig geöffnet.
- Besucher können sich online über die Datenbank zu den OpenMonuments Days am 14. September im Aleida Leurinkhuis erkundigen.
- Personen mit Wurzeln, Daten oder Fotos können per E-Mail an genealogie@historischekringlosser.nl gesendet werden .
Source:
Genealogy
Genealogen finden Nachfahren von Elizabeth Freeman, die in Massachusetts die Abschaffung der Sklaverei vorantrieb | WBUR News
TL;DR
Lisa Shepperson, ein Nachkomme von Elizabeth Freeman, einer Frau afrikanischer Abstammung, die im 18. Jahrhundert in Massachusetts gegen die Sklaverei kämpfte, erfuhr kürzlich von ihrer Verbindung zu Freeman.
Key Takeaways
- Lisa Shepperson, eine staatlich anerkannte Pflegehelferin aus Richmond, Virginia, wurde kürzlich über ihre Verwandtschaft mit Elizabeth Freeman informiert.
- Freeman war eine Frau afrikanischer Abstammung, die von etwa 1758 bis 1781 in Sheffield versklavt war, bis sie einen Prozess um ihre Freilassung gewann.
- Freeman gewann 1781 ihren Prozess, der zum Ende der Sklaverei in Massachusetts führte.
- Shepperson besuchte mehrere Orte, die mit Freemans Leben verbunden sind, darunter das Ashley House, wo sie versklavt war, und das Gerichtsgebäude, wo sie ihre Freiheit erlangte.
- Die genealogische Gesellschaft American Ancestors spielte eine Rolle bei der Verbindung von Shepperson mit ihrem Vorfahren.
- Das Projekt „10 Million Names“ von American Ancestors zielt darauf ab, die Namen aller Menschen und ihrer Nachkommen zu finden, die zwischen 1500 und 1865 in den USA versklavt wurden.
Source:
Genealogia
Region - Głos - glos.live
TL;DR
Dieser Artikel untersucht die Geschichte der Familie Bestekur (Besztekur) in Trzanowice Dolne, Schlesien, und beschreibt ihre Abstammung, ihre Besitztümer und ihre Rolle in der Gemeinde.
Die wichtigsten Erkenntnisse
- Die Familie Bestekur (Besztekur) taucht erstmals im karolingischen Kataster von 1723 auf, als Mateusz Bestekur Grundstücke in Trzanowice Dolne besaß.
- Die Familie Bestekur (Besztekur) bestand aus sowohl Katholiken als auch Protestanten, wobei die meisten Mitglieder der Familie protestantisch waren.
- Die Urbarz von 1770 für Trzanowice Dolne erwähnt Andrzej „Pestekur“, der wahrscheinlich ein Nachkomme von Mateusz war und mehrere Söhne hatte.
- Es werden drei Linien der Familie Bestekur (Besztekur) beschrieben, die von Andrzej (dem Jüngeren), Paweł und Jakub abstammen.
- Der Nachname „Besztekur“ könnte türkischen Ursprungs sein und vom Wort „bestekâr“ (Komponist) abstammen.
- Ein Mitglied der Familie Bestekur (Besztekur) aus Kocobędz, der in den 1880er Jahren lebte, war bekannt für seine Geschichten und war der Held von Fr. Jan Sznurowackis Monolog „Handerlok“.
- Die Geschichte der Familie Bestekur (Besztekur) zeigt die Verbindung zur Geschichte des Herzogtums Teschen und ihre Einbindung in die lokale Gemeinde.