Nachrichten 17.09.2024

Ahnenforschung

Alte Standesamts- und Geburtsregister aus Pirna jetzt online verfügbar | Sächsische.de

TL;DR

Die Stadt Pirna hat ihre historischen Standesamts- und Geburtsregister online zugänglich gemacht, um Ahnenforschung zu vereinfachen und Familienforschern sowie Erbenermittlern die Arbeit zu erleichtern.

Key Takeaways

  • Die Stadt Pirna digitalisiert schrittweise ihre historischen Standesamts- und Geburtsregister.
  • Seit März 2024 sind die Namensverzeichnisse zu den Standesamtsregistern des Standesamtes Pirna online verfügbar.
  • Im Juli 2024 wurden 33 Bände der Geburtsregister von Pirna für die Jahre 1876-1912 online zugänglich gemacht.
  • Die Digitalisierung erfolgt im Rahmen des „Landesdigitalisierungsprogramms für Wissenschaft und Kultur des Freistaates Sachsen“.
  • Die Onlineverfügbarkeit entlastet den Archivverbund Pirna von Anfragen von Ahnen- und Familienforschern sowie Erbenermittlern.
  • Bis November 2024 sollen weitere Register folgen, darunter die Geburtsregister der ehemaligen Standesämter Copitz, Zuschendorf, Graupa, Cotta und Liebethal.
  • Mittelfristig ist die Erschließung der Heirats- und Sterberegister des Standesamtes Pirna sowie die Digitalisierung der Pirnaer Adressbücher der Jahre 1927-1936 geplant.

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Vorfahre wanderte aus - US-Familie aus Stahlstadt sucht steirische Wurzeln | krone.at

TL;DR

Eine Familie aus Pittsburgh, USA, reiste nach Eibiswald in der Steiermark, um die Wurzeln ihres Vorfahren zu erforschen, der im Jahr 1905 wegen der Schließung des Stahlwerks Eibiswald in die USA emigrierte.

Key Takeaways

  • Eine Familie aus Pittsburgh, USA, besuchte Eibiswald, um die Geschichte ihrer Familie und insbesondere die ihres Vorfahren zu erforschen, der 1905 aus Eibiswald emigrierte.
  • Die Nachforschungen ergaben, dass der Vorfahre der Familie Wanker ein Montanist war und mit seiner Familie nach der Schließung des Eibiswalder Stahlwerks in die USA auswanderte.
  • Der Stahlwerksschliessung im Mai 1905 folgte eine Massenmigration von Arbeitern, wobei einige nach Deutschland, Böhmen und Amerika emigrierten.
  • Die Familie Wanker fand im Kirchenregister die Geburtsurkunde ihres Vorfahren und bestätigte, dass die Familie in Eibiswald gelebt hat.
  • Die Familie Wanker war fasziniert von der Geschichte des Stahlwerks und dessen Einfluss auf die Wahl von Pittsburgh als Zielort der Emigration.
  • Die Geschichte Eibiswalds und des Stahlwerks zeige, dass Menschen der Arbeit folgen und dort hinziehen, wo sie für sich und ihre Familien ein gutes Leben führen können.
  • Beate Kirchengast, eine Neubürgerin von Eibiswald, betont, dass die Geschichte Eibiswalds zeigt, dass ein Ort sich neu erfinden und aus einer Krise etwas Neues schaffen kann.

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Genealogie

Stammbäume der Urner Familien online verfügbar

TL;DR

Das Staatsarchiv Uri hat die Stammbäume der Urner Familien, die von Anton Arnold erarbeitet wurden, online verfügbar gemacht.

Key Takeaways

  • Das Staatsarchiv Uri bietet eine Sammlung von Stammbäumen der Urner Familien, erstellt vom Familienforscher Anton Arnold.
  • Die Stammbäume sind aufgrund der Daten im Urner Stammbuch entstanden.
  • Das Urner Stammbuch wurde im 19. Jahrhundert eingeführt, um die Unterstützung von Verwandten in finanzieller Not zu gewährleisten.
  • Das Stammbuch wurde 1961 abgeschlossen und enthält Daten bis zum Jahr 1929.
  • Das Stammbuch ist eine wichtige Quelle für die Forschung und dient seit 1955 im Staatsarchiv diesem Zweck.
  • Anton Arnold hat die Stammbäume in jahrelanger Arbeit systematisch ausgewertet und 2007 dem Staatsarchiv geschenkt.
  • Die Stammbäume sind im Archivkatalog des Staatsarchivs Uri im Bereich «Genealogie» abrufbar.

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Familienforschung

Denkmaltag und Vortrag „Alles eine große Verwandtschaft?“

TL;DR

Die Hofanlage Milz in Kressbronn veranstaltete einen Denkmaltag und einen Vortrag über Familienforschung in Retterschen, der das Publikum mit faszinierenden Einblicken in die lokale Geschichte und verwandtschaftliche Verbindungen begeisterte.

Key Takeaways

  • Die Hofanlage Milz in Kressbronn feierte ihren Saisonabschluss mit einem Denkmaltag und einem Vortrag.
  • Der Denkmaltag bot Führungen durch die Wohnräume, Einblicke in die Geschichte des Hofes und Einblicke in die historische Backkunst.
  • Der Vortrag von Walter Schmid und Willi Huster konzentrierte sich auf die Familienforschung in Retterschen und enthüllte faszinierende verwandtschaftliche Verbindungen.
  • Die beiden Referenten konnten anhand historischer Aufzeichnungen und Stammbäume die Familiengeschichte von 15 Bauernfamilien über 250 Jahre hinweg nachzeichnen.
  • Der Vortrag zeigte, dass selbst nach Jahrhunderten noch Spuren der historischen Familien in der heutigen Bevölkerung zu finden sind.
  • Die Veranstaltung war ein Erfolg und begeisterte die Besucher mit ihrem historischen und lokalen Bezug.

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Genealogy

Roots Tourism International Exchange wird voraussichtlich 1.000 bis 5.000 Besucher begrüßen, Matera ist das Highlight des italienischen Ahnenforschungstourismus - Travel And Tour World

Kurz zusammengefasst

Der Roots Tourism International Exchange 2024 in Matera, Italien, soll eine führende Fachmesse für den aufstrebenden Bereich des Ahnentourismus sein und wird erwartet, dass er 1.000 bis 5.000 Besucher anzieht.

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Die Veranstaltung findet vom 18. bis 19. November 2024 in der historischen Stadt Matera in Italien statt.
  • Die Veranstaltung bietet Fachleuten der Roots-Tourismusbranche eine Plattform zum Netzwerken, zur Zusammenarbeit und zur Entdeckung neuer Innovationen.
  • Die Messe wird Ausstellermöglichkeiten für die Präsentation von Innovationen, Networking und Lehrveranstaltungen bieten.
  • Die Veranstaltung soll Kooperationen fördern, die Innovation und Wachstum im Markt des Ahnentourismus vorantreiben können.
  • Der Roots Tourism International Exchange 2024 unterstreicht das wachsende Interesse am Ahnenforschungstourismus.
  • Das Jahr 2024 wurde zum Jahr der italienischen Wurzeln erklärt und bietet eine einzigartige Gelegenheit, den italienischen Tourismus zu fördern.
  • Die Veranstaltung wird am 18. November mit dem Forum „Roots Tourism and Made-in-Italy“ eröffnet.

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généalogie

„Es ist erstaunlich, nicht wahr?“ In dieser bretonischen Gemeinde ist ein Familienname sehr beliebt

TL;DR

In der bretonischen Familie La Fresnais ist es der Name der Familie, so wird er geschrieben, er hat seine eigene lokale Identität, er wurde vollständig geschrieben und die Familie wurde damit verbunden.

Wichtige Erkenntnisse

  • Der Familienname Sorre ist in der Gemeinde La Fresnais, in der Nähe von St-Malo, extrem verbreitet.
  • Die Ursprünge des Namens sind unklar, aber es gibt viele lokale Geschichten und Legenden darüber.
  • Die Sorres sind seit dem 16. Jahrhundert in La Fresnais präsent und haben die Gemeinde stark geprägt.
  • Die Verbreitung des Namens Sorre wird enge Bindung der Familie an die Region und auf Ehen zwischen Verwandten zurückgeführt.
  • Obwohl viele Sorres in andere Regionen ausgewandert sind, sind viele immer noch in La Fresnais ansässig und fühlen sich dem Ort stark verbunden.
  • Die Gemeinde hat sogar einen Wanderweg namens „Auf den Spuren von Octave Sorre“ geschaffen, um die Geschichte der Familie zu feiern.
  • Der Name des Namens ist noch nicht bekannt und unterliegt Spekulationen.

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