Genealogie
La généalogie, une passion française - France Bleu
TL;DR
Die Genealogie ist in Frankreich eine immer populärer werdende Leidenschaft, die nicht nur von älteren Menschen, sondern auch von jüngeren Generationen betrieben wird, mithilfe von traditionellen Archiven und neuen Technologien wie dem Internet.
Key Takeaways
- Die Genealogie hat in Frankreich an Popularität gewonnen und ist fast zu einem sozialen Phänomen geworden.
- Fast 10 Millionen Menschen in Frankreich praktizieren Genealogie, wobei das Durchschnittsalter der Interessierten bei 42 Jahren liegt.
- Neben herkömmlichen Archiven nutzen Hobby-Genealogen auch das Internet und moderne Technologien für ihre Forschungen.
- Die Motivation für die Ahnenforschung reicht vom Erstellen von Stammbäumen bis hin zur Wiederentdeckung entfernter Verwandter und dem Streben nach berühmten Verbindungen.
- Die Genealogie wird von Enthusiasten betrieben, die nach ihren Wurzeln suchen, um Verbindungen zur modernen Welt herzustellen.
- Es wird diskutiert, wie sich die Genealogie von einem Hobby einiger weniger Wissenschaftler zu einer weit verbreiteten Leidenschaft entwickelt hat.
- Die Experten diskutieren darüber, wie tief man in der eigenen Familiengeschichte forschen und welche Rolle die Wissenschaft dabei spielen kann.
Source:
Une exposition sur l’histoire et la généalogie de Cauroir ce week-end - La Voix du Nord
Zusammenfassung
Eine Ausstellung zur Geschichte und Genealogie von Cauroir, gegründet am 8. und 9. Juni statt, präsentiert von der Amateur-Genealogengruppe Cambrésis. Dies sind unsere historischen Aspekte des vorgestellten Dorfes, Familienwörterbücher, Bilder und Werke über Soldaten.
Hauptaussagen
- Die Ausstellung zu Cauroirs Geschichte und Genealogie findet am 8. und 9. Juni statt.
- Die Cambrésis Amateur Genealogist Group organisiert die Veranstaltung.
- Dies sind unsere historischen Dokumente, Familienaufzeichnungen und die hier vorgestellten Soldaten der Welt.
Source:
Eine von den Nazis ausgeraubte Familie gibt zwei Gemälde an den Louvre zurück | Die französische Rezension der Genealogie
TL;DR
Eine Familie, die von den Nazis bestohlen wurde, schenkte dem Louvre zwei Gemälde zurück, die 1944 gestohlen wurden, nachdem genealogische Forschung die rechtmäßigen Erben identifiziert hatte.
Key Takeaways
- Zwei Gemälde aus dem 17. Jahrhundert, die von den Nazis gestohlen wurden, wurden an die Erben zurückgegeben.
- Die Erben spendeten die Gemälde dem Louvre als Gedenken an deportierte Familienmitglieder.
- Die Rückgabe erfolgte nach erfolgreicher Identifizierung der rechtmäßigen Erben durch genealogische Forschung.
- Die Gemälde bleiben im Louvre ausgestellt.
- Die Vereinbarung zwischen dem Kulturministerium und Généalogistes de France zur Identifizierung von Erben hat sich als wirksam erwiesen.
- 1.610 MNR-Werke befinden sich derzeit im Louvre, darunter 791 Gemälde, die nach dem Zweiten Weltkrieg nicht zurückgegeben wurden.
Source:
Lokal historie
Günter Krings begeisterte sich schon früh für Heimatgeschichte und bleibt auch im hohen Alter seiner Leidenschaft treu. | Aachener Zeitung
TL;DR
Günter Krings, ein 84-jähriger Heimatforscher aus Dedenborn, widmet sich intensiv der Erforschung regionaler Geschichte, Vogelbeobachtung und dem Erhalt des Eifeler Dialekts, während er auch als Lehrer gearbeitet hat.
Key Takeaways
- Günter Krings ist leidenschaftlicher Heimatforscher, Vogelbeobachter und engagierter Lehrer.
- Er hat umfassende Forschungsarbeiten zur Heimatgeschichte von Konzen und Imgenbroich durchgeführt.
- Krings hat mehrere Ortsfamilienbücher veröffentlicht und arbeitet an weiteren Projekten zur Heimatgeschichte.
Source:
História local
Das Port Stanley 200-Komitee hat eine Fülle lokaler Geschichte erschlossen
Zusammenfassung
Der Heritage Port Stanley Historical Society feiert das 200-jährige Jubiläum von Port Stanley trotz unterschiedlicher Ansichten über das genaue Gründungsdatum. Die Feierlichkeiten beinhalten Kulturerbe-Führungen und Veranstaltungen, die das reiche Erbe des Dorfes würdigen.
Kernpunkte
- Unterschiedliche Meinungen über das genaue Gründungsdatum von Port Stanley führen zu Diskussionen.
- Die Feierlichkeiten zum 200-jährigen Jubiläum umfassen Kulturerbe-Touren zu historischen Stätten.
- Port Stanley wurde möglicherweise 1824 gegründet, aber erst 1874 eingemeindet.
- Die Veranstaltungen ziehen Gemeindemitglieder und Besucher an, um die Geschichte des Dorfes kennenzulernen.
- Eine Vielzahl von Aktivitäten, darunter historische Rundgänge, Nachstellungen und Feuerwerke, sind geplant.
Source:
https://ca.news.yahoo.com/port-stanley-200-committee-unlocked-145716875.html
Die Mining History Association veranstaltet ihre jährliche Konferenz zum ersten Mal in Park City
Zusammenfassung
Die Mining History Association wird erstmals ihre jährliche Konferenz in Park City abhalten, in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern. Die Veranstaltung richtet sich an Geschichts- und Bergbauliebhaber und wird historische Bergbaustätten in Utah erkunden.
Schlüsselerkenntnisse
- Die Mining History Association hält ihre Konferenz in Park City ab.
- Die Konferenz findet in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern statt.
- Teilnehmer besichtigen historische Bergbaustätten in Park City.
- Vorgesehene Besichtigungen umfassen verschiedene Minen und Bergbaustätten.
- Verschiedene Exkursionen sind geplant, darunter zum Eureka/Tintic Mining District.
- Die Konferenz richtet sich an Historiker, Geologen, Bergleute und Universitätsprofessoren.
- Die Teilnehmerzahl wird auf fast 100 Personen geschätzt.
Source:
Heimatkunde
Neukonzeption des Stadtmuseums Tettnang
Zusammenfassung
Das Projekt des Tettnanger Stadtmuseums wird nach einer gescheiterten Neukonzeption neu angegangen, wobei der Förderkreis Heimatkunde aktuell die Katalogisierung der Exponate vorantreibt.
Kernaussagen
- Das Stadtmuseum ruht derzeit, und der Förderkreis Heimatkunde arbeitet daran, den Bestandskatalog zu rekonstruieren.
- Die frühere Neukonzeption des Museums in Zusammenarbeit mit der Universität Konstanz scheiterte.
- Es wird angestrebt, einen funktionierenden Museumsbetrieb wiederherzustellen und Mittel vom Gemeinderat zu erhalten.
- Die Erhaltung der Exponate und ihre Wertschätzung werden als wichtig erachtet, um sie nicht einfach in Kartons zu lagern.
Source:
Genealogia
Akademische Genealogie: Revista Pesquisa Fapesp
Zusammenfassung
Die akademische Abstammung des Physikers César Lattes wird beleuchtet, zeigt 851 akademische Nachkommen in sechs Generationen und deren Forschungsbeiträge, die von Physik bis Geowissenschaften reichen.
Schlüsselerkenntnisse
- César Lattes hat 851 akademische Nachkommen in sechs Generationen.
- Die Nachkommen sind hauptsächlich in den Bereichen Physik und Geowissenschaften tätig.
- Ein Projekt rekonstruiert die akademische Linie von brasilianischen Forschern.
- Viele Nachkommen haben die Forschungsrichtung ihres akademischen Vaters fortgesetzt.
- Lattes’ Einfluss zeigt sich in wissenschaftlichen Prinzipien und Forschungsansätzen.
- Einige Nachkommen sind an internationalen Forschungskollaborationen beteiligt.
- Die Forschungsschwerpunkte reichen von Physik über Astrophysik bis hin zur Umweltphysik.
Source:
Genealogia acadêmicaMapeamento indica que 851 mestres e doutores de seis gerações descendem da atuação do físico na pós-graduação
Sarah Schmidt, da Revista Pesquisa FAPESP
Acervo pessoal César Lattes
Em 1969, aos 19 anos, José Augusto Chinellato cursava o primeiro ano de física na Universidade Estadual de Campinas (Unicamp) e morava em uma pensão na rua Culto à Ciência, região central da cidade. Um dia, resolveu procurar uma ocupação no laboratório instalado nos porões do prédio em frente, atual Colégio Técnico de Campinas (Cotuca), que sabia ser chefiado por ninguém menos que o físico César Lattes (1924-2005). “Ao chegar, pedi para trabalhar em alguma coisa”, recorda-se Chinellato. “Recebi a tarefa de procurar rastros de colisões de raios cósmicos [partículas vindas do espaço] registrados em placas fotográficas.” Os raios cósmicos foram o principal tema de pesquisa de Lattes (ver reportagem). A parceria deu certo. Nos anos seguintes, Lattes seria seu orientador durante o mestrado e o doutorado no Instituto de Física Gleb Wataghin da universidade.
Chinellato é um dos sete “filhos” acadêmicos de Lattes, pessoas que foram orientadas por ele na pós-graduação, mapeados em um estudo recente. O trabalho gerou grafos que mostram os vínculos, diretos ou indiretos, entre diferentes gerações de pesquisadores e o físico. Por essa abordagem, Lattes é considerado o “pai” dos mestres e doutores que supervisionou e esses são seus “filhos”. Os pesquisadores orientados pelos “filhos” são vistos como “netos” acadêmicos de Lattes e assim por diante. Uma análise com dados atualizados até março de 2024, feita pelo cientista da computação Jesús Mena-Chalco, da Universidade Federal do ABC (UFABC), a pedido de Pesquisa FAPESP, identificou 851 descendentes acadêmicos de Lattes (ver quadro).
“Eles estão divididos em seis gerações, entre 1966 e 2024, considerando orientações, coorientações e supervisões de mestrado, doutorado e pós-doutorado”, explica Mena-Chalco, que extraiu os dados da Plataforma Lattes. Daqueles em que foi possível localizar o grau de titulação, 312 são doutores e 416 mestres. Os descendentes são majoritariamente das áreas de física (26,12%) e geociências (18,99%). Ele observa que esse tipo de trabalho tem limitações. “É possível que existam pesquisadores que não cadastraram seus currículos nem apareçam mencionados por seus orientadores”, diz o cientista da computação, coordenador da Plataforma Acácia, projeto que, desde 2019, reconstrói a linhagem acadêmica de pesquisadores brasileiros.
Parte dos descendentes seguiu a linha de pesquisa do pai acadêmico. Chinellato foi contratado como professor do Instituto de Física da Unicamp aos 25 anos de idade, por recomendação de Lattes. Hoje, ele conduz pesquisas no Observatório Pierre Auger, na Argentina, ao lado da mulher, Carola Dobrigkeit Chinellato, outra filha acadêmica de Lattes.
“Atualmente, esse observatório é o principal experimento do mundo sobre raios cósmicos de alta energia”, observa o físico Anderson Fauth, da Unicamp, que também colabora com o Pierre Auger. Graduado em física na Universidade Federal da Bahia (UFBA), Fauth chegou em Campinas em 1982 para estudar partículas de mésons em um mestrado sob orientação de Lattes, de quem recorda o humor sarcástico. “Uma de suas primeiras instruções foi me dizer para não ter vergonha de fazer perguntas.” A orientação durou até 1985. “Ele precisou se afastar devido a episódios de depressão. Quem passou a me acompanhar foi o pesquisador japonês Kotaro Sawayanagi, também da Unicamp”. No doutorado, sob orientação do físico Armando Turtelli Junior, Fauth estudou o desenvolvimento de detectores de raios cósmicos e depois foi coordenador do Laboratório de Léptons do Departamento de Raios Cósmicos e Cronologia, fundado por Lattes.
Um dos 98 netos acadêmicos de Lattes, o físico Sérgio Roberto de Paulo, da Universidade Federal de Mato Grosso (UFMT), que trabalha com física aplicada ao meio ambiente, recorda-se de vê-lo circular pelo IFGW, já aposentado. “Lattes imprimiu princípios no nosso grupo que permanecem até hoje, mesmo que eu trabalhe em uma linha de pesquisa diferente: não seguir modismos, ter metas científicas ambiciosas e nunca varrer um resultado não esperado para debaixo do tapete. É preciso analisá-lo”, diz de Paulo, que foi orientado pelo físico Julio Cesar Hadler Neto, da Unicamp, no doutorado, defendido em 1991.
Já o pesquisador Luiz Vitor de Souza Filho, do Instituto de Física de São Carlos da Universidade de São Paulo (IFSC-USP), também neto acadêmico de Lattes, seguiu na área de astrofísica de partículas. Para ele, esse campo de estudos é herdeiro das primeiras linhas de pesquisa sobre raios cósmicos capitaneadas pelo grande físico. “Sem abandonar o estudo das partículas, hoje se gasta mais tempo e recursos para entender qual é a fonte que dá origem à energia dos raios cósmicos”, diz o físico, que foi orientado por Carola Chinellato, na Unicamp, da iniciação científica ao doutorado, concluído em 2004. Durante esse período, cruzou com Lattes apenas uma vez. “Mesmo assim, ele era onipresente. Não se passava um dia sem se ouvir seu nome. Eram histórias empolgantes e motivadoras e outras nem tanto”, relembra Souza Filho. Atualmente ele é presidente do conselho da colaboração científica internacional que coordena os trabalhos do Cherenkov Telescope Array (CTA), que deve ser o maior observatório astronômico de raios gama do mundo.
Souza Filho orientou o doutorado da astrofísica Rita de Cássia dos Anjos, no IFSC-USP, sobre a propagação de partículas de raios cósmicos de altas energias, concluído em 2014. No mesmo ano, ela se tornou professora da Universidade Federal do Paraná (UFPR), no campus de Palotina, de onde mantém colaborações como membro dos observatórios Pierre Auger e CTA. Na UFPR, criou um grupo de pesquisa em física de altas energias. Como uma boa bisneta acadêmica de Lattes, mantém a iniciativa de buscar colaborações internacionais e financiamentos de pesquisa. “É importante ampliar esses estudos além do eixo Rio-São Paulo”, diz ela, que em 2020 foi uma das laureadas no Prêmio ABC-L’Oréal-Unesco para Mulheres na Ciência e em 2023 venceu a 1ª edição do Prêmio Anselmo Salles Paschoa da Sociedade Brasileira de Física (SBF).
Este texto foi originalmente publicado por Pesquisa FAPESP de acordo com a licença Creative Commons CC-BY-NC-ND. Leia o original aqui.
FamilySearch hilft 50.000 Besuchern der argentinischen Buchmesse – Church News
Zusammenfassung
Der Artikel berichtet über FamilySearch, das 50.000 Besuchern auf der Buenos Aires International Book Fair half. Es gibt Einblicke in die genealogische Arbeit von FamilySearch und die Bedeutung der Familiengeschichte.
Kernaussagen
- FamilySearch unterstützte 50.000 Besucher auf der Buenos Aires International Book Fair.
- Der Artikel beleuchtet die genealogische Arbeit von FamilySearch.
- Familiengeschichte wird als wichtiger Bestandteil der Kultur hervorgehoben.