Nachrichten 05.12.2024

Zweiter Weltkrieg

Zweiter Weltkrieg: Kerken plant Veranstaltungen 80 Jahre danach

Wesentliche Erkenntnisse

  • Die Gemeinde Kerken organisiert eine Veranstaltungsreihe anlässlich des 80. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz und dem Ende des Zweiten Weltkriegs unter dem Motto „80 Jahre danach – Tage der Erinnerung“.
  • Diese Reihe beinhaltet verschiedene Projekte von Januar bis Mai 2025, darunter die Verlegung von Stolpersteinen, Schülerausstellungen, Theateraufführungen, Lesungen und Vorträge.
  • Die Initiative geht auf die Stolpersteinverlegung im Jahr 2012 zurück und zielt darauf ab, die Erinnerungskultur vor Ort zu stärken, wobei Schulen und lokale Vereine eng beteiligt sind.
  • Ein zentrales Element der Reihe ist die Auseinandersetzung mit den Schicksalen verschiedener Opfergruppen des NS-Regimes, insbesondere mit denjenigen, die lange Zeit vernachlässigt wurden.
  • Außerdem umfasst die Reihe Beiträge von Zeitzeugen und „Zweitzeugen“, da die Zahl der Zeitzeugen zunehmend abnimmt.
  • Der Auftakt findet am 19. Januar 2025 beim Neujahrsempfang statt, gefolgt von der Stolpersteinverlegung am 26. Januar.
  • Das übergeordnete Ziel lautet: „Nie wieder“ und das Lernen aus der Vergangenheit.

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Вторая мировая война

Ein österreichischer Schatzsucher entdeckte Meisterwerke der Kunst, die im Zweiten Weltkrieg verschwanden ᐈ Meldung vom 03. Dezember 2024, 20:10 Uhr auf zakon.kz

Wichtige Erkenntnisse

  • Burkhart List, ein österreichischer Schatzsucher, hat den vermuteten Standort von im Zweiten Weltkrieg verschwundenen Kunstwerken des ungarischen Sammlers Ferenc Hatvany bekannt gegeben.
  • Er geht davon aus, dass sich die Schatzobjekte, darunter Gemälde und möglicherweise jüdischer Schmuck, in der Nähe eines deutschen Dorfes im Erzgebirge befinden.
  • List ist überzeugt, dass die 1944 von der SS geraubten Kunstwerke in den dortigen historischen Tunnelsystemen verborgen sind.
  • Er kritisiert die Tatsache, dass diese gestohlenen Güter, die vielen Opfern zugeordnet werden können, in Deutschland noch immer verborgen bleiben könnten.

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Archiv

Archiv des Schwarzwaldvereins findet Zuhause im Staatsarchiv - SWR Aktuell

Wichtige Erkenntnisse

  • Das Archiv des Schwarzwaldvereins, bestehend aus über 300 Kartons mit historischen Dokumenten, wird in das Freiburger Staatsarchiv verlegt.
  • Der Umzug erfolgt nach über 15 Jahren der Sichtung und Vorbereitung des Materials durch Ehrenpräsident Georg Keller.
  • Die Dokumente, darunter Wanderkarten, Urkunden und Vereinszeitungen, werden im Lesesaal des Staatsarchivs der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
  • Der Präsident des Schwarzwaldvereins und der Leiter des Staatsarchivs Freiburg haben den entsprechenden Vertrag unterzeichnet.
  • Die Dokumente sollen die soziale Realität Südbadens in früheren Zeiten authentisch widerspiegeln.
  • Das Staatsarchiv Freiburg betrachtet die Dokumente als wertvollen Gewinn und plant die Einrichtung einer Online-Datenbank.
  • Der Umzug wird in den kommenden Tagen stattfinden.

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https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/archiv-des-schwarzwaldvereins-in-staatsarchiv-eingegliedert-100.html

Kreisarchiv

Ausstellung in Oftersheim: Kleindenkmale der Region

Wichtige Erkenntnisse

  • Im Oftersheimer Rathaus findet eine Wanderausstellung des Kreisarchivs zu den Kleindenkmalen der Region statt.
  • Das Projekt zur Erfassung von Kleindenkmalen im Rhein-Neckar-Kreis, an dem über 150 Ehrenamtliche mitwirken, nähert sich dem Abschluss.
  • Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl an Kleindenkmalen und beleuchtet ihre Bedeutung für die historische Kulturlandschaft sowie das Heimatgefühl.
  • Ein herausragendes Beispiel ist das Herzogkreuz in Oftersheim, dessen Geschichte und Funktion im Fokus stehen.
  • Der Schutz der Kleindenkmale ist essenziell, da sie durch Verwitterung, Vandalismus oder Unfälle gefährdet sind.
  • Die Ausstellung ist noch bis zum 13. Januar im Oftersheimer Rathaus zu besichtigen.
  • Das Projekt wird 2026 mit einer Publikation und einer Ausstellung in Ladenburg abgeschlossen.

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Digital genealogy

Wie die Begräbnisstätte meiner versklavten afrikanischen Vorfahren zu einem historischen Wahrzeichen wurde | ZEIT

Der Artikel beschreibt die Reise von Sade Green, einer Aktivistin und Schriftstellerin, die die Geschichte ihrer versklavten Vorfahren erforscht. Sie entdeckt, dass ihre Vorfahren auf der Midway Plantation in North Carolina versklavt waren. Durch ihre Nachforschungen findet sie heraus, dass ihr Ur-Ur-Ur-Großvater Ruffin Hinton der Sohn von Selanie Toby, einer versklavten Köchin, und Charles Lewis Hinton, dem Plantagenbesitzer, war.

Sade Green engagiert sich zusammen mit der Gemeinschaft von Knightdale, um einen lange vernachlässigten Friedhof, auf dem ihre Vorfahren begraben sind, zu erhalten und zu ehren. Sie nehmen an einer Zeremonie zur Enthüllung eines historischen Markers teil, der die Gräber der versklavten Afrikaner kennzeichnet. Der Artikel betont die Bedeutung des Gedenkens und der Bewahrung der Geschichte der versklavten Vorfahren.

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Généalogie numérique

Filae modernisiert seine genealogische Suchmaschine | Die französische Rezension der Genealogie

Wichtige Erkenntnisse

  • Überarbeitung der Suchmaschine: Filae hat seine genealogische Suchmaschine umfassend verbessert, um die Effizienz der Suchanfragen zu steigern.
  • Optimierte Ergebnisanzeige: Dokumente mit mehreren Ereignissen werden jetzt nur einmal aufgeführt, wobei zugehörige Ereignisse gruppiert werden.
  • Zusätzliche Informationen: Die Suchergebnisse beinhalten nun systematisch wichtige Daten wie Geburts- und Sterbedaten von Verwandten.
  • Verbesserte Handhabung von Nachnamensvarianten: Der Algorithmus verarbeitet insbesondere Nachnamensvarianten besser, was zu relevanteren Ergebnissen auch bei Schreibfehlern führt.
  • Geräteübergreifende Benutzeroberfläche: Die Benutzeroberfläche wurde optimiert, um auf allen Geräten eine reibungslose Nutzung zu gewährleisten.
  • Verbesserte Informationsdarstellung: Wichtige Informationen, einschließlich der Rollen der Personen in den Dokumenten, werden nun direkt in den Ergebnissen dargestellt.
  • Vorteile für Ahnenforscher: Diese Verbesserungen ermöglichen Ahnenforschern eine präzisere und tiefere Forschungserfahrung mit dem aktualisierten Tool.

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Genealógia

FamilySearch schreibt beim Nationalen Einwandererfestival in Oberá Geschichte

Wichtige Erkenntnisse

  • Erstmals dabei: FamilySearch nahm erstmals am Nationalen Einwandererfestival in Oberá, Misiones, teil, wodurch vielen Menschen der Zugang zu genealogischer Forschung ermöglicht wurde.
  • Gemeinsame Anstrengung: Der FamilySearch-Stand war das Resultat jahrelanger Zusammenarbeit von Kirchenmitgliedern und -führern.
  • Ernste Entdeckungen: Hunderte Besucher erforschten ihren Stammbaum und entdeckten bewegende Familiengeschichten.
  • Anerkennung des Erfolgs: Der Erfolg wurde durch die Anerkennung der Provinzregierung sowie den Besuch des Bürgermeisters von Oberá und der Vizepräsidentin der Nation gewürdigt.
  • Zukunftsorientiert: Der Erfolg des Standes führte zur Planung eines FamilySearch-Zentrums in Oberá.
  • Ehrenamtliches Engagement: Das Engagement der Freiwilligen zeigt den Geist der Hingabe und des Glaubens, genealogische Arbeit weltweit zu fördern.

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