Neue Scans online mit Informationen zu Opfern des Zweiten Weltkriegs | Nationalarchive
Key Takeaways
Das Nationale Archiv der Niederlande hat die digitalen Archive der Kommission zur Meldung von Todesfällen vermisster Personen und des Gräberdienstes des Roten Kreuzes weitgehend online verfügbar gemacht.
Das Archiv der Kommission enthält Akten vermisster Personen, hauptsächlich jüdische Opfer des Zweiten Weltkriegs, die zur Ausstellung von Sterbeurkunden benötigt wurden.
Die Akten sind über alphabetisch sortierte Karten zugänglich, wobei die eigentlichen Akten (Inventarnummern 1-613) noch nicht digitalisiert sind, aber bestellt oder im Lesesaal eingesehen werden können.
Das Archiv des Gräberdienstes enthält Informationen über gefallene Soldaten, sowohl niederländische als auch ausländische, und über Absturzopfer alliierter Flugzeuge.
Der Text enthält ein Beispiel für einen Bericht über einen Flugzeugabsturz und das Schicksal der Besatzung, einschließlich eines Überlebenden.
Die Archivnummern und Inventarnummern für die erwähnten Dokumente werden bereitgestellt, um die Recherche zu erleichtern.
Zusätzliche Informationen sind auf den Webseiten des Australian Aviation Heritage Museum und des Australian War Memorial verfügbar.
Zwangsarbeiter-Ausstellung in Göttingen droht das Aus
Key Takeaways
Die Ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945“ in Göttingen droht aufgrund fehlender Finanzierung das Aus.
Die Stiftung niedersächsische Gedenkstätten (SnG) finanzierte die Stelle eines Bildungsreferenten bis Ende 2024, benötigt wird nun eine Kofinanzierung von Stadt und Landkreis Göttingen.
Stadt und Landkreis Göttingen müssten jeweils ca. 22.000 Euro pro Jahr bereitstellen, um die Ausstellung zu erhalten.
Die Ausstellung wird einhellig gelobt und verzeichnet steigende Besucherzahlen.
Die Entscheidung über die Zuschüsse liegt bei den politischen Gremien von Stadt und Landkreis.
Eine Schließung der Ausstellung würde ein negatives Signal an die Nachfahren der ehemaligen Zwangsarbeiter senden.
Die Aufrechterhaltung der Gedenkkultur wird als wichtig für die gesellschaftliche Moral und die Verhinderung von Hass und Hetze betont.
Source:
Вторая мировая война
In Polen wurde ein Massengrab gefangener Soldaten der Roten Armee gefunden
Wichtige Erkenntnisse
In Polen wurde ein Massengrab mit den Überresten von fast 200 Soldaten der Roten Armee, Belgiens und Polens aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt.
Die Todesursache war wahrscheinlich eine Epidemie in einem Kriegsgefangenenlager.
Das Massengrab wurde im Dezember 1941 angelegt.
Diverse Nachrichten aus Brest und Weißrussland, darunter Ereignisse vom 30. und 31. Oktober sowie 1. November 2024, werden berichtet.
Es gibt Berichte über Unfälle, Betrug, Stromausfälle und andere lokale Ereignisse.
Source:
Genealógia
Woher kommen wir? Immer mehr Menschen interessieren sich für die Familiengeschichte und ihre Wurzeln
Key Takeaways
Die Genealogie erlebt einen Aufschwung, da immer mehr Menschen ihre Familiengeschichte erforschen.
Es gibt zahlreiche Online- und Offline-Ressourcen, um Vorfahren zu finden, darunter Friedhofsaufzeichnungen, Suchmaschinen und genealogische Webseiten wie genealodzy.pl und geneteka.genealodzy.pl.
Professionelle Genealogen unterstützen bei der Recherche und der Entschlüsselung alter Dokumente.
Auch bei der Suche nach Gräbern im In- und Ausland helfen diverse Online-Tools und Suchmaschinen.
Source:
Généalogie numérique
Stammbaum: Die Suche nach Ihrer Herkunft ist (fast) mit wenigen Klicks erledigt
Key Takeaways
Die Bevölkerung von Réunion zeigt großes Interesse an der Erforschung ihrer familiären Wurzeln, die durch die vielfältige kulturelle Mischung der Insel geprägt sind.
Online-Ressourcen und genealogische Vereine wie der Cercle Généalogique de Bourbon unterstützen die Ahnenforschung, obwohl administrative Hürden bestehen können.
Einige Vereine bieten zusätzliche Vorteile, wie z.B. die Unterstützung bei der Beantragung eines OCI-Visums für Nachfahren indischer Herkunft.
Individuelle Ahnenforschung kann herausfordernd sein, erfordert aber viel Geduld und die Nutzung verschiedener Quellen, darunter digitale Archive, Familiengeschichten und Online-Plattformen wie Généanet.
Der Austausch von Informationen innerhalb der Familie ist entscheidend für den Erfolg der Ahnenforschung.
Die Zusammenarbeit innerhalb der Familie kann zu Durchbrüchen führen und die gemeinsame Erforschung der Familiengeschichte bereichern.
Source:
Ahnenforschung
Ich hätte jetzt gerne meinen Adelstitel und meine Burg zurück - OM online
Key Takeaways
Die Autorin, Meike Oblau, unternimmt Ahnenforschung und entdeckt überraschende Verbindungen zu adeligen Familien und Gütersloher Geschichte.
Ihre Forschung erstreckt sich über verschiedene Archive, Kirchenbücher und Familiendokumente, was die Schwierigkeit und den Umfang der Arbeit verdeutlicht.
Die Ahnenforschung enthüllt, dass ihre Vorfahren bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgbar sind und verschiedene, typisch gütersloherische Familiennamen trugen.
Die Recherche in Pommern und Ostpreußen erweist sich als besonders herausfordernd aufgrund des Kriegs und der Sprachbarrieren.
Die Autorin findet heraus, dass ihre Familie adelige Vorfahren hat, darunter eine Catharina von Amelunxen, und scherzt über die Möglichkeit, einen Adelstitel und eine Burg zurückzuerhalten.
Der Artikel verbindet persönliche Ahnenforschung mit einem humorvollen Blick auf die eigene Geschichte und die Ironie der Situation.