ich schreibe meistens Mails an Discourse (also nicht im Browser sondern im Mailprogramm: Thunderbird) und lese meistens auch nur die Mails, die ich aus Discourse bekomme (die kategorien, die ich abonniert habe); so wie das ja viele machen.
Jetzt ist mir schon mehrfach passiert, dass eine Mail von mir irgendwo in der Mitte abgeschnitten wurde (da ich im Mailinglistenmodus bin , merke ich das).
Ich habe sie dann bei Discourse im Browser (was ich eigentlich nicht wollte) erneut geschrieben bzw. den fehlenden Rest ergänzt. Ich weiß, dass das passiert, wenn irgendwelche Steuerzeichen (unsichtbar) auftauchen; daher baue ich schon keine Links in die Mails mehr ein.
Mir ist klar geworden, das ich an der Bruchstelle zunächst etwas einkopiert hatte, was ich dann wieder gelöscht habe (dummerweise war da vermutlich noch ein unsichtbares Steuerzeichen drin, was ich dann nicht gelöscht hatte - man sieht es ja auch nicht)
beim versenden der Nachricht vielleicht darauf achten in welchem Format die Mail verschickt wird (HTML vs. Reintext). Das kann man bei Thunderbird einstellen und sicher auch in anderen E-Mail Anwendungen. Bei Versendung im Reintext Format dürfte man auf der sicheren Seite sein. Ich könnte mir vorstellen, dass das eine Ursache ist. Da ich selber aber nur Nachrichten im Browser erstelle, kann ich es dir nicht sicher sagen.
Vielleicht meldet sich noch ein Kenner der Matererie zu Wort.
vielen Dank für Dein Mail - ja, das wäre vermutlich eine Möglichkeit.
Nur jetzt auf das Reintext Format zurück zu müssen, wäre ja wirklich
ein Rückschritt und ein gravierender Nachteil der Benutzung von
Discourse über ein Mailprogramm.
Du musst beim Verfassen von Texten per Mail darauf achten, dass diese keine Steuerzeichen enthalten.
Also Elemente, die dem „Mailprogramm“ etwas mitteilen wollen und insofern nicht zum eigentlichen Inhalt der Botschaft gehören.
Als Beispiele nenne ich den Kasten, der bei der Weiterleitung von Mails erzeugt und an den Beginn der neuen Mail gesetzt wird.
Oder die „Regie-Anweisung“ dass das Nachfolgende nicht mehr zur selbst verfassten Mail gehört, sondern zum „Vorgänger“.
Discourse hat nämlich die Eigenschaft alles, was nach solchen Steuerzeichen noch kommt abzuschneiden.
Aus diesem Grund gibt es in den Listen-Archiven in Discourse so gut wie keine TOFU-Mails (Text oben, Full-Quote (Vollzitat) unten.
Wenn Du da künftig drauf achtest, dann sollte das nicht mehr passieren.
Auf „Signale“ vom Mailprogramm zielte auch meine Antwort.
Wenn ich im Text antworte, muss ich in Thunderbird oben die Zeile „Am 22.02.2026 schrieb Sowieso …“ löschen, sonst kommt der Text nicht in Discourse an. Die von Discourse erzeugten Angaben zur ursprünglichen Mail bleiben stehen.
Ich sehe schon - jetzt in Discourse - dass meine Mail tatsächlich abgeschnitten ist. Der Rest lautete:
Jetzt bin ich gespannt, ob meine Mail abgeschnitten wird …
Ich bin beruhigt, dass HTML bei Discourse kein Problem ist.
Ich schreibe immer oberhalb der Mail, die ich beantworten möchte.
Beim Einfügen von Links habe ich schon gemerkt, dass oft/immer
Steuerzeichen dabei sind. Einen Link setze ich daher immer an das Ende
der Mail - aber nur einen, sonst wird der zweite schon nicht mehr
mit gesendet (Steuerzeichen) …
Ok, mir ist bewusst, dass ich demnächst aufpassen muss, wenn ich
etwas in meinen Text kopiere und es per Mail schicken möchte.
sobald ich einen Text in meine Mail einsetze (copy and paste), wird der rest abgeschnitten, weil vermutlich versteckte Steuerzeichen vorhanden sind. Selbst wenn ich dann die Einsetzzung rückgängig mache, bleibt offenbar das (versteckte) Steuerzeichen drin …
ja, das mit den versteckten Zeichen ist tückisch. Mir hat es schon mal eine Wordpress-Seite zerschossen nachdem ich aus Word etwas eingefügt hatte. Seither immer “ohne Formatierung einfügen”. Hat jetzt nichts mit Discourse zu tun verdeutlicht aber das generische Problem dahinter.
ja, das hat mir hier bei Discourse weiter geholfen - sicherlich ist das ein grundsätzliches Problem. Links funktionieren hier auch ohne Formatierung - Bilder (natürlich) nicht … aber damit komme ich klar.