Hallo Listenmitglieder,
wer kann dieses richtig lesen von dem Tischler? Friedrich Robert Dietel:
Ich weis nur das er am 3. Oktober 1894 in ? geboren ist un Katholisch war?
Hallo Listenmitglieder,
wer kann dieses richtig lesen von dem Tischler? Friedrich Robert Dietel:
Ich weis nur das er am 3. Oktober 1894 in ? geboren ist un Katholisch war?
Sehr geehrter Herr Charly2,
Was lesen Sie denn selbst? Das hilft Ihnen und uns, um Ihnen zhielgerichteter helfen zu können.
Stellen Sie bitte hier Ihre eigene Transliteration ein.
Allzeit viel Forschererfolg wünscht nebst einem schönen Abend
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Peren
Moin Charly,
der Tischler Friedrich Robert Dietl,
der Persönlichkeit nach auf Grund der Aufgebotsver-
handlung anerkannt,
katholischer Religion, geboren am dritten
October des Jahres tausend achthundert
vierundneunzig in Eismannsdorf,
Saalkreis, wohnhaft in Halle,
V [fünfte] Vereinsstraße 1,
Sohn des Arbeiters Louis Lietel und seiner
Ehefrau Pauline gebornen Soachowsky
wohnhaft in Halle;
Viele Grüße aus dem Hamburger Umland
Corinna (Wöhrl)
Hallo Charly,
vielleicht:
Tischler Friedrich Robert Dietel
katholischer Religion, geboren am dritten Oktober 1894 zu Eismannsdorf ?, Saalkreis, wohnhaft in Holle, V. Vereinstr. 1?
Sohn des Arbeiters Louis Dietel und seiner Ehefrau Pauline geb. Stachowsky
wohnhaft in Halle
VG Barbara
www.barbarakloubert-meineahnenforschung.de
Was Corinna und Barbara geschrieben haben, lese ich auch.
Eismannsdorf ist auch richtig: Eismannsdorf, Saalkreis, Merseburg, Sachsen, Preussen
siehe: Eismannsdorf 1)
Im Adressbuch Halle/Saale von 1894 steht er allerdings unter der hier angegebenen Anschrift (noch?) nicht drin…
LG Hans-Ulrich
Hallo Hans-Ulrich,
1894 wurde er ja erst geboren; aber in dem AB müsste eigentlich sein Vater Louis verzeichnet sein.
VG Barbara
www.barbarakloubert-meineahnenforschung.de
Hallo Barbara,
der Louis ist dort auch nicht eingetragen. Aber sein Sohn ist ja auch in Eismanndorf geboren. Für diesen kleinen Ort nordöstlich von Halle gibt es natürlich kein Adressbuch.
Da wäre es jetzt interessant und ggfs.weiterführend, mehr zu wissen. Bei welchem Standesamt wurde die Hochzeit eingetragen? Ggfs auch mit wem? Aber vor allem natürlich in welchem Jahr wurde geheiratet? (Da ist der Ausschnitt dann zu knapp geraten.)
So bleibt aber schon einmal festzustellen, dass es die angegebene Adresse in Halle/Saale in dieser Schreibweise tatsächlich gegeben hat, was wiederum die eigentliche Anfrage um „Lesehilfe“ in ihren gegebenen Antworten als korrekt gelesen unterstützt…
LG Hans-Ulrich
Aber 1940 habe ich sowohl den Louis als auch den Robert Dietel im Adressbuch von Halle/Saale finden können:
Vielleicht hilft es ja weiter…
LG Hans-Ulrich
Guten Morgen Charly, Hans-Ulrich etc…![]()
dann sind ja jetzt einige Informationen zur Familie Dietel hinzugekommen; wenn sie 1894 nicht im AB standen, wäre es denkbar, dass sie erst in dem Jahr nach Eismannsdorf gezogen waren.
VG Barbara
www.barbarakloubert-meineahnenforschung.de
Guten Abend Frau Wöhrl, Frau Kloubert und Herr Hustro,
Fällt Ihnen etwas auf?
Sie liefern Charly2 jede Menge Infos, er tut selbst nichts dazu und bedankt sich noch nicht mal.
Das muss doch sehr motivierend für Sie sein. Dann bedanke ich mich wenigstens an seiner Stelle für Ihre Mühe und
Allzeit viel Forschererfolg wünscht nebst einem schönen Abend
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Peren
Moin, Herr Peren,
ich entscheide selbst darüber, wem ich auf Listenanfragen antworte und in welchem Umfang. Und ich ziehe auch meine Schlüsse daraus, ob sich jemand zurückmeldet oder nicht. (Sie wissen nicht, ob sich der Anfragende sich bei mir mit einer persönlichen Nachricht zurückgemeldet hat.)
Generell habe ich mehr positive als schlechte Erfahrungen gemacht.
Was ich allerdings nicht schätze, ist Bevormundung – Ihren Kommentar empfinde ich als grenzüberschreitend, ich kümmere mich selbst um meine Kommunikation und benötige nicht Ihre Schützenhilfe.
Beste Grüße
Corinna Wöhrl
Herr Peren,
ich kann mich den Worten von Corinna Wöhrl nur anschließen.
Wenn ich Ihre Kommentare lese, frage ich mich immer, welchen Erziehungsauftrag Sie in den Mailinglisten übernommen haben. Hier kommunizieren ausschließlich Erwachsene, die alleine entscheiden können, welche Anfragen sie in welcher Form stellen, welche sie beantworten etc.
Und ehrlich gesagt: mir war es nicht aufgefallen, dass Charly sich nicht bedankt hatte. Bei Ihnen habe ich immer den Eindruck, dass Sie nur darauf warten, dass Sie jemanden korrigieren und kritisieren können.
Barbara Kloubert
www.barbarakloubert-meineahnenforschung.de
Herr Peren,
das ist doch mal wieder sehr wissenschaftlicher Beitrag, wie er ja anscheinend hier sehr gesucht und geschätzt wird!
Rainer Bien
Ach, lieber Herr Peren,
ich rätsel noch etwas, was Sie mir und den beiden anderen Mitgenannten eigentlich hatten sagen wollen…?
Aber ich kenne mich und meine Leidenschaft für das (gemeinsame?) Hobby der Familienforschung!
Und ich weiß eine ganze Menge (auch aus meiner beruflichen Praxis) über die Vorteile von Teamwork und Netzwerkarbeit im allgemeinen.
Und das habe ich auch in meinem Hobby und im ehrenamtlichen Engagement immer wieder erleben dürfen - und auch selbst oft genug profitiert.
Und so ist mein Verständnis dieses freiwilligen Engagements und von Unterstützung und Hilfestellung: Es geschieht ausschließlich aus Interesse an der Sache und völlig unabhängig von der Person und den Umständen im Rahmen der Möglichkeiten - Bedingungslos und OHNE jegliche Erwartung!
Und so kann ich geben und teilen, was ich habe: Erfahrungswissen, Interesse, Gespür für Zusammenhänge, Spaß an der Sache, Zeit, Zugang zu Datenbanken, Tools und Netzwerken…
Und ich tue es gerne - auch, weil ich auch selbst jedes Mal wieder etwas Neues lerne und daran wachse…
Das soll auch unbedingt so bleiben - es ist ein tolles Hobby, das mich antreibt und viele neue Kontakte und Einsichten entstehen lässt, was ich nicht missen möchte.
Darum empfinde ich auch Ihren Beitrag als so wenig hilfreich, weil er so anklagend, fingerzeigend und miesepeterig daher kommt. Warum diese Negativität? Die tut uns hier im Forum, im Hobby, aber auch in unserem Staat und unserer Gesellschaft nicht gut und zerstört auf Dauer die Grundlagen unseres Zusammenlebens.
Aber es tut doch auch Ihnen selbst nicht gut.
Ich bin fest davon überzeugt, dass die Kraft des positiven Denkens Menschen und Situationen dauerhaft verändern kann. - Versuchen Sie es doch einmal…
Herzlichst
Hans-Ulrich Strothmann
aus Vlotho an der Weser
PS:
Ein paar wahre Worte aus dem jüdischen Buch der Weisheit, dem Talmud:
Achte auf deine Gedanken,
denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte,
denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen,
denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten,
denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter,
denn er wird dein Schicksal.
Liebe Diskutanten,
habe gerade meinen Kommentar gelöscht, da es offensichtlich hier einige Gleichgesinnnte gibt, die mir aus der Seele sprachen.
Damit könnte man/frau diesen Verlauf nun beenden.
Wünsche Euch trotz Hitze aus Mainz
Allzeit viel Forschererfolg nebst einem schönen Tag… ![]()
Lieben Gruß
Ralf
Hallo Barbara, Hans-Ulrich, Corina uzw … meinen Dank für eure Hilfe, ich hoffe ich hab keinen vergessen?
Leider erst jetzt eine Antwort von mir, war ein bischen eingespannt wegen meiner Arbeit diese Woche!
Bin total Überrascht das sich so viele auf meine Frage gemeldet haben, weil diese Familie Dietel aus Halle an der Saale (und Umbebung) kommen, nicht gerade aus Westfalen, oder?
Danke nochmal, werde mal in der nächsten Woche (Urlaub) mich um dies Daten kümmern!
Liebe Grüße aus Bocholt
www.tangelder.com