Einschätzungen von Führungspersönlichkeiten
- Sam Altman, Mark Zuckerberg, Pat Gelsinger: Teilen die Ansicht, dass eine KI-Blase existieren könnte.
- Pat Gelsinger: Erwartet, dass es noch Jahre dauern wird, bis diese Blase platzt.
- Mark Zuckerberg: Sieht potenzielle Vorteile für Big Tech beim Platzen der Blase, etwa günstige Übernahmen von Startups, Ideen und Experten.
- Jensen Huang (Nvidia): Hält eine KI-Blase für unwahrscheinlich und bedauert, nicht stärker in Musks xAI investiert zu haben.
Finanzielle und wirtschaftliche Warnungen
- Bank of England: Warnt vor einer möglichen Marktkorrektur und sieht aktuelle Bewertungen als möglicherweise nicht nachhaltig.
- Deutsche Bank: Äußert Bedenken zur Nachhaltigkeit des KI-Booms und zu dessen Einfluss auf die US-Wirtschaft.
- Harvard-Ökonom: 92 % des US-BIP-Wachstums stammen von KI-Datenzentren, was wirtschaftliche Stagnation verdecken könnte.
- Bain & Company: Warnt vor einer Einnahmen-Lücke von 800 Mrd. US-Dollar bis 2030, um die Nachfrage nach KI-Rechenleistung zu decken.
Potenzielle Nutznießer
- Meta & Google: Könnten vom Platzen der Blase profitieren, da sie KI-Entwicklungen aus bestehenden Geschäftsfeldern finanzieren können.
- Big Tech allgemein: Könnte Startups und Talente zu günstigeren Konditionen erwerben.
Marktreaktionen
- Nvidia-Aktienkurs: Deutlicher Rückgang nach Veröffentlichung eines preisgünstigen KI-Modells von Deepseek mit ähnlicher Leistung wie ChatGPT.
Sources:
https://www.heise.de/news/Warnungen-vorm-Platzen-der-KI-Blase-nehmen-zu-10749627.html?wt_mc=nl.red.ho.ho-nl-daily.2025-10-17.ansprache.ansprache