Hallo,
könnte mir eventuell jemand nachschauen, was in der Kartei Quassowski zum Namen Kohlgarth zu finden ist.
Soll stehen in
Band K, Seite 481
Vielen liebe Dank,
Susan
Hallo,
könnte mir eventuell jemand nachschauen, was in der Kartei Quassowski zum Namen Kohlgarth zu finden ist.
Soll stehen in
Band K, Seite 481
Vielen liebe Dank,
Susan
Hallo,
Joseph K.,Tagelöhner a. Grauschienen Heilsberg,23.6.1852 weg.Diebst. 5J.Zuchth.(Öff.Anz.Kbg. 1852,s.571).
Christina K. x...6.5.1773,+Pr.Holland 9.3.1813,°° Christian Kaminski,Schönbärber zu Pr.Holland.
Elis K., 17J.alt, zu Lyck b.d.Mutter wohnh.,am 6.10.1939 ausgerückt,Größe 1,68m,volles Gesicht,breiter Mund,dunkles Haar,
trieb sich unter kleinen Betrügereien in der Provinz umher (Pr.Zg.Kbg. Nr.319 v. 18.11.1939).
Viele Grüße
Mario Kösling
-----Ursprüngliche Mitteilung-----
Verschickt: So., 6. Jan. 2008, 16:15
Thema: [OWP] Kartei Quassowski - Kohlgarth
Hallo,
önnte mir eventuell jemand nachschauen, was in der Kartei Quassowski
um Namen Kohlgarth zu finden ist.
oll stehen in
and K, Seite 481
Vielen liebe Dank,
usan
Hallo an alle Listenmitglieder,
durch meinen Bruder, aber vor allem durch die Hilfe von Frau Marianne Stanke von der Forschungsstelle für Ost- und Westpreußen ist es uns gelungen einen ganzen großen Schritt weiter zu kommen. Dafür recht herzlichen Dank Frau Stanke!
Nun meine Frage an die Listenteilnehmer:
Vor 1762 wird ein Michal Kopetsch, Assekurant und Musquetier aufgeführt. Dazu ist vermerkt, dass er dem Regiment von Mellin, Comp. Major de Schönb. angehört hat.
Kann jemand aus der Liste hierzu weitere Angaben wie z. B. woher kam das Regiment bzw. wo war es beheimatet machen?
Augenscheinlich ist es doch so, dass Michal Kopetsch von wo auch immer mit dem Militär nach Ostpreußen kam, hier ein durch die Pest "frei gewordenen" Bauernhof übernommen hat und geblieben ist.
Für jeden Hinweis bin ich dankbar.
Mit den besten Wünschen für das Neue Jahr aus dem Werratal
Kurt Koppetsch
Lieber Herr Koppetsch,
das Regiment von Mellin ist das Garnisonregiment Nr. 11, das vom 05.02. 1760
bis 26.03. 1769 den Oberst Henning Christian von Mellin zum Chef hatte. Es
wurde Ende 1743 bis Anfang 1744 aus Abgaben der beiden Garnison- Regimenter
Nr. 1 und Nr. 2 aufgestellt. Der Stab und ein Bataillon lagen in Angerburg,
das zweite Bataillon in Königsberg in Garnison. Am 12. September 1744 wurde
Prag eingenommen. Von der dortigen Festungsbesatzung, die von den Preußen
kriegsgefangen und sofort wieder in Dienst genommen wurde, bekam das
Garnisonregiment Nr. 11 465 Mann zur Auffüllung. Ab 1753 waren Heiligenbeil,
Kreuzburg/Pr., Zinten und Domnau die Garnisonen des Ganisonregiment Nr. 11,
das inzwischen auf vier Bataillone angewachsen war. Am 30.08.1757 nahm das
Regiment an der Schlacht bei Gr.Jägersdorf teil. Anfang Dezember 1757
marschierte das Regiment nach Schlesien ab, - Ostpreussen war schließlich
von den Russen besetzt worden - wo es zunächst in Schweidnitz als Besatzung
blieb. Später wurde das Regiment nach Neisse verlegt und war dort als
Festungsbesatzung eingesetzt. Nach dem Friedensschluss 1763 wurde das
Regiment wieder nach Ostpreußen verlegt und in seinen alten Standorten
eingesetzt. Ab 1782 lag es in Heiligenbeil, Heilsberg, Guttstadt und
Allenstein. 1788 wurde das Regiment aufgelöst und sein Personal zur
Aufstellung der III. Bataillone der Infanterie-Regimenter Nr. 51, 53, 54 und
55 sowie des Füsilier-Bataillon Nr. 11 genommen.
Vor dem siebenjährigen Krieg rekrutierte sich das Regiment aus dem Umkreis
von Angerburg, Barten, Lötzen, Johannisburg und Lyck; ab 1764 aus den Ämtern
Seehausen, Rhein, Ortelsburg, Drigallen und den Städten Nikolaiken, Arys und
Bialla.
Mit freundlichen Grüßen aus dem schönen Münsterland
Ihr
Hans-Christoph Surkau
Hallo Herr Surkau,
vielen Dank für die schnelle und ausführliche Antwort.
Gruß aus dem Werratal
Kurt Koppetsch
"Hans Christoph Surkau" <mailto:Hans-Christoph.Surkau@t-online.de> schrieb: