Im Interview: CompGen-Vorstandsmitglied Jakob Schneider

Originally published at: Im Interview: CompGen-Vorstandsmitglied Jakob Schneider • Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen)

Die Mitgliederversammlung hat am 18. Oktober 2025 Jakob Schneider als Beisitzer mit dem Aufgabenbereich „Bildungspartnerschaften und junge Mitglieder“ in den Vorstand des Vereins für Computergenealogie (CompGen) gewählt. In unserer Serie zur Vorstellung von neuen „Köpfen“ hat die Blog-Redaktion dem neuen Vorstandsmitglied die elf Interview-Fragen gestellt, um deren Beantwortung wir in den vergangenen Jahren alle Neuen an der Vereinsspitze gebeten haben. Jakob Schneider, im CompGen-Vorstand Beisitzer Bildungspartnerschaften und junge Mitglieder (Foto: privat) Der in Berlin lebende Student hat als neuer Beisitzer für Bildungspartnerschaften und junge Mitglieder eine Aufgabe, die angesichts der Altersstruktur der Mitglieder des Vereins für Computergenealogie (CompGen)  von großer Bedeutung ist. Jakob ist 2004 in Berlin geboren, in Pankow aufgewachsen und in Reinickendorf zur Schule gegangen. Nach dem Abitur im Jahr 2022 hat er ein Bachelorstudium der Geschichts- und Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin begonnen. Familienforschung betreibt er seit 2013, im Jahr 2024 wurde er CompGen-Mitglied. Elf Fragen an CompGen-Vorstandsmitglied Jakob Schneider Welches sind in Deiner persönlichen Biographie die drei glücklichsten Momente oder die drei bedeutendsten Ereignisse gewesen? Relativ bedeutsam war mein Schlussabschluss im Jahr 2022 und die erworbene Hochschulreife. Nach dem Ende der Corona-Pandemie konnte man diesen einerseits wieder gebührend feiern. Andererseits war der Schulabschluss mit Unsicherheiten behaftet:…

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Vielleicht ist ja die folgende Veranstaltung von Interesse:

DSEE Vereinsschule

Junge Menschen für Vereinsarbeit begeistern

hätte man den Text nicht etwas gliedern können. So werde ich
abgeschreckt. Gruß Peter Teuthorn

Bitte klicke auf den Link ganz oben im Beitrag zum Original. Warum das in Discourse so schrottig umgesetzt worden ist, müssen wir noch herausfinden.

Es wurde auch schon mal an anderer Stelle angesprochen.
Wenn man eine Mailbenachrichtigung erhält und von dort dann den Beitrag lesen möchte, braucht es zwei Klicks, um zum Blog zu gelangen.
Zunächst muss man in der E-Mail den Beitrag aufrufen, auch dann ist keine Formatierung zu sehen, erst wenn man dann nochmal klickt, kommt man zum Orginal-Blogbeitrag und sieht diesen in einer ordentlichen Formatierung.

Das ist umständlich. Ich habe unterwegs auch schon so manches mal die Lust am weiteren Lesen verloren.
’Ich frage mich, warum das geändert wurde, früher war das m. M. nach nicht so.