Hallo, Uta,
danke f�r die nochmalige R�ckmeldung. Nebenbei bemerkt: Meine "Halbtante" (= Halbschwester meiner Mutter) war auch meine "Patentante". Und dadurch war das Ganze dann wieder einfacher: Ich nannte sie "Tante Grete". Dadurch hat man es dann auch wiederum mit den (Halb-)Cousinen einfacher. Und �hnlich wird das wohl auch in anderen Gro�familien gewesen sein.
Ich w�re auch nicht gerne als "Halbnichte" durch die Gegend gelaufen...
Einen Gru� aus Franken,
Elke (eine geb�rtige Westf�lin).
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-------- Original-Nachricht --------
espiech@gmx.de schrieb:
Hallo, Uta,
danke f�r die nochmalige R�ckmeldung. Nebenbei bemerkt: Meine "Halbtante" (= Halbschwester meiner Mutter) war auch meine "Patentante". Und dadurch war das Ganze dann wieder einfacher: Ich nannte sie "Tante Grete". Dadurch hat man es dann auch wiederum mit den (Halb-)Cousinen einfacher. Und �hnlich wird das wohl auch in anderen Gro�familien gewesen sein.
Ich w�re auch nicht gerne als "Halbnichte" durch die Gegend gelaufen...
Ich kann noch einen draufsetzen:
Meine Urgro�mutter Christine Koch (*1873 in Batenhorst-R�ckinghausen)
starb 1906 nach fast 10-j�hriger Ehe kurz nach der Geburt des neunten
Kindes. Ihre j�ngste Schwester Maria (*1885) versprach ihr auf dem
Sterbebett, sich um die Kinder zu k�mmern. Mein praktisch denkender
Urgro�vater (Johann Heinrich Schultefrankenfeld, *1872 in Lintel) hat
dann seine 21-j�hrige Schw�gerin geheiratet und aus dieser Ehe gingen
bis 1923 noch weitere acht Kinder hervor. Sowas geht nat�rlich nur auf
dem Lande und wenn die gro�en Schwestern bei der Versorgung der kleinen
Geschwister helfen k�nnen.
Die Kinder der verschiedenen M�tter sind dann sowohl Halbgeschwister
(gemeinsamer Vater) als auch Vettern/Cousinen (gemeinsame Gro�eltern
m�tterlicherseits). Also schon sowas wie Dreiviertelgeschwister 
Solche Kuriosit�ten gibt's bestimmt h�ufig in der einen oder anderen
Form. Selbst wenn es fertige Begriffe daf�r g�be, m�sste man sie doch
immer wieder neu erkl�ren.
Arthur