Goldmark

Hallo Vera und Johannes, da muss ich mich entschuldigen, die Deckung war
nicht f�r die Goldmark, sondern nat�rlich f�r die Rentenmark und ich glaube,
es war der kleinere Wert (0,0259 gr.). Die Ausf�hrungen von Vera waren sehr
interessant und ich danke daf�r.
Alles Gute f�r 2008 w�nscht
Gisela L.

Aus einem M�nzlexikon:
Als Goldmark wurde die W�hrung des Deutschen Kaiserreiches im Zeitraum von 1871 bis 1918 bezeichnet. Mit dieser Bezeichnung waren im engeren Sinne die eigentlichen Goldm�nzen und im weiterem Sinne die gesamte W�hrung des Kaiserreiches gemeint.
Offiziell hatte die W�hrung die Bezeichnung Mark, abgek�rzt mit M oder Mk. Der Bezeichnung Goldmark entstand erst nach dem Jahr 1914. Dies diente der Unterscheidung gegen�ber der, durch die Inflation entwerteten, Papiermark. Ebenfalls war dieser Ausdruck namentlich auf Notgeldscheinen mit US-Dollar-Bezug ab 1923 gedruckt und er wurde auch sp�ter im amtlichen Sprachgebrauch der Weimarer Republik angewendet. Auch heute noch ist die Bezeichnung Goldmark �blich, im Besonderen bei Grundst�cks- und Verm�gensangelegenheiten, die ihren zeitlichen Bezug vor dem 4. August 1914 hatten. Die Mark war damals eine goldgedeckte W�hrung, dies bedeutete, die wertgr��ten M�nzen hatten einen inneren Wert in Edelmetall. Sie waren damit sogenannte goldene Kurantm�nzen. Die h�chsten M�nzwerte, zehn und zwanzig Mark waren deshalb auch in Gold gepr�gt. Gelegentlich wurden auch die f�nf Mark M�nzen in Gold ausgegeben.

Viele Gr��e

Johannes Rieper

Hallo Vera und Gisela,
herzlichen Dank f�r Eure Informationen.
Mit freundlichen Gr��en
Johannes