Otto mursch ist aus schnellwalde und nicht seine frau magarthe orlowski, diese kommt aus allenstein ( hoffe die richtige schreibweise zu haben denn meine grosstante bzw eine tochter der frau orwloswki teilte mir den namen mit daher habe ich im grunde auch die namen).
die kinder der beiden sind auch alle gebürtig aus allenstein.
otto mursch war mein urgrosvater und somit seine frau meine urgrossmuter. daher sagt das standesamt, das diese mir keine auskünfte geben könnten. auch ein befreundeter vereinsgenealoge sagte mir schon das diese sich nur an ihre vorschriften hält und damit leider recht hat.
dann zum telefonbuch gelesenkirchen: bis auf 2 familien mit dem namen mursch bin ich mit denen verwandt, habe aber so keinen grösseren kontakt, dass die mir auskunft geben würden.
meine mutter kannte ihre grosseltern zwar noch, doch ich kann sie nicht mehr befragen, da diese vor 8 jahren verstarb und ihre geschwister haben leider keine erinnerungen mehr, da meine mutter die älteste war.
dann zur frage mit schnellwalde noch einmal, mir ist leider nicht bekannt ob dies im kreis mohrungen ist, kann ich nichts zu sagen, da es aus einen alten deutschen ortsbuch vor dem krieg nicht draus hervorgeht. ich kann zwar den kreis mohrungen darauf finden doch schnellwalde jetzt auf anhib nicht.
ich hoffe trotzdem auf weitere infos stossen zu können.
otto mursch war mein urgrosvater und somit seine frau meine urgrossmuter. daher sagt das standesamt, das diese mir keine auskünfte geben könnten. auch ein befreundeter vereinsgenealoge sagte mir schon das diese sich nur an ihre vorschriften hält und damit leider recht hat.
Hallo Andreas,
das kann ich so im Moment aber noch nicht glauben.
Wenn Du nachweisen kannst, das es sich um Deine direkten Vorfahren handelt, solltest Du auch eigentlich diese Auskunft bekommen.
Wenn Du nicht, wer dann sonst?
Lieber Andreas,
wie hat es der Standesbeamte begr�ndet, warum er Dir keine Auskunft erteilen
kann?
Hast Du alle anderen M�glichkeiten wie Totenzettel, Todesanzeigen in
Zeitungen, Einwohnermeldekartei (Einwohnermeldeamt oder Stadtarchiv
anschreiben), kirchliche Sterberegister usw. ausgesch�pft? Sind die Namen
"abgesichert"? Ist der Sterbeort sicher oder sind die Personen
m�glicherweise im Krankenhaus oder dem Altersheim eines Nachbarortes
verstorben?
Es ist dem Standesbeamten einer Gro�stadt sicher schwer zuzumuten,
stundenlang im Keller alte B�cher zu w�lzen ohne wenigstens in etwa zu
wissen wann (das Jahr alleine reicht sicher nicht) und in welchem Ortsteil
die Person verstorben ist. Wenn der Sterbeort nicht stimmt, kann er
unm�glich helfen!
Mancher (mental �ltere) Standesbeamte hat es aber vielleicht auch noch nicht
so richtig verinnerlicht, da� er eigentlich Dienstleister ist (inzwischen
sehr selten). Sehr beliebt ist dann der Hinweis darauf, da� keine
rechtlichen/berechtigten Interessen vorliegen. Wenn also ein Standesbeamter
nicht "spurt", hilft vielleicht zuerst einmal ein freundlicher Telefonanruf,
bei dem man als "Bittsteller" auftritt und m�glicherweise sogar Ratschl�ge
bekommt, wie weiter zu verfahren ist. Hilft das nicht, kann man einen
"Antrag auf eine vollst�ndige Urkunde" (das hei�t einschlie�lich der
Randvermerke) mit Bitte um einen "beschwerdef�higen Bescheid" stellen. Wenn
man die Hilfe dieses Standesbeamten auch in Zukunft braucht, sollte man
bedenken, da� man sich mit solch einem Antrag allerdings sehr unbeliebt
macht. In einem ablehnenden Bescheid muss der Beamte mitteilen, aufgrund
welchen rechtlichen Sachverhaltes (es sollten die Paragraphen zitiert sein)
er keine Urkunde ausstellen kann und bei wem man gegen diesen Bescheid
Beschwerde einlegen kann. Eine vollst�ndige Urkunde ist im Regelfall eine
Fotokopie, weil manche Beamte die alte Schrift nicht lesen k�nnen.