Hallo Helga und alle anderen Listenteilnehmer,
ich habe ja das gleiche Problem, denn auch ich arbeite mit Ahnenblatt von
Dirk Böttcher. Dem Dirk habe ich jetzt ins Forum geschrieben, das es mit der
Kinderzahl nicht recht klappt, wenn es mehr als 12 sind. Um eine Antwort habe ich
ihn gebeten, und zwar über die Liste hier, damit alle die Info bekommen, wenn
er das Problem erkannt und gelöst hat.
In diesem Sinne noch weiter viel Spaß beim Forschen und noch einen schönen
Abend wünscht Euch Renate
Hallo, Renate, Helga, Martinus und alle �brigen Ahnenblatt-Freunde!
Wenn ich denn schon angesprochen werde, dann m�chte ich auch dazu antworten, da mein Programm nun schon zum Thema geworden ist:
Das Problem mit der Kinderzahl ist nun leider schon so alt wie das Programm Ahnenblatt selbst, bei 12 Kindern ist derzeit Schluss.
12 erschien mir als geeignete Obergrenze, anhand der ich die Eingabedialoge layoutet habe (Man stelle sich nur heutzutage eine Kinderzahl jenseits der 12 vor ...). Aber viele Anwender haben mich eines besseren belehrt und feste "Obergrenzen" sind ja nie eine Zierde eines Programmes.
Daher arbeite ich seit einiger Zeit an einer Abhilfe, die hoffentlich bald fertiggestellt ist - wie in einer vorangegangenen Mail bereits erw�hnt, wird Ahnenblatt ja nahezu monatlich erweitert.
Aber dennoch fand ich folgendes ganz interessant:
Helgas (erster) Gedcom-Export aus Genprofi wurde mit diversen Programmen versucht zu importieren und alle bis auf Ahnenblatt scheiterten (auch wenn nicht repr�sentativ - aber UNICODE-Gedcoms sind durchaus zul�ssig - kann jeder z.B. mit PAF erzeugen).
Nun bleibt abzuwarten ...
Bricht Ahnenblatt eher die 12-Kinder-Schallmauer oder werden die �brigen Programme eher Unicode lernen ... 
Gru�, Dirk (B�ttcher).
Hallo
beim GEDCOM-Import nach GFAhnen habe ich die UNICODE-Datei in Word2000
geladen und diese dann im Textformat abgespeichert und dann die Endung von
txt in ged ge�ndert
Diese Verfahren m��te auch bei anderen Programmen klappen
MfG Herbert Penke
www.hpenke.de
Hallo, Herr Penke!
beim GEDCOM-Import nach GFAhnen habe ich die UNICODE-Datei in Word2000
geladen und diese dann im Textformat abgespeichert und dann die Endung von
txt in ged ge�ndert
Diese Verfahren m��te auch bei anderen Programmen klappen
Ich will nicht bestreiten, dass das so m�glich sein m�sste.
Aber sollten solche "Klimmz�ge" nicht eigentlich �berfl�ssig sein?
Inzwischen wissen wir, dass das Problem an UNICODE lag, aber als unbedarfter Anwender vor so einem Problem gestellt, kommen einem doch Zweifel ... (ich zitiere mal eben) ...
> Kann es sein, dass Genprofi zwar als Gedcom speichert, es aber keine
> Gedcom Datei ist?
Gru�, Dirk B�ttcher.
Hallo Ihr Lieben,
ich denke, dass 12 Kinderchen eigentlich gen�gen.
Wenn es noch mehr waren, sind sicher mehrere klein
gestorben. Wie w�re es, wenn wir diese unter Notizen
eingeben.
Ansonsten, lieber Herr B�ttcher, gefallen mir
Ihre Vorfahren-Berichte sehr, sehr gut. Da steht
alles 'drin - einschlie�lich Heiraten, was ich brauche, um anderen Ahnenforschern ohne Programm auf nur wenigen
Seiten oder auch per E-Mail ihre Ahnen mitteilen zu k�nnen.
In der K�rze liegt die W�rze.
Gru�
Eva Holtkamp :-))
Hallo Helga,
ich m�chte mich der Eva anschlie�en.
Auch ich erfasse in den Tafeln nur diejenigen, die nicht als Kinder
gestorben sind - also verheiratet waren und Nachkommen zeugten (und nur die
sind interessant f�r andere) oder die das Erwaschenenalter erreicht haben.
Alle anderen erscheinen unter Notizen - sind also nicht verloren oder werden
unterschlagen. Aber das Erfassen s�mtlicher (auch als Kinder gestorbene)
Personen w�rde den Datensatz unm�tig aufbl�hen und vergr��ert den Ausdruck
der Ahnentafel ungemein.
Mit freundlichem Gru�
Martin
www.arendi.de
Hallo Martin, Hallo Listige,
Auch ich erfasse in den Tafeln nur diejenigen, die nicht als Kinder
gestorben sind - also verheiratet waren und Nachkommen zeugten (und nur die
sind interessant f�r andere) oder die das Erwaschenenalter erreicht haben.
dem kann ich mich so nicht anschlie�en. Bei jedem geboren Kind steht zumindest
der aktuelle Beruf des Vaters, bei fr�h verstorbenen ebenfalls. Nicht zu vernachl�ssigen
die Angabe der Paten, die bei vielen toten Punkten weiterhelfen kann. Zu einer Familie
geh�ren eben nicht nur die sch�nen Seiten, sondern auch die Tragiken.
Warum also Kompromisse eingehen, die auch noch mit Informationsverlusten verbunden
sein k�nnen?
Alle anderen erscheinen unter Notizen - sind also nicht verloren oder werden
unterschlagen.
die Infos stehen aber an anderer Stelle, sind somit aus dem Blick
Aber das Erfassen s�mtlicher (auch als Kinder gestorbene)
Personen w�rde den Datensatz unn�tig aufbl�hen
wo ist das Problem?, au�er etwas (evtl. auch viel) mehr Arbeit
wenn Deine Vorfahren flei�ig waren, mu�t Du es halt auch sein :-)))
Beste Gr��e Thomas
PS: Als Anregung:
Ich gehe bei meinen Angaben sogar noch ein St�ck weiter, in dem ich
bei jedem Vater die jeweiligen Berufe noch einmal �bersichtlich auff�hre,
somit entsteht ein kleiner Lebenslauf. Bsp.:
1883 Strumpfwirker u. Einwohner in M�hlau
1885 Strumpfwirker in M�hlau Nr. 108
1886 Strumpfwirker u. Einw. in M�hlau
1887 Strumpfwirker u. Einw. in M�hlau
1890 Strumpfwirker u. Einw. in M�hlau
1903 Strumpfwirker in M�hlau
1912 Strumpfwirkermeister in M�hlau
1924 Hausmann in M�hlau
Ebenfalls die Paten des Herrn, die auch jeweils wieder zum T�ufling
querverbunden werden.
1. Mstr. Johann Christian Eichler, Schneider und Hausbesitzer in Penig.
2. Frau Johanne Rosine Sch�nherr, Mstr. Carl Gottlieb Sch�nherr, Wagners und H�uslers in Falken Ehefrau.
3. Frau Christiane Karoline Lindner, Mstr. F�rchtegott David Lindners, M�hlenbesitzers allhier Ehefrau