Fraglich Abkürzung "z.W."

Liebe Mitstreiter/Innen,

ich habe in einem Text, den ich zur Zeit abschreibe, eine Abkürzung gefunden, die ich nicht kenne und auch nirgends gefunden habe. Es soll laut Google „zwischen“ heißen – ich finde das Wort passt aber nicht an dieser Stelle.

„Die Funde mittelsteinzeitlicher Jäger um die obere ThuIba, die obere Aschach und am Gebirgsrand beim Würzburger Haus, Erlenbrunnen und in der Höllenpforte zeigen in ihrer Armseligkeit z.w. eine vorübergehende Anwesenheit dieser ältesten Vorfahren im Gebiet unserer Gemeinde.“

Wenn mir jemand weiterhelfen könnte, würde ich mich sehr freuen.

zum wenigsten = mindestens

da klein geschrieben denke ich laut Kontext: zum weiteren.

Gruß
Charly

Hallo,
ich würde auch auf zu weilen tippen im Sinn von

mitunter, bisweilen, gelegentlich, manchmal, ab und zu

Herzliche Grüße
Georg (Schmetz)

Liebe MitstreiterInnen,

vielen Dank an Alle, die mir eine Antwort auf meine Frage geschickt haben. Ich merke wieder einmal wie wichtig die Gemeinschaft ist.

Mit freundlichem Gruß aus Hamburg

Gerhard (Kreile)

eMail: ahnenforschung-kreile(at)freenet.de

Wie sagte der verstorbene Bundeskanzler Helmut Kohl:

„Wer seine Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.“

Suche im Besonderen alles über:

KREILE – KRAILE – KREILEIN etc. weltweit HÜLß – HÜLSS – HÜLS in Franken und den Bewohnern von:

Geroda, Platz und Seifertshof (im Landkreis Bad Kissingen - Unterfranken)

Kaltenbrunn (früher: Bennendorf und Gnendorf) (im Landkreis Coburg - Oberfranken)

Mitglied der Gesellschaft für Familienforschung in Franken e.V.

Mitglied im Verein für Computergenealogie e.V.

.Um hier einen grösseren Zeitraum abzdudecken würde ich im Sinn von H. Schmelz auf zu Weilen tippen.
Allerdings wären hier ‚zeitweilig/willig‘ und ‚vorübergehend‘ doppelt gemoppelt, bzw. Widersprüchlich da eines vergeht das andere nicht.