Fediserve - Das Handschriftenportal

Überblick und Zielsetzung

Das Handschriftenportal-Projekt befasst sich mit der Entwicklung von Handschriften als einzigartige Objekte - von ihrer Erschließung über die digitale Präsentation bis hin zum fertigen Portal-Produkt.Dabei steht die Frage nach dem jeweiligen Ort von Objekten, Daten und Akteuren im Mittelpunkt der Untersuchung.

Forschungsansatz

Das Projekt untersucht systematisch:

  • Was eine Handschrift ausmacht
  • Wie und wo Handschriften in bestehenden organisatorischen und technischen Infrastrukturen erschlossen werden
  • Wie diese verfügbar gemacht werdenDie Rolle des Handschriftenportals wird in diesem Kontext verortet, wobei sowohl Projektbeteiligte als auch zentrale fachliche und technische Konzepte vorgestellt werden.

Praktische Umsetzung

Das Projekt bietet Einblicke in ausgewählte Funktionalitäten des Portals und thematisiert die weitere Perspektive des Produkts.

Veranstaltung

Ein Vortrag zu diesem Thema findet im Rahmen des „Digital History"-Forschungskolloquiums statt:

  • Datum: Mittwoch, 11. Juni 2025
  • Zeit: 16-18 Uhr
  • Format: Zoom-Konferenz
  • Zugang: Auf Anfrage oder über die Mailingliste

Thematische Einordnung

Das Projekt ist Teil eines breiteren Digital Humanities-Kontexts mit Schwerpunkten auf:

Technische Bereiche

  • Artificial Intelligence und Machine Learning- Computer Vision und OCR- Text Mining und Natural Language Processing- Linked Data und Semantic Web- CIDOC CRM und Datenmodellierung

Methodische Ansätze

  • Digitale Quellenkritik und Data Literacy- Distant Reading und Topic Modeling- Named Entity Recognition und Information Retrieval- Netzwerkanalyse und Data Mining

Fachliche Schwerpunkte

  • Digital History und Digital Humanities- Mittelalter und Geschichte des Nationalsozialismus- Digital Heraldry

Institutioneller Rahmen

Das Projekt ist mit verschiedenen Institutionen und Initiativen verbunden, darunter die Staatsbibliothek zu Berlin und NFDI4Memory. Es umfasst sowohl Forschungs- als auch Lehraspekte mit Kategorien wie Forschungskolloquium, Lehre und verschiedenen Kursformaten.

Sources:

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