im Moment forsche ich für meine Freundin nach deren ostpreußischen Ahnen.
Bei meinen Wiechert/Wichert-Vorfahren bin ich ja leider aufgrund der verschwundenen bzw. nicht mehr lesbaren Kirchenbüchern nicht viel weiter gekommen, hier nun aber bin ich überrascht, wie viel doch noch zu finden ist.
So nenne ich hier mal ein paar der vorkommenden Namen im Gebiet rings um AULOWÖNEN bis hoch nach Ragnit, die ich zusammentragen konnte - vielleicht kann man sich ja gegenseitig ergänzen - es sind demnach auch Salzburger Exulanten dabei:
TIMM, GRIGULL, MANTZAU, LANGECKER, BERGNER, HAASLER, GARDEICKE, ENGEL, STEINLECHNER, RAUDIES (in verschiedenen Schreibweisen) KAIRIES, BARKOWSKI
Da "Yahoo" in den Gruppen viel umgestellt hat, gilt die
Begrüßungsnachricht nicht mehr. Nach Registrierung und Bestätigung
der Mitgliedschaft kann aber die Anfrage an
salzburgeremigranten@yahoogroups.de gesandt werden, die dann alle
Teilnehmer erhalten. Antworten sollten anschließend im eigenen
Computer gespeichert werden, weil Nachrichten von Yahoo nicht
gespeichert werden.
ich habe zwei der genannten Namen (Haasler, Steinlechner) in meiner Ahnenlinie, allerdings im Ksp. Budwethen:
Philipp HAASLER *cal. 1739 oo Euphrosina STEINLECHNER *1746
Aber wer weiß, vielleicht ergeben sich ja Überschneidungen.
Uuups Andreas, bist wohl irgendwie auf einen falschen Knopf gekommen? Oder warum sonst so eine “hilfreiche und flotte” Antwort nach 5 Jahren? Mit frdl. Gruß, Gabriele.
Ihre Frage an Andreas Meininger kann recht einfach beantwortet werden:
Nicht weil Sie. Frau Wiechert, auf irgend einen „falschen Knopf“ gekommen sind, wurde Ihre Antwort von 2020 wieder auf die Tagesaktualität gehoben, sondern weil Herr Martin Weinand Ihnen am 08-11-2025 geantwortet hat (er hat die gleichen Famnamen in Ostpreußen wie Sie).
Und als Reaktion darauf hat Herr Meininger wieder geantwortet - und diese haben Sie gelesen - offenbar aber die Antwort von Hr. Weinand überlesen.
Nebenbei gefragt: Ihnen ist die Archivfunktion in discourse schon bekannt? Lupe rechts oben, damit kommt man zum Suchfenster und findet mit einer Suche nach „seinem“ Begriff Treffer, die teilweise bis ins Jahr 2000 zurückreichen, also 25 Jahre. Sinnvoll ist es, den Suchbegriff in Anführungszeichen (beide oben!) zu setzen, das ist dann eine „scharfe Suche“ und man findet genau diese Zeichenfolge. Wenn dann bei den alten Beiträgen einer dabei ist, der Ihnen interessant erscheint, den einfach anklicken und auf „antworten“ gehen, und dann haben Sie direkten Kontakt mit dem damaligen Fragesteller bzw. Antwortenden. Gleichzeitig wird dieser Beitrag dann wieder auf das Tagesaktuell-Niveau „hochgeholt“.
Ich denke, das war der Weg, den Herr Weinand gegangen ist.
Allzeit viel Forschererfolg wünscht nebst einem schönen Wochenende