Erlebnisberichte

Hallo Freunde,

das sag' ich jetzt mal so, denn ich m�chte etwas Pers�nliches loswerden:
Heute habe ich im Archiv wieder an dem gro�en Kasten mit den
Schicksalsberichten gesessen. Und da mu�te ich gelegentlich ganz sch�n
schlucken. Von einigen Gr��lichkeiten wurde da berichtet: Zum Beispiel:
Ehepaar xy erschie�t sich, nachdem es seine Tochter vergewaltigt, nackt und
tot in der Wohnung gefunden hat. - Oder: Mann wird beraubt, getreten,
zusammengekn�ppelt, mit dem Gewehr bedroht, bis ein anderer Pole dazwischen
geht. Oder. Mann ist auf der Flucht, erfriert beide F��e, beide werden
amputiert. Und die allgemeine Aussage: Es gab damals viele Selbstmorde in
Waldenburg.
Man k�nnte das noch eine ganze Weile fortsetzen. Und man k�nnte auch ein
ganzes Buch mit diesen Berichten zusammenschreiben. Aber was mich bewegt,
ist folgendes: Es hat absolut keinen Sinn, sich in diese alten
Greuelgeschichten zu vergraben. Und es hat auch keinen Sinn, so was wie
Rachegedanken zu haben. F�r uns alle sollte es nur das eine Interesse geben:
Helfen wir mit, eine Zukunft zu bauen, in der so etwas nicht mehr vorkommt.
Hoffentlich trete ich jetzt keine Diskussion los ( wie gehabt).
Ich pers�nlich bin dankbar, dass unserer Familie ( ausser der Vertreibung )
sonst kein Leid zugef�gt worden ist.

Herzliche Gr�sse
Margitta

Hallo Freunde,

das sag' ich jetzt mal so, denn ich m�chte etwas Pers�nliches loswerden:
F�r uns alle sollte es nur das eine Interesse geben:
Helfen wir mit, eine Zukunft zu bauen, in der so etwas nicht mehr
vorkommt.

Herzliche Gr�sse
Margitta
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Liebe Frau Drees,

obwohl ich keine direkten Verwandten in Schlesien hatte, m�chte ich
Ihnen auch einmal herzlich danken f�r Ihre gro�e M�he um die Walden-
burger Sammlung. Ich freue mich immer sehr, wenn ich Menschen begeg-
ne, die nicht f�r Geld arbeiten, sondern aus �berzeugung, eine wich-
tige Aufgabe �bernehmen zu m�ssen, weil es an der Zeit ist.

Jeder vern�nftige Mensch w�nscht sich eine bessere Zukunft, doch es
wird anders kommen. Der Brennpunkt der Welt ist Israel, wo es wegen
Jerusalem keinen Frieden geben kann. Um den Tempelplatz wird es zum
Krieg kommen, auch wenn es im Augenblick dort etwas ruhiger zu sein
scheint. Das ist jedoch eine tr�gerische Ruhe, die in den kommenden
Wochen und Monaten durch weitere K�mpfe rasch beendet werden wird.

Die genaue Entwicklung ist in meinem Buch beschrieben, insbesondere
in den Kapiteln 8 und 9. Wer es nicht glauben kann oder m�chte, der
braucht nur abzuwarten, denn es wird auf jeden Fall so kommen. Mehr
als genug gibt es Beweise daf�r, von denen ich einige zusammengetra-
gen habe. Wer gerne dar�ber mit mir diskutieren m�chte, sollte mich
lieber direkt anschreiben.

Ganz herzliche Gr��e aus Luxemburg

Gerd M�llenheim