Halo, ich bekomme öfters von my heritage Nachricht über smart matches, also Vorfahren von mir,
die auch in anderen Stammbäumen auftauchen.
Um sie genauer anzusehen komme ich dann auf eine Bestellseite.
Hat jemand Erfahrung mit myheritage?
Haben sie nur die Daten anderer Datenbanken wie ancestry familysearch geneanet o.ä.
zusammengetraegn oder auch wirklich neues Material?
MFG Klaus-Dieter Schulze
Guten Morgen,
Da kamen mal recht kritische Mails von Eva Holtkamp von der Ruhrgebiets-Liste mit Informationen über die Bedingungen...
Beste Grüße
Susanne (Jeske)
Ich habe da keine guten Erfahrungen gemacht. Ich glaube das Material ist nur zusammengeklaut….
Wenn User nicht eigene Sachen einstellen, dann findet man das alles bei familysearch oder/und ancestry.
Teuer und Nichts dahinter!
Gruß Michael
Michael von Staden
Neue Reihe 47
27472 Cuxhaven.
Tel. 04721/ 42 47 100
Ich habe auf MyHeritage auch Daten gefunden, die bei Ancestry nicht vorhanden sind. Letztlich muss man allerdings für sich selbst entscheiden, ob man bereit ist, Geld zu investieren ohne sicher zu sein, ob dies zu zusätzlichen Erkenntnissen führt. Ganz billig ist es ja nicht.
Mit besten Grüßen von meinem iPhone gesendet
Jochen Homann
Halo, ich bekomme öfters von my heritage Nachricht über smart matches, also Vorfahren von mir,
die auch in anderen Stammbäumen auftauchen.
Um sie genauer anzusehen komme ich dann auf eine Bestellseite.
Hat jemand Erfahrung mit myheritage?
Haben sie nur die Daten anderer Datenbanken wie ancestry familysearch geneanet o.ä.
zusammengetraegn oder auch wirklich neues Material?
MFG Klaus-Dieter Schulze
Hallo und guten Tag Klaus-Dieter,
ob da nun einiges zusammn geklaut wurde, mag ich nicht zu beurteilen, nur
das gibt es überall. Ich habe von Verwandten in den USA viel gefunden. Neue
Familienmitgliedern sogar eine Menge Fotos, die ich wunderbar bei mir
einfügen konnte. Bezahlen werde ich dort nicht, da es 1. teuer ist und zu
wenig dabei heraukommt. Ich nutze Ancestry mit dem Beitrag für Deutschland.
Das reicht mir. Da ich FamilyTreeMaker 2017 (noch englisch, deutsche Vers.
kommt- Beta Test läuft.) nutze, bekomme ich viele Suchtreffer automatisch
von Ancestry und FamiySearch angezeigt. Dadurch habe ich mir viele Dokumente
(aus Kirchenbucheinträgen, Auswandertaten, Adressbücher usw. ) automatisch
bei den betreffenden Probanden einfügen können. Auch neue Verwandte tauchen
da auch auf. Besser geht es meines Erachtens nicht.
Viele gute Grüße
Ekkehart W. (Herforth)
mailto: Ahnen@Herforth.de
Hallo mitsammen,
hallo ganz direkt Ekkehard Herforth,
ob da nun einiges zusammn geklaut wurde,
Ich sage es deutlich!
Eine solche Formulierung ist erst mal _nur_ Stimmungsmache
und selbst wenn man´s selbst glaubt, dass es so sei, öffentliche
Anschuldigungen sollte man, ohne das BELEGE dafür angeführt
werden, tunlichst unterlassen, sie fallen eigentlich auf
denjenigen zurück, der sie erhebt.
Ganz unglücklich wird´s dann, wenn man den einen schlecht macht,
nämlich MyHeritage (geklaut) und deren Mitbewerber im Genealogie-
Massen-Markt hervorhebt, Ancestry & FamilySearch.
Ich habe bewusst solche Wertungen vermieden und auf das
Geschäftsmodell des Massen-Daten-Betriebes verwiesen und
darin sind sich alle 3 benannten Bigplayer gleich:
Masse vor Klasse - irgendwas wird dann wohl passen...
Zudem,
hochgeladen haben es solche Leute wie wir Hobbygenealogen.
Und i.d.Tat, bei allen Dreien "passt" viel, zudem ist ja
bekannt, dass sie miteinander, jedenfalls teilweise,
kooperieren. Unbestreitbar gilt:
... bekomme ich viele Suchtreffer automatisch
von Ancestry und FamiySearch angezeigt.
das gilt aber _auch_ für MyHeritage, oder?!
Also, mein Rat an Klaus-Dieter Schulze und andere:
- prüfe sorgsam bei allen was sie liefern
- prüfe deren Ergebnisse _selbst_ an QUELLEN nach
- Ergebnisse aus den Genealogie-online MassenDatenbanken
sind im besten aller Fälle Sekundärquellen, sie können
richtig sein, _müssen_ es aber nicht.
Viele Grüße
Klaus Vahlbruch
Hallo zusammen,
möchte mich zu dem Thema auch kurz melden.
Ich habe bei Myheritage weitgehend positive Erfahrungen gemacht. Ich habe (entfernte) Verwandte / Anverwandte in Deutschland, Australien, Amerika und sogar in Brasilien gefunden und konnte mich mit denen austauschen. Diese Daten hätte/habe ich anderweitig nicht bekommen bzw. gefunden (Ancestry, Familysearch usw.).
Natürlich muß man aufpassen, welche Daten man übernimmt. Ich übernehme die Daten nicht einfach, sondern schaue, ob ich selber weitere Erkenntnisse (zur Absicherung) finde. Oder wenn ich eine Verbindung gefunden habe, schreibe ich diesen Ahnenforscher an und tausche mich mit ihm aus. Ich habe meinen Account so eingestellt, dass ohne eine Anfrage keiner auf meiner Seite kommt bzw. die kompletten Daten einsehen kann.
Am Anfang war ich auch nur registriert, weil ich erstmal schauen wollte, ob sich das rentiert (wieviele Daten übereinstimmen etc.). Da ich aber viele Smart-Matches hatte, habe ich mich dann entschieden versuchsweise ein kostenpflichtiges Abo zu nehmen, was sich für mich gelohnt hat (wie oben erwähnt). Die Frage, ob es sich lohnt oder nicht, muß man wirklich selber entscheiden.
Viele Grüße
Heidi (Richardt)
Ich habe auf MyHeritage auch Daten gefunden, die bei Ancestry nicht vorhanden sind. Letztlich muss man allerdings für sich selbst entscheiden, ob man bereit ist, Geld zu investieren ohne sicher zu sein, ob dies zu zusätzlichen Erkenntnissen führt. Ganz billig ist es ja nicht.
Mit besten Grüßen von meinem iPhone gesendet
Jochen Homann
Hallo Klaus Vahlbruch !
Man sollte bei den Wertungen allerdings nicht unerwähnt lassen, daß FamilySearch im Gegensatz zu den Mitanbietern von genealogischen Daten kostenlos ist, wenn man mal von den Kosten bei der Bestellung von Filmen usw.in den Genealogischen Centren der Mormonen absieht.
FamilySearch also als Mitbewerber von Ancestry, MyHeritage und Co.darzustellen halte ich nicht für richtig, zumal das "Geschäftsmodell" von FamilySearch(Mormonen)ja nicht der Profit, sondern religiöser Natur ist.
Leider hat sich auch bei den Mormonen inzwischen das Prinzip " Masse vor Klasse" offensichtlich durchgesetzt.Das ist allerdings wohl der Tatsache zu verdanken, daß die Datenbank der Mormonen inzwischen nicht mehr nur auf eigenen Recherchen beruht, sonder in nicht unerheblichen Anteil auf Eingaben privater Forscher, deren Wahrheitsgehalt häufig zu wünschen übrig läßt und zu der inzwischen erheblichen Fehlerquote bei FamilySearch geführt hat.
Was die von MyHeritage offenbar geübte "Übernahme" von Daten von anderen Daten-Banken angeht, so muß das wohl zutreffen.
Meine Daten aus meiner Schweimler-Forschung hatte ein Forscherkollege mit der gleichen Forschung sowohl in GedBas, als auch in Geneanet eingestellt.
Jedenfalls sind die Daten teilweise inzwischen auch bei MyHeritage, natürlich kostenpflichtig,einsehbar.
Viele Grüße
Jürgen(Schweimler)