Hallo J�rgen und andere,
WAS, bittesch�n sollen diese unbelegten, allgemeinen
Anschuldigen bewirken?
- Sie bewirken nur, dass hier pauschal z.B. Berufsgenealogen,
andere k�nnen nicht gemeint sein, unter Generalverdacht
gestellt werden. Das ist sch�ndlich.
- Sie bewirken zum anderen, dass allen hier Mitlesenden ein
dumpfes Gef�hl vermittelt wird, sie w�rden st�ndig von
"Abzockern" umlauert. Das macht m�rrisch und unfrei.
Wer, wie Du, hier konkrete Anhaltspunkte hat, wenn er sie denn
hat, der soll Ross und Reiter nennen, ansonsten schweigen.
Wer aber meint, seine Quellen, seine Forschungen auch
anderen zur Verf�gung stellen zu wollen, gerade so wie er
selbst von den Forschungen und Ergebnissen anderer profitiert,
der soll endlich seine Daten dort ablegen wo beides gesichert ist:
a. die allgemeine Verf�gbarkeit und
b. der uneingeschr�nkte Zugang zu den eigenen Daten,
d.h. sie zu sch�tzen gegen ungewollte Ver�nderung
und sie offen zu halten f�r eigene oder fremde Korrekturen.
Beides sind Grundbedingungen und die beruhen auf einer
sauberen Quellenangabe durch den Ersteinreicher.
Allerdings muss er sich dessen bewust sein (bleiben), dass
allemal das BESSERE der Feind des GUTEN ist und der
Einreicher hat nicht das alleinige Monopol auf das Bessere.
Peter Theuhorn hat hier einen nachpr�fbaren Vorschlag gemacht,
der alle diese Bedingungen erf�llt: GENEANET, mit insbesondere
der Beigabe der Quellen und der offene Kritik der Quellen/Angaben
bei gleichzeitiger uneingeschr�nkter eigenen Verf�gbarkeit bis
hin zur L�schung (R�cknahme) der Daten.
Ich bedaure, dass Dich, J�rgen, meine Kritik hier nun mal trifft,
aber gemeint sind alle, die dumpfe Verd�chtigungen aussto�en
und die Belege daf�r letztlich schuldig bleiben.
Leider kann man in GedBas keine Urheberrechte geltend machen.
Falsch, denn wie wolltest Du diese einklagen?
Richtig: Auch bei GEDBAS fehlt noch die Eingabe der Quellen
und die offene kritsche Kommentierung von Daten und deren Quellen.
Es gibt noch viel zu tun.
Viele Gr��e
Klaus Vahlbruch aus B�delsdorf