Erfahrungen bei der Ahnenforschung

Hallo G.M.Sieghold,
Hallo Familienforscher,

ancestry.com
mocavo.com
wie sie auch alle heißen, sie wollen deine Daten, nichts dafür ausgeben und von Dir noch Geld haben.

ich lehne Zahlungen an diese Betreiber ab, mein Verständnis ist, ich gebe und nehme OHNE irgend eine Zahlung.

Wie wäre es damit, Dein Datengerüst mit einem freien Programm in eine gedcom Datei zu bringen und diese KOSTENFREI bei gedbas einzustellen?

http://gedbas.genealogy.net

Weiterer Umgang mit Deinen Ergebnissen:

http://www.riecken-online.de/nachlassznf.pdf

Aus dem wunderschönen Lüneburg mit den besten Wünschen
und Grüssen Klaus (Riecken)

gedcom Datei zu bringen und diese KOSTENFREI bei gedbas einzustellen?

Guten Morgen in den Norden,

ich stelle wieder einmal fest, wie unbekannt offensichtlich eine der meiner Meinung nach besten Datenbanken f�r das Publizieren von eigenen GEDCOM-Dateien ist. GeneaNet = kostenfrei, europ�ischer Datenschutzstandard, Quellen�bernahme und umfangreiche Kommentierung m�glich, UND - wenn gewollt - restlos zu l�schen. Alles Dinge, die ich bei Ancestry und Myheritage neben anderen �rgernissen vermisse.

Wenn wieder einmal jemand fahrl�ssig mit meinen Daten umgegangen ist (fehlerhaftes und rudiment�res Abschreiben, Verf�lschen, Zitieren ohne Quelle etc.), verweise ich auf DAS ORIGINAL, n�mlich

F�r das Ver�ffentlichen von GEDCOMs sind f�r mich derzeit nur GeneaNet und mit etwas Abstand GedBas geeignet.

Gr��e aus dem S�den des Landes
Peter (Teuthorn)

Möchte mich Peter rückhaltlos anschliessen

Zusätzlich habe ich eine Datensicherung aller meiner jemals eingereichten GEDs die ich jederzeit zurückholen kann ( bei Datenverlust)

Gerhard

Hallo Familienforscher!

Und was passiert dann?! in GedBas machen sich einige Abzocker �ber Deine m�hsam, mit viel Zeit-und Kostenaufwand recherchierten Daten her und verwenden diese ungefragt f�r ihre eigenen, h�ufig kommerziellen Zwecke.
Ja, die Daten werden sogar h�ufig an Auftraggeber verkauft und diese im Unklaren gelassen, auf welche einfache Art und Weise man an diese gekommen ist.

Leider kann man in GedBas keine Urheberrechte geltend machen.

Gru�

J�rgen(Schweimler)

Hallo Listenleser,

ich denke, f�r dieses Problem gibt es keine allgemein g�ltige Antwort:

entweder ich forsche nur f�r mich, weil es mein Hobby ist, weil ich mich f�r meine Vorfahren interessiere etc. und dann stelle ich meine Ergebnisse auch nicht online, sondern erstelle eine Ahnengalerie, h�nge meinen Stammbaum auf ....

oder aber ich stelle meine Forschungen online und muss in Kauf nehmen, dass andere dieselben Ahnen haben oder meine Ahnen in irgendeiner Form "gebrauchen" k�nnen. Und unter dem Aspekt ist auch egal, wo ich meine Forschungen ver�ffentliche. Dagegen kann man sich nicht sch�tzen.

Gru�
Barbara (Kloubert)

http://barbarakloubert-meineahnenforschung.de/

Hallo J�rgen und andere,

WAS, bittesch�n sollen diese unbelegten, allgemeinen
Anschuldigen bewirken?

- Sie bewirken nur, dass hier pauschal z.B. Berufsgenealogen,
   andere k�nnen nicht gemeint sein, unter Generalverdacht
   gestellt werden. Das ist sch�ndlich.
- Sie bewirken zum anderen, dass allen hier Mitlesenden ein
   dumpfes Gef�hl vermittelt wird, sie w�rden st�ndig von
   "Abzockern" umlauert. Das macht m�rrisch und unfrei.

Wer, wie Du, hier konkrete Anhaltspunkte hat, wenn er sie denn
hat, der soll Ross und Reiter nennen, ansonsten schweigen.

Wer aber meint, seine Quellen, seine Forschungen auch
anderen zur Verf�gung stellen zu wollen, gerade so wie er
selbst von den Forschungen und Ergebnissen anderer profitiert,
der soll endlich seine Daten dort ablegen wo beides gesichert ist:
a. die allgemeine Verf�gbarkeit und
b. der uneingeschr�nkte Zugang zu den eigenen Daten,
    d.h. sie zu sch�tzen gegen ungewollte Ver�nderung
    und sie offen zu halten f�r eigene oder fremde Korrekturen.

Beides sind Grundbedingungen und die beruhen auf einer
    sauberen Quellenangabe durch den Ersteinreicher.
    Allerdings muss er sich dessen bewust sein (bleiben), dass
    allemal das BESSERE der Feind des GUTEN ist und der
    Einreicher hat nicht das alleinige Monopol auf das Bessere.

Peter Theuhorn hat hier einen nachpr�fbaren Vorschlag gemacht,
der alle diese Bedingungen erf�llt: GENEANET, mit insbesondere
der Beigabe der Quellen und der offene Kritik der Quellen/Angaben
bei gleichzeitiger uneingeschr�nkter eigenen Verf�gbarkeit bis
hin zur L�schung (R�cknahme) der Daten.

Ich bedaure, dass Dich, J�rgen, meine Kritik hier nun mal trifft,
aber gemeint sind alle, die dumpfe Verd�chtigungen aussto�en
und die Belege daf�r letztlich schuldig bleiben.

Leider kann man in GedBas keine Urheberrechte geltend machen.

Falsch, denn wie wolltest Du diese einklagen?
Richtig: Auch bei GEDBAS fehlt noch die Eingabe der Quellen
und die offene kritsche Kommentierung von Daten und deren Quellen.
Es gibt noch viel zu tun.

Viele Gr��e
Klaus Vahlbruch aus B�delsdorf

Hallo Klaus und die an dieser Diskussion beteiligten,

es gibt eine einfache Lösung, TNG. Da kannst Du Deine Daten
die in einer (mehrsprachigen) Datenbank
gespeichert sind auf Deiner Webseite (so Du eine hast)
veröffentlichen. Zugriff gestattest Du nur denjenigen
Personen denen Du das willst.
Wer seine Daten Ahnenlisten oder Stammbäume in einem Buch
veröffentlichen will,
der kann sich hier einen Eindruck machen

Diese Reports erstelle ich z.B. in 15 verschiedenen Sprachen
aus einer GEDCOM Datei.
Die größte bisher erstellte Datei hat über 12.000 Seiten
(pdf Format) des Hauses Liechtenstein.

Liebe Grüße

DI Hans Selbach | hans@selbach.at |Kohlgraben 23 | A-8280
Fürstenfeld | Austria
Erstelle für private Familienforscher kostenlos eine
Webseite.

Ich wundere mich manchmal, warum mit dem Thema so emotional umgegangen wird.

Ancestry - Grausame Datengenauigkeit, da hoher Anteil an quellenlosen Stammb�umen und/oder haneb�chenen Ahnenfolgen. Daf�r aber eine gute Basis um international (grade in Australien oder USA) Mitforscher zu finden. F�r Forschungen im Auswandererbereich eine gute Hilfe.

Geneanet - siehe bereits geschriebenes. Mich schreckt leider der exzessive Umgang mit Werbebannern ab.

Gedcom - War mir schon h�ufig sehr hilfreich, die Verbesserungsvorschl�ge, die hier schon beschrieben wurden, w�ren aber n�tzlich.

familysearch - sehe ich �hnlich wie bei Ancestry, zum Teil haarstr�ubende Forschungsergebnisse, aber als Suchansatz teilweise recht n�tzlich.

TNG - Super, aber halt eher etwas zum Mitteilen der Forschungsergebnisse.

Wer die Daten seiner Ahnen nicht teilen m�chte, aus welchem Grund auch immer, dem kann ich nur den kompletten Verzicht auf das Medium Internet zum Ver�ffentlichen empfehlen und f�r den engsten Kreis der Interessierten ein Buch in Auftrag zu geben. Mit jeder Ver�ffentlichung mache ich meine Daten zug�nglich und kann nicht erwarten, da� sie nicht genutzt werden. In der Nutzung der Daten durch andere sehe ich auch den einzigen Sinn einer Ver�ffentlichung. Daher ist bei mir auch grunds�tzlich das Abschreiben erlaubt und erw�nscht. Inwiefern diese Quelle dann eingestuft wird, bleibt dem jeweiligen Forscher �berlassen.

Viele Gr��e,

Ralf Enno M�ller
www.familia-riustri.de <http://www.familia-riustri.de>

Ich wundere mich manchmal, warum mit dem Thema so emotional umgegangen
wird.

Weil bei jedem Stichwort immer gleich alles in einen Topf geworfen wird und auf die Ausgangsfrage nicht sachlich eingegangen wird.

Guten Abend Herr M�ller,

Deshalb (s.o.) bleibe ich beim Hinweis GeneaNet. Und betone, dass ich mich nur zum PUBLIZIEREN auf GeneaNet ge�u�ert habe.

Geneanet - siehe bereits geschriebenes. Mich schreckt leider der
exzessive Umgang mit Werbebannern ab.

Das ist der Preis f�r die Kostenfreiheit bei all den genannten Vorz�gen. Nichts Gutes kann ganz kostenlos sein. Hier sind der Preis die Werbebanner. Gegen einen Jahresobulos von 35-40 � l�sst sich das abschalten.

Es ist v�llig richtig, dass man bei jeder der sonst erw�hnten L�sungen ganz sachlich pr�fen muss, ob und wie eigenes Ziel und M�glichkeiten des Angebotes in Deckung gebracht werden k�nnen.

Gr��e
Peter (Teuthorn)

Liebe Listenmitglieder/innen+
Wie erstellt man bei TNG eine HTML Datei ?
bestte Gr��e
Harald

Ich wundere mich manchmal, warum mit dem Thema so emotional umgegangen
wird.

Ancestry - Grausame Datengenauigkeit, da hoher Anteil an quellenlosen
Stammb�umen und/oder haneb�chenen Ahnenfolgen. Daf�r aber eine gute
Basis um international (grade in Australien oder USA) Mitforscher zu
finden. F�r Forschungen im Auswandererbereich eine gute Hilfe.

Geneanet - siehe bereits geschriebenes. Mich schreckt leider der
exzessive Umgang mit Werbebannern ab.

Gedcom - War mir schon h�ufig sehr hilfreich, die
Verbesserungsvorschl�ge, die hier schon beschrieben wurden, w�ren aber
n�tzlich.

familysearch - sehe ich �hnlich wie bei Ancestry, zum Teil
haarstr�ubende Forschungsergebnisse, aber als Suchansatz teilweise recht
n�tzlich.

TNG - Super, aber halt eher etwas zum Mitteilen der Forschungsergebnisse.

Wer die Daten seiner Ahnen nicht teilen m�chte, aus welchem Grund auch
immer, dem kann ich nur den kompletten Verzicht auf das Medium Internet
zum Ver�ffentlichen empfehlen und f�r den engsten Kreis der
Interessierten ein Buch in Auftrag zu geben. Mit jeder Ver�ffentlichung
mache ich meine Daten zug�nglich und kann nicht erwarten, da� sie nicht
genutzt werden. In der Nutzung der Daten durch andere sehe ich auch den
einzigen Sinn einer Ver�ffentlichung. Daher ist bei mir auch
grunds�tzlich das Abschreiben erlaubt und erw�nscht. Inwiefern diese
Quelle dann eingestuft wird, bleibt dem jeweiligen Forscher �berlassen.

Viele Gr��e,

Ralf Enno M�ller
www.familia-riustri.de <http://www.familia-riustri.de>

Hallo Harald,

Suchst Du so etwas?

Liebe Grüße

DI Hans Selbach | hans@selbach.at |Kohlgraben 23 | A-8280
Fürstenfeld | Austria
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Webseite.

LG
hans