Hallo
ich bin ja auch Mitglied in der Signal-Gruppe von @Flominator (eher nur lesend), aber ich halte Signal für so etwas nicht so für ideal. Signal ist für mich zum Schnacken, schneller Austausch und generell still gestellt damit es nicht so oft “pling” macht wenn gerade etwas abgeht. WhatsApp habe ich ja verlassen. Ich für mich versuche davon wegzukommen dass “dringende” Sachen über Messenger gehen.
Aber die Erkenntnisse aus der Gruppe sind schlecht nachhaltbar finde ich. Was generell für Messenger gilt - egal welcher und was für ein Thema. Auch für Facebook.
Zu Facebook, für bestimmte interessante Gruppen benötigt man auch eine Zulassung, also einfach nur Schreiben ist da auch nicht. Wobei der Zugang schon niederschwelliger ist.
Bei Discourse (Compgen) halte ich für ein Hindernis, dass ich einen CompGen Nutzer anlegen muss (ohne Mitglied zu sein oder sonst dort etwas machen zu wollen) um daran teilnehmen zu können. Das war bei den Mailinglisten früher einfacher. Wobei da halt die Frage ist, was man eigentlich will als Verein. Jeden glücklich machen? Eher Leute anziehen die dann auch im Verein (auch ohne Mitgliedschaft) mittelfristig was machen?
Bei “niederschwelligen” Fragern habe ich oft den Eindruck, die wollen was, nehmen das mit und man hört nie wieder von denen (wenn ich auch teilweise Austausch per privater email angucke, ich werde ja gefunden und bekomme Fragen).
Also meine Meinung, wir müssen nicht jeden/jede mitnehmen. Diejenigen, welche ernsthaft was machen wollen sollte man aber unterstützen.
Ist vielleicht ein bisschen so wie die Konkurrenz zwischen Angeboten von
Wikitree/Webtrees/Gramps versus MyHeritage/Ancestry/…
= Community versus Bezahlangebote? (bei Facebook zahle ich mit Daten)
Und junge Forscher, die arbeiten vermutlich eh nochmals anders. Heute früh bei Mastodon gelesen, ein Lehrer hat versucht mit seinen Klassen eine Instanz aufzuziehen und vor allem zu nutzen. Die Instanz gibt es, Aber ausser den IT-Affinen waren alle weg, zu wenig “Likes, PlingPling, usw” oder langweilig.
VG Steffi