Das neue Zentrum der Projekte

liegt wo?

Leider schleift es hier bei der Firma, die uns das umsetzen soll. Daher kann nur ich darauf zugreifen. Ich hatte es bei Meetings schon gezeigt, hier die Startseite:

Navigation links.

Sollten wir bei discourse auch machen.

Schaut mal, die meisten Instanzen haben es so.

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Darum soll es in meiner Abfrage heute gehen. Bislang ist links ein Menü mit vier Teilen geplant mit folgenden Einträgen:

  • Datenbanken
    Adressbücher
    Familienanzeigen
    Grabsteine
    Ortsfamilienbücher
    Personenverzeichnis
    Totenzettel
    Verlustlisten

  • Projekte
    Blog
    DES
    DigiBib
    GEDBAS
    GenWiki
    GitLab
    GOV

  • Kommunikation
    Discourse
    Forum
    Kalender
    Mailinglisten

  • Informationen
    Einstieg
    FAQ
    Impressum

Habt ihr hierzu Anmerkungen? Fehlt etwas? Ist etwas falsch eingeordnet? Ist etwas überflüssig?

Kann man nicht darauf zugreifen?

Wir dürfen es aktuell noch nicht veröffentlichen, da noch keine Entscheidung für eine Förderung gefallen ist. Sollten wir gefördert werden, muss es etwas komplett Neues sein . . .

Bitte einfach zunächst die Punkte prüfen. Im nächsten Schritt kümmern wir uns um die Inhalte.

Totenzettel? Gibt es die denn überhaupt noch bei CompGen?

Personenverzeichnis

Was bitte ist mit Personenverzeichnis gemeint?

Adressbücher
Familienanzeigen
Grabsteine
Ortsfamilienbücher
Verlustlisten

Das sind auch alles Personenverzeichnisse.

Im Prinzip ist das die Metasuche. Besuchende wissen z. B. nicht, wo sie nach Personen suchen müssen. Da klingt aber “Personensuche“ schon nach einem Menülink, den man dann nutzen könnte :wink:

Vom Prinzip her wohl schon

https://wiki.genealogy.net/Totenzettel/Dateneingabe

Wenn ich das richtig verstehe dann sind die in den Familienanzeigen mit drin.

Ich würde GitLab entfernen. Das ist ja kein Projekt sondern ein Programm/System mit dem man Quellecode/Texte verwaltet und versioniert.

Der Blog ist ja im Prinzip kein Projekt, sondern hat was mit Kommunikation zu tun.

Wäre dann statt Personenverzeichnis nicht sowas wie „Suche über alles“ sinnvoll? Und da ganz am Ende des Menüs.

Von wo aus soll das mal später aufgerufen werden bzw. wo ist das verankert?

Hm, vielleicht macht es ja Sinn, an der Stelle den Projektleiter der
Familienanzeigen mit ins Boot zu holen, um zu klären, welche Navigation
(getrennt, zusammen) im „Zentrum der Projekte“ sinnvoll/machbar ist.

Hallo Gerhard, hallo Martina,

als (neuer) Projektbetreuer der Familienanzeigen muss ich zugeben, dass ich bislang mit den Totenzetteln wenig Berührung hatte. Es scheint noch eine Datenbank mit ca. 416.000 eingereichten Totenzetteln zu geben. Mir ist aber kein aktueller Erfasser von Totenzetteln bekannt.

Die von Dir angezeigte Wiki-Seite ist übrigens 2009 das letzte Mal aktualisiert worden. Als Kontakt wird Hans-Jürgen Wolf angegeben, der die Projektbetreuung der Familienanzeigen ca. 2015 niedergelegt hat.

Ob die Totenzettel also tatsächlich noch existieren, scheint mir eher fraglich. Wenn Du einen anderen Ansprechpartner kennst, der die Totenzettel betreut, wäre ich für einen Hinweis dankbar.

Und, wenn das Projekt „Familienanzeigen“ irgendwann wieder halbwegs rund läuft, können die vorhandenen Totenzettel gerne auch wieder in die Familienanzeigen-Datenbank eingebunden werden.

Viele Grüße

Jürgen (Drees)

Eben nicht. Die allgemeine Suche gibt es immer über die Kopfzeile. da wird aber eben auch im GenWiki gesucht. Bei Personenverzeichnis wird nur nach Personen gesucht und die Anzeige erfolgt à la GEDBAS.

Zu den Oberkategorien:

  • ich sehe keinen fundamentalen Unterschied zwischen den beiden vorgeschlagenen Kategorien “Datenbanken” und “Projekte”. Ob etwa GEDBAS eher eine Datenbank oder ein Projekt ist, darüber kann man lange streiten.
  • auf der Web-Seite verwenden wir als Kategorien “Recherchieren”, “Kommunizieren” und “Informieren”, was auch nicht ganz glücklich ist. Aber auf jeden Fall finde ich Aktivitäten treffender als abstrakte Begriffe: “Informieren” ist besser als “Information”; “Kommunizieren” ist besser als “Kommunikation”. Kommunikation kann vieles sein, etwa gehören “http” oder “Telefonnetz” zu Kommunikation, aber der Begriff “Kommunizieren” ist aus der Sicht des Nutzers gedacht: Was will er tun? Kommunzieren! Aha, dann ist er hier richtig.
  • Georg hat die folgenden drei Kategorien:
    • Datenerzeugung
    • DatenFAIRarbeitung
    • Datenpublikation und Data Literacy
  • Datenerzeugung und DatenFAIRarbeitung kann man als “Datenarbeit” zusammenfassen und würde dann die vorgeschlagenen Kategorien “Datenbanken” und “Projekte” umfassen; “Datenpublikation und Data Literacy” würde die Kategorie “Kommunikation” umfassen und wäre der Platz für Zenodo, YouTube etc.
  • nachwievor sind für mich die Projekte eher Vorhaben als Projekte (das muss aber nicht erneut diskutiert werden)

Zu den einzelnen Punkten:

  • Dienstleistungen (etwa CG), Dienste (etwa GOV-WebService), Kooperationen (etwa mit einem Archiv), tatsächliche Projekte (etwa Erfassung eines Friedhofs) und Infrastruktur (etwa DES) gehören für mich nicht in die Liste; daher würde ich in der vorgeschlagenen Liste DES, Blog und GitLab streichen.
  • Warum haben manche Listenelemente ein Icon und andere nur einen Stern?
  • Warum muss da “Impressum” stehen? Das steht normalerweise zusammen mit den Datenschutzhinweisen immer im Fuß einer jeden Web-Seite.
  • Zu Einstieg und FAQ würde noch “Mitmachen” passen, könnte also von oben nach unten gezogen werden, denn oben steht es sehr alleine.
  • Die Auswahl der Datenbanken ist sehr willkürlich. In der Projektgalerie tauchen noch viele weitere interessante Datenbanken auf. Geht es nach der Anzahl der Datensätze? Oder welches Auswahlkriterium soll gelten?
  • Bei Information fehlen “YouTube”, “Social Media (Facebook, Mastodon, Instagram)”, “Zenodo” und das “Open-Data-Portal Schleswig-Holstein”.
  • Auch GeoVis und die Namensverbreitungskarten sind spannende Informationsangebote für die Nutzer im Genealogienetz.
  • “Kalender” ist belanglos; treffender wäre “Verantsaltungen”
  • Was ist die “Startseite”? Der Web-Auftritt des Vereins? Der ist als Startseite im Genealogienetz nicht sonderlich gut geeignet.

Ein älterer Vorschlag war, unsere Totenzettelsammlung an die WGfF-TZ.de abzugeben.
Die WGFF-Sammlung mit ca. 766.000 TZ ist größer und wird aktiv gepflegt und ständig ergänzt.
Ansprechpartner: Michael Brammertz, E-Mail: kontakt@wgff-tz.de

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Sehr schön, dass du den

ansprichst.

Wir haben in Umfragen erfahren, dass wir mindestens zwei verschiedene Gruppen von Besuchenden haben. Es gibt Personen, die kommen über eine Suchmaschine, weil sie einen Namen gesucht haben. Dann landen sie in deiner Datenbank, die z. B. GEDBAS heißt. Mit GEDBAS können sie aber nichts anfangen. Es ist ja auch egal, wie die Datenbank heißt. Sie suchen eben einfach einen Namen und wollen alle Informationen zu diesem Namen bekommen. Leute mit Expertenwissen wollen aber vielleicht direkt in GEDBAS suchen und sollen diese Möglichkeit auch sofort bekommen. Daher schaffen wir mit dem Zentrum der Projekte zwei Zugänge, die aber vielleicht auf dieselben Datenbanken verweisen. Beim Zugang über “Datenbank“ immer aber mit dem Hinweis, dass sie sich in der entsprechenden Datenbank befinden, bei der man sogar mitmachen kann - dann im entsprechenden Projekt.

Das ist aber ein Zugang, damit Leute beim Coden mithelfen können.

Aber auch da werden Mitarbeitende gesucht.

Ok, dann müssen wir erst einmal ganz vorne anfangen. Wenn es um Mitarbeit geht, dann müssen wir alle Arbeitsgruppen in den Vordergrund schieben, dann muss „Team“ ganz prominent erscheinen.

Also von vorne: Wer ist die Zielgruppe des Zentrums der Projekte?

  • Ein Besucher, der genealogische Daten sucht? Dann vergessen wir besser alle Begriffe wie GEDBAS, DES, Verlustlisten. Er braucht nur die Suche über alles.
  • Ein Besucher, der sich mit Experten austauschen möchte? Discourse.
  • Ein Besucher, der genealogische Basisinformationen sucht? Hinweis auf GenWiki, COMPUTERGENEALOGIE, Blog, YouTube, Zenodo, …
  • Ein Datenarbeiter, der im Genealogienetz angemeldet ist? Für den sind die Datenbanken/Projekte wichtig, aber nicht die Blog- oder COMPUTERGENEALOGIE-Redaktion oder die Team-Projekträume.

Ich denke wir ziehen das Pferd hier gerade vom Schwanz auf. Ich finde es ist unsinnig über eine Menüleiste zu diskutieren ohne zu wissen um was es eigentlich geht. Wo ist ein Konzeptpapier, das beschreibt um was es gehen soll? Ziele, Stakeholder, Scope, Zeit- und Ressourcenplanung, … Vielleicht werde ich am Dienstag schlauer sein

Wer über eine Suchmaschine oder eine KI bei uns Daten abfragt wird nie im Zentrum der Projekte landen - oder wie soll das gehen? Die Daten und die zugehörigen Quellenangabe werden benötigt. Ob das Ding GEDBAS oder Verlustlisten heißt, ist ziemlich egal. Und weg ist der Besucher wieder.

Alle. Alle sollen diese Seite als “Zentrum“ bekommen und eigentlich nie wieder verlassen.

Kann ich gerne verschriftlichen.

Eben doch. Suche ich nach “Päßler“, soll ich auf der Suchseite vom ZdP landen mit allen Treffern aus dem Genealogie-Netz. Dort werde ich auf alle Datenbanken und Projekte verwiesen, die das Genalogienetz hergibt zu diesem Namen.