Hallo Listenfreunde.
aus dem Netz fischte ich Interessantes, sowohl fuer KUNKEL- als auch fuer
Glashuettenforscher und verbinde es mit der Frage:
Besitzt jemand oder hat Zugang zur genannten Veroeffentlichung Amburger
und kann mir die entsprechenden Seiten kopieren oder gar durch zusaetzliche
Hinweise ergaenzen?
Natuerlich uebernehme ich anfallende Kosten.
Zitat:
Bereits 1632 lie� Julius Coyet aus Schweden den Glasmacher Paul Kunkel
kommen und im folgenden Jahr schickte er ihn nach Schweden zur�ck zur
Anwerbung von 20 Meistern. Nachdem 1634 der Gnadenbrief �ber die
Glash�tte Duchanino ausgestellt worden war, holte der Sohn Otto Coyet nach
des Vaters Tod 1638 abermals f�nf Meister nach Ru�land. Fast
Jahr f�r Jahr mu�te auch weiterhin Ersatz von verstorbenen Meistern
gesorgt werden, wobei h�ufig Danzig als Anwerbungsort genannt wird
(1649 Georg Kunkel aus Danzig, um 1670/80 Christian Kunkel erw�hnt)
Seite 43
In Izmajlovo bei Moskau wurde 1669 eine Glash�tte in Betrieb genommen
mit vier ausl�ndischen Meistern, von denen nur Christoph Kunkel, mit
Familiennamen genannt wird, wieder ein Mitglied dieser bekannten
deutschen Glasmachersippe, die schon auf der ersten russischen Glas-
h�tte Coyets vertreten war.
(Q: Erik Amburger "Die Anwerbung ausl�ndischer Fachkr�fte f�r die
Wirtschaft Ru�lands vom 15.- ins 19. Jahrhundert")