Hallo Forscher,
Einfach "toll" wie diese Ahnenforen langsam zum Kommerz mißbraucht werden und man auf Dummenfang geht. Diesmal werden nun private Handynummern gesammelt. Früher waren es Preisausschreiben, um für die kommerzielle Werbung an Privatadressen zu kommen.
Ist wohl bezeichnend, dass ich die " Genealogische Gesellschaft Hamburg" hier im Forum immer nur im Zusammenhang mit Geld verdienen wahrnehme. Diese Aktion hier auch gegenüber den vielen anderen genealogischen Vereinen in Deutschland ziemlich egoistisch. Denn auch diese könnten die Kohle ganz bestimmt gebrauchen.
Wäre schön, wenn dieser Verein gghhev gegenfalls auch mal spezielle Fragen der Forscher hier im Forum beantworten würde. Selbst persönliche email Anfragen wurden nicht beantwortet.
Da wünsche ich allen Naivlingen viel Spaß beim wegklicken des zukünftigen Spams der Bank und deren Adressenhändlern.
Hallo Reiner,
vielen Dank f�r Deine Mail! Ich hab nicht reagiert, weil mir deren Mail doch ziemlich seltsam vorkam...aber am Ende sind da doch noch Leute drauf rein gefallen...
Noch einen sch�nen Abend und Gr��e aus Frankreich
Susanne
Liebe Unwissende in Sachen des verurteilten Kommerz,
ich gehöre zu den von Euch beschriebenen, die als Mitglied der GGHH dem Kommerz verfallen sind.
Nun habe ich schon zweimal an der von Euch beanstandeten Aktion teilgenommen! Und nun stellt Euch einmal vor, die von Euch gewünschten Folgen sind nicht eingetreten. Ich wurde NICHT belästigt.
Und nun das Wichtigste, dieser Kommerz hat der GGHH zur Unterhaltung der gut ausgestatteten Bibliothek Geld eingebracht.
Dies haben wir der Organisatorin Sabine zu verdanken, die immer wieder auf die Möglichkeit hinwies. Ihr sei besonders gedankt.
Damit Ihr von unserer dieser unseren Bibliothek einen Eindruck bekommt, schaut einmal:
Bin zwar kein Mitglied bei den Hamburgern, aber ich finde diese Aktion unterstützenswert.
Es wird ja niemand gezwungen mitzumachen...
Ich frage mich immer wieder, was das mit Kommerz zu tun haben soll. Vereine können sich
nicht ausschliesslich durch Mitgliedsbeiträge finanzieren... vielleicht sollte darüber nachgedacht werden, bevor
geschimpft wird?
die Genealogische Gesellschaft Hamburg e.V. ist ein als gemeinn�tzig anerkannter Verein und hat keinerlei kommerzielle Interessen. Alle Mitglieder erledigen alle anfallenden Arbeiten ehrenamtlich.
Die Teilnahme an der Aktion der IngDiba-Bank stand allen seit mindestens einem Jahr als gemeinn�tzig anerkannten und damit zur Ausstellung einer Spendenbescheinigung berechtigten Vereinen offen. Warum sich au�er dem Verein f�r Computergenealogie und der GGHH keine weiteren genealogischen Vereine angemeldet haben, die sicher auch gut 1000 � f�r die Vereinskasse gebrauchen k�nnten, wei� ich nicht. Was ist egoistisch daran, die Chance zu nutzen?
Die Aktion der Bank steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers des Innern, Dr. Thomas de Maizi�re, die Bank versichert, die Speicherung der Handynummern nach Ende der Aktion zu l�schen. Mir ist nicht bekannt, dass nach der letzten Aktion vor zwei Jahren irgendwelche Beschwerden �ber Spam oder unerw�nschte Werbung in Zusammenhang mit der Aktion auftraten. Ich halte die Aktion f�r seri�s und sehe darin eine Unterst�tzung des Ehrenamtes.
Deine Wahrnehmung scheint gest�rt zu sein, denn die GGHH steht in keinem Zusammenhang mit Geld verdienen. Wir sammeln keine Adressen und versenden keine kommerzielle Werbung. Im Gegenteil, die E-Mails an diese Liste im Namen der GGHH verweisen auf die �ffentlichen Vortr�ge und Veranstaltungen, die selbstverst�ndlich auch Nichtmitglieder kostenlos besuchen k�nnen. Geld kommt allenfalls ins Spiel, wenn es um den Verkauf von Dubletten aus unseren Bibliotheken geht. Diese werden zu g�nstigen Preisen angeboten, sollen wir unser Vereinsverm�gen (die Bibliotheken enthalten nicht nur Wissenssch�tze, die B�cher, Zeitschriften etc. haben auch einen finanziellen Wert) einfach verschenken?
Und zur Beantwortung von Fragen in dieser Liste: Ich sehe eine ganze Reihe von Mitgliedern, die hier aktiv sind, diese sind dann allerdings nicht als "der Verein" zu identifizieren. Und sollte eine an die E-Mail des Vereins gerichtete Anfrage einmal ohne Antwort geblieben sein, so ist dies vielleicht ein Versehen, oder es gab keine passenden Antworten. Jedenfalls bearbeitet "der Verein" j�hrlich rein ehrenamtlich �ber 1000 E-Mail-Anfragen.
ich finden Deinen Beitrag beachtlich und gratuliere Dir dazu, vielen Dank. Ich kommentiere solche Beitr�ge wie den von Reiner, nicht mehr. Freundliche Gr��e, Hans Fehrs