Bitte um Lesehilfe

Hallo Regina,
Erg�nzungen im Text

Regina Steffensen schrieb:

Nr. 19 16. Dezember 1848
Der Junggeselle Friederich Jacob Steffens - ein
unehelicher Sohn der Anna Catharina Mat-
zen zu Stangenheck gegenw�rtig auf
Handewittfeld mit der Jungfrau Ingeborg
Weber eheliche Tochter des Einwohners J�rgen
Weber und der weiland Marren Maria geb.
Lorenzen auf Handewittfeld.
Der Br�utigam hat pro. (=prodizirt = vorgelegt) den Taufschein von
Pastor Juhl in T�strup 1. Octb. 1846, Confir-
mationsschein von Pastor Harz in Flensburg
2. Octb. 1846. Vaccinationschein (=Impfschein)von Ober-
arzt Nielsen in Friedericia ohne Erfolg 1832.
Von Dr. Maas in Schleswig vorher 12 July 1830 Von
(und ab hier komme ich nicht mehr weiter !!)

seiner vorgen. Braut einen Schein das sie keine Anspr�che ..
Proclamationsschein von Bau 16. Decb. 1848 ..
....... die Braut ist hier
geboren u. immer gewesen ...
2. Sept 1831 ...
Alter er 29 u. sie 23 Jahr

Das Besondere ist, da� der Br�utigam als uneheliches Kind mit 3 Vornamen,
aber ohne einen Nachnamen eingetragen ist. Die Kinder des Brautpaares haben
den FN STEFFENSEN.
Das erkl�rt auch, warum ich bis jetzt vergeblich in den B�chern des
Kirchenspieles Esgrus nach dem Geburtseintrag auf diesen Namen gesucht habe
(nach Angaben aus der Handewitter Chronik).

Wieso denkst Du, Steffens sei ein Vorname? Wenn die Kinder dann den Familiennamen Steffensen f�hren, scheint dies doch auch der Familienname des Vaters zu sein.

Den Rest mu� ich sp�ter genauer ansehen.

Hallo Sabine Paap,

zuerst ganz herzlichen Dank f�r Deine M�he beim Entziffern !!

Wieso denkst Du, Steffens sei ein Vorname? Wenn die Kinder dann den
Familiennamen Steffensen f�hren, scheint dies doch auch der Familienname
des Vaters zu sein.

Im Heiratseintrag ist nur die Mutter mit dem Familiennamen MATZEN
eingetragen, der Br�utigam wird als unehelich bezeichnet, der Vater nicht
erw�hnt. Da ich bis jetzt vergeblich den Geburtseintrag des Br�utigams auf
den Namen STEFFENSEN gesucht habe, bin ich davon ausgegangen, da� er
entweder MATZEN hei�t oder gar keinen Nachnamen hat (weil unehelich und
Vater nicht bekannt). Bei der Mutter hei�t es auch nicht, da� sie eine
geborene MATZEN ist (sie ist also nicht verheiratet ?). Der Br�utigam
liefert dann mit seinem Vornamen die Vorlage f�r den zuk�nftigen Nachnamen
der Familie. Oder ist das ein Denkfehler ?

Der Br�utigam hat pro. (=prodizirt = vorgelegt) den Taufschein von
Pastor Juhl in T�strup 1. Octb. 1846

Um diesen Taufeintrag werde ich mich in der kommenden Woche k�mmern. Die
B�cher vom Kirchspiel T�strup liegen in Kappeln im Archiv, und das hat
leider nur einen Vormittag in der Woche ge�ffnet.
Vielleicht ist dieser Eintrag zu finden und l�st das R�tsel.

LG
Regina