Genetische Abstammung
Die genetische Abstammung im Südkaukasus ist seit mehr als 5.000 Jahren weitgehend konstant geblieben, trotz großer kultureller Veränderungen. Es gab jedoch Spuren von Migrationen aus der Bronzezeit, insbesondere aus Anatolien und der eurasischen Steppe.
Migrationen und kultureller Austausch
Diese Migrationen brachten kulturellen Austausch, technologische Innovationen und neue Bestattungspraktiken mit sich. Einige Individuen mit deformierten Schädeln genetisch aus Zentralasien stammten und Verbindungen zu den Awaren und Hunnen aufwiesen, waren die meisten Einheimische, was auf eine lokale kulturelle Übernahme dieser Praxis hindeutet.
Städtische Zentren und frühchristliche Stätten
Städtische Zentren und frühchristliche Stätten im Osten Georgiens in der Spätantike zu einem Schmelztiegel verschiedener Völker wurden, was die Rolle des Kaukasus als dynamische kulturelle und genetische Kontaktzone unterstreicht. Die zunehmende Mobilität der Menschen war ein entscheidendes Merkmal der sich entwickelnden urbanen Zentren in der Region.
Fazit
Die Studie liefert neue Erkenntnisse über die Bevölkerungsgeschichte der Südkaukasus Region und unterstreicht die Bedeutung dieser Region als kulturelle und genetische Kontaktzone.
Sources:
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