Hallo Dennis,
aus der "Chronik der Stadt Schweidnitz" entnommen.
Seite 33
1632
Am 5. September r�ckte der Generalstab dieser Verb�ndeten in Schweidnitz
ein. Sogleich entfernten sich die Jesuiten und der katholische Pfarrer
Neander, w�hrend der evangelische Pfarrer BARTSCH seinen Einzug hielt.
Seite 67
1806
Ein gro�er Teil der nun zu den Fahnen eilender Schlesier wurde zur
Verst�rkung der Besatzung verwendet.
Kommandant der Festung war Oberstleutnant VON HACKE...............
(es ist noch sehr viel mehr von VON HACKE geschrieben)
Seite 96
1867
Aus demselben Jahre ist auch das Stiftungskapital von dem Guts- und
Fabrikbesitzer Gustav BARTSCH in S�bischdorf vorhanden. Die Zinsen sollen an
studierende Familienangeh�rige und, wenn solche nicht vorhanden, an andere
studierende der Sprach- oder Rechtswissenschaft oder der Heilkunde aus dem
Schweidnitzer Kreise vergeben werden.
Seite 114
1877
An der katholischen Knabenschule unterrichteten in Rektoratsklasse I rektor
KLOSE, REKTORATSKLASSE II RAGOTZY, Elementarklasse I BARTSCH;II SCHNEIDER,
III SCHOLZ, IV NEUMANN, V K�NIG, VI LOWACK insgesamt 445 Sch�ler.
Seite 142
1888
Am 7 April feierte die kath. Knaben-Volksschule zum ersten male das
25-j�hrige Amtsjubil�um eines ihrer Lehrer, des Kantors BARTSCH.
Die Kollegien der kath. Kanben- und M�dchenschule beteiligten sich
vollz�hlig daran. An dem selben Abende wurde dieser Ehrentag seitens des
Lehrervereins festlich begangen. Der Vorsitzende ,
Pr�paranden-Anstalts-Vorsteher KLEINER, hielt die Festrede.
Seite 152
1891 (im Mai)
Frau Kaufmann Anna BARTSCH, geb. Zimmer, machte in ihrem Testamente der
Schweidnitzer Schullehrer-Witwen und Waisenkasse eine Zuwendung von 1000 Mk.
Seite 193
1900
Schneidermeister Josef BARTSCH, Restauratuer Karl MARTINI, der ehemalige
Lohnkutscher Josef FRIEBE, die Schuhmachermeister Karl BLEICHER und PLATH
feierten ihr 50 j�hriges B�rgerjubil�um. Sie hatten im Jahre 1850 den damals
vorgeschriebenen Eid der Staats- und B�rgertreue geleistet.
Seite 200
1901
In dem im dezember erschienenen Werke "Schlesische Landsleute sind als
ber�hmte Schweidnitzer von Geburt aufgef�hrt:
Kupferstecher Gottfried BARTSCH (von 1674 - 1684 in Berlin t�tig) ..........
........
Seite 207
1903
Kommerzienrat Siegfried Eberhard BARTSCH stiftete 15000 Mk, deren zinsen
allj�hrlich am 30 Oktober, dem Geburtstage seines verstorbenen Sohnes, an
Arme der Stadt verteilt werden.
Seite 247
Das Schweidnitz der Gegenwart (1908)
Die Lederwerke und Maschinenriemen-Fabrik von Oswald BARTSCH; (Kletschkauer
Str. 29), im Jahre 1863 gegr�ndet ist seit Jahrzehnten Lieferant des
deutschen Heeres und der kaiserlichen Marine. Sie besitzt
Eichensch�lwaldungen in Nieder-B�gendorf bei Schweidnitz.
Die Abschriften von den Filmen werde ich Kopieren. Melde mich dann wieder.
Viele Gr��e
Karin